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Senioren
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Die SVP-Seniorenbewegung kritisiert die nicht gerechtfertigte Erhöhung der Parkplatzgebühr beim Bozner Krankenhaus: „ein Aufschlag von 360 Prozent ist in meinen Augen eine Abzocke und es gibt keine vernünftige Erklärung dafür“ – so der Vorsitzende Otto von Dellemann.
In seiner Zeit als Dekan des Dekanats Bozen und Pfarrer der Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt gab Johannes Noisternigg den Auftrag zur Errichtung des Dommuseums, welches die Entstehung des Doms und der Ausstattung aufzeigt. Johannes Noisternigg selbst führte unlängst interessierte Senioren, allen voran der Vorsitzende Otto von Dellemann und die Ehrenvorsitzende Gretl Wörndle, durch das Museum und mit berechtigtem Stolz zeigte er „sein“ Werk.
Bei der unlängst stattgefundenen Sitzung des Landes-
seniorenausschusses brachte es der Spitzenkandidat der Parlamentswahlen, Siegfried Brugger auf den Punkt: „Wir müssen unsere Wählerinnen und Wähler dahin gehend sensibilisieren, dass sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und ihre Stimme den SVP-Kandidaten/innen geben, denn Südtirol braucht eine starke Vertretung in Rom“
Mit Besorgnis stellt die Seniorenbewegung fest, dass in letzter Zeit immer mehr ältere Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr verletzt wurden oder gar ihr Leben lassen mussten. Diese Unfälle können durch gezielte Prävention stark reduziert werden, sprich durch das Tragen von batteriebetriebenen Sicherheitsleuchtstreifen.
Die Senioren-ZIS erscheint ab nun in einem neuen Kleid, mit größerem Umfang, voll mit wichtigen Informationen und allerlei Wissenswertem für die Generation der „60 plus“, und das gleich viermal im Jahr! – freut sich der Vorsitzende der SVP-Seniorenbewegung, Otto von Dellemann.
Die Gründung eines Clubs der Altman-
datare ist ein lang gehegter Wunsch von Elmar Pichler Rolle und Otto von Dellemann. Gestern fand die konstituierende Sitzung statt mit der Wahl des Vorsitzenden und der Vorstandsmitglieder.
Der geplante Bau des Seniorenheimes in der Bozner Kapuzinergasse rückt seiner Verwirklichung immer näher – ist das Resumee der unlängst stattgefundenen Sitzung der Arbeitsgruppe Bozen unter dem Vorsitz von Martha Ebner im Seniorenbeirat der SVP.
Lebenslanges lernen ist für alle Generationen wichtig, so auch für die Senioren und sie zeigen Interesse daran! Die Seniorenbewegung organisierte einen Weiterbildungsnachmittag für die Bezirksseniorenleitungen und unter der kompetenten Führung des Leiters der Silvius Magnago Akademie, Matthias Fink, wurde so manches Vergessene aufgefrischt, gar Einiges dazu gelernt und das Ganze dann praktisch umgesetzt.
Es stimmt, Senioren interessieren sich für Politik! Davon konnte sich unlängst Otto von Dellemann bei der Jahreshauptver-
sammlung des Seniorenclubs Neustift überzeugen. Sein Referat zum Thema Pflegesicherung fand bei allen Anwesenden großes Gehör, ist es doch ein Thema, das - schon durch das Gesetz der Natur – vor allem sie betrifft.
Die Senioren in der Südtiroler Volkspartei stimmen der Empfehlung der Parteispitze bezüglich Nominierung der Parlamentskandidaten zu, die fünf Kandidaten wieder nach Rom zu schicken, denn: „die Kandidaten/innen haben unser Vertrauen für die gesamten 5 Jahre erhalten und sie haben bis dato gute Arbeit geleistet“ – so der Vorsitzende Otto von Dellemann.
Beim unlängst stattgefundenen Treffen waren mit dabei auch die Ehrenvorsitzende der SVP-Senioren-bewegung, Gretl Wörndle, die Präsidentin des Brunecker Seniorengemeinderates, Cristina Gianotti und die Geschäftsführerin Margit Riegler. Sie alle wollten wissen, welche seniorenspezifischen Strukturen der Mobilitätslandesrat in letzter Zeit geschaffen hat.
Mit Genugtuung entnimmt die SVP-Seniorenbe-
wegung aus den Medien, dass eigene Köche im Altenheim Villa Serena bereits im Sommer wieder eingestellt werden, Grieser Hof und Villa Harmonie werden die nächsten sein.
Die zweisprachigen Beipackzettel, die Südtirols Patienten eigentlich vom Gesetz her seit dem Jahr 2002 garantiert sind, gibt es in Wirklichkeit noch nicht bei allen Medikamenten - kritisiert die SVP-Seniorenbewegung in einer Aussendung, und fordert die zuständigen Politiker auf, diesem misslichen Umstand entgegentzuwirken.
Bereits kurz nach Weihnachten statteten Otto von Dellemann, Christine von Sefenelli und Hans Santer dem Obmann des Tiroler Seniorenbundes und derzeitigen Präsidenten des Österreichischen Bundesrates einen offiziellen Besuch in seinem Heimatort Sarnthein ab, bei dem Kritzinger selbst eine kleine Delegation der Seniorenbewegung zum Neujahrsempfang des Tiroler Seniorenbundes am 14. Jänner nach Innsbruck einlud.
Klein aber fein, war der Kreis der Gratulanten, die gestern in der SVP-Zentrale die Gründerin und heutige Ehrenvorsitzende der SVP-Seniorenbewegung zum runden Geburtstag gratulierte.
Der Sozialbericht 2007 zeigt es eindeutig auf: gerade mal 68 Pflegebetten gibt es in Südtirol, bei 8.700 Pflegebedürftigen, die zu Hause gepflegt werden. „Die Kurzzeitpflege muss ausgebaut werden, wenn wir wollen, dass die pflegenden Angehörigen weiterhin in der Lage sein sollen, diese große und wichtige Aufgabe zu bewältigen“ – fordert der Vorsitzende der SVP-Seniorenbewegung, Otto von Dellemann.
Dass wir aufgrund der demographischen Entwicklung immer mehr Pflegefälle zu verzeichnen haben und wir die ausländischen PflegerInnen brauchen, ist eine Tatsache. Aber wie sollen und müssen wir mit Ihnen umgehen? Gesundheitslandesrat Richard Theiner klärte bei der heutigen Sitzung des Seniorenbeirates diesbezüglich auf und stand den Anwesenden Rede und Antwort.
Unlängst unternahm eine Abordnung des Oberösterreichischen Seniorenbundes der ÖVP, an der Spitze der Vorsitzende Fritz Lachner des Bezirkes Wels, eine kulturell-politische Reise nach Trentino-Südtirol. Neben der Besichtigung der vielen Sehenswürdigkeiten um den Kalterersee und Gardasee, fanden auch mehrere politische Gespräche statt, unter anderem auch mit dem Vorsitzenden der SVP-Senioren, Otto von Dellemann.
Davon konnte sich unlängst der Vor
sitzende der SVP-Seniorenbewegung,
Otto von Dellemann, überzeugen. „Zu-
sammen mit der Jungen Generation
haben wir einen Fotowettbewerb zum Thema "Lebens-langes lernen“ ausge-
schrieben und an die 100 Fotos sind bei uns eingetroffen“ berichtet stolz von
Dellemann.
Für die SVP-Senioren ist Senator Karl Mitterdorfer in Pulheim anwesend und bekannte Persönlichkeiten, wie der Präsident der Europäischen Seniorenunion Bernhard Worms, die Bundesministerin a.D. Ursula Lehr – um nur einige zu nennen – werden die vom Präsidenten überarbeitete Geschäftsordnung verabschieden und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wird ihre Grußworte und Empfehlungen über eine Videobotschaft abgeben. Breiten Diskussionsraum findet die Thematik „Alt und Jung gemeinsam – Garant für die Zukunft Europas“; sie ist nämlich das Motto des gesamten Kongresses.
Das dritte Jahrtausend sei durch vielfältige rasante sich vollziehende Entwicklungen gekennzeichnet. Weltweite Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft, in Wissenschaft und Forschung, im Gesundheitswesen, in Kultur und Bildung, im Zusammenleben der großen Religionsgemeinschaften seien große Aufgaben, die wir bewältigen müssten. Wir sollten verantwortungsvoll die Gebote annehmen, die zu einem konfliktfreien Zusammenleben der Völker führen und wir müssten die Toleranz im Nebeneinander und die Solidarität zwischen den Generationen und mit den Schwächeren fördern. Die Geschichte der Völker und Kulturen lehre, dass nur dort eine Überlebenschance gegeben sei, wo sich jugendlicher Veränderungsdrang mit den Erfahrungswerten der Älteren paare. Dies bedeute für uns: nur gemeinsam, Jung und Alt zusammen, müssen Argumente abwägen, gemeinsame Ziele und Wege diskutieren, entscheiden und schließlich handeln.
Eine große Herausforderung für die Gesellschaft und so auch für die Politik sei der demografische Wandel, denn immer mehr Ältere stehen immer weniger Jüngeren gegenüber. Dies führe – zusammen mit wirtschaftlichen Entwicklungen – zu einer Belastung unseres sozialen Sicherungssystems: verspäteter Berufsanfang, verfrühtes Ende der Berufstätigkeit tragen zu den Defiziten in den Renten- und Krankenkassen bei.
Trotz des vergleichsweise hohen sozialen Engagements älterer Menschen – man denke dabei an die Ehrenamtlichkeit, die ohne das selbstlose Zutun der Senioren nicht aufrecht erhalten werden könne - sei deren politische Repräsentation eher gering. Partizipation seit aber weit mehr als lediglich eine Stimmabgabe bei den Wahlen. Es brauche Beratungsorgane, Mitspracheverfahren usw.
Wir leben in einer Zeit des rapiden technischen und sozialen Wandels, in der morgen schon veraltet sei was heute als Neuigkeit angepriesen werde. Ein lebenslanges Lernen sei deswegen heutzutage zur Existenznotwendigkeit geworden. Entweder die Senioren stellen sich den neuen Anforderungen einer Informationsgesellschaft, lernen den Umgang mit dem Computer und Internet, oder sie verlieren den Anschluss, und zwar für immer.
Resümierend stellt Otto von Dellemann fest: „die Seniorenbewegung in der Südtiroler Volkspartei kann sich mit ihren politischen Aktivitäten gut mit jenen der anderen Seniorenorganisationen in Europa messen. Den Weg den wir eingeschlagen haben, ist der richtige und wir werden uns weiterhin für gleiche Chancen und Mitwirkungsrechte für Jung und Alt, für Frauen und Männer, in Familie, Beruf, Gesellschaft und Politik, ohne jede Diskriminierung und ohne jede starre Altersgrenze einsetzen, denn Erfahrung ist und hast Zukunft! Mit Fakten belegen werden wir dies bei unserer Tagung am Internationalen Tag des älteren Menschen, dem 1. Oktober, im Vereinshaus in Andrian um 15.00 Uhr“
So lange wie möglich selbstständig und sicher in den eigenen vier Wänden leben, ist der Wunsch der meisten Menschen. Diese Thematik wurde bei der heutigen Sitzung des Seniorenbeirates hauptsächlich diskutiert und Lisa Mauroner, Ergotherapeutin der Arche im KVW zeigte auf, dass dies durch kleinere Umstrukturierungen sehr gut möglich ist, ohne die eigene Brieftasche zu sehr zu belasten.
Es war eine spontane Idee der Bezirkssenioren-
vorsitzenden Herlinde Carli Pedrotti, ihre Seniorenvertreter und ParteikollegInnen zu einem gemütlichen Treffen nach Hirschbett oberhalb Penon einzu-laden und gekommen sind gar einige, allen voran der Vorsitzende der SVP-Seniorenbewegung Otto von Dellemann und seine Stellvertreterin Christine von Stefenelli, sowie der Hausherr, Bürgermeister Os-wald Schiefer. Es wurde Rück- und vor allem Vorschau auf die Tätigkeiten der SVP-Senioren auf Be-zirks- und Landesebene gehalten und da gab es gar einiges zu diskutieren....
Beim heurigen Sommergespräch im Gasthaus Schneiderwiesen oberhalb Kohlern fühlten sich die Anwesenden sichtlich wohl. Bei der zünftigen Manrende wurde über aktuelle politische Themen auf Landesebene und Seniorenpolitik eifrig diskutiert.... Eingefunden hatten sich neben dem Gesundheitslandesrat Richard Theiner, SVP-Landessekretär Alexander Mittermair, der SVP-Seniorenausschuss und der Seniorenbeirat. Parteiobmann Elmar Pichler Rolle konnte wegen einer Dringlichkeitssitzung nicht anwesend sein, überbrachte aber herzliche Grüße durch Landessekretär Alexander Mittermair.
Mit Genugtuung nimmt die SVP-Seniorenbewegung zur Kenntnis, dass sich in Richtung Einführung der Pflegesicherung etwas bewegt. Bei der Montagssitzung der Landesregierung wurde über die Finanzierung gesprochen, die vorerst die Öffentliche Verwaltung übernehmen soll.
Mit Genugtuung nimmt die SVP-Seniorenbewegung die am letzten Montag im Chigi-Palast in Rom stattgefundenen Verhandlungen zwischen den Regierungsvertretern und den Sozialpartner zur Kenntnis. „eine Erhöhung der Mindestrenten wurde vereinbart und auch wir Senioren in der SVP forderten seit geraumer Zeit diese Anhebung, denn von den rund zwei Millionen Mindestrentenbezieher leben zirka 120.000 in Land Südtirol“ – so der Vorsitzende der Seniorenbewegung Otto von Dellemann.
Im heurigen Jahr stehen laut Geschäftsordnung der SVP-Senioren in allen Bezirken Wahlen an und unlängst haben die Wipptaler Seniorenvertreter ihre Leitung neu bestellt. Marlene Oberstaller wird die nächsten drei Jahre den Bezirk leiten und ihr zur Seite steht Erich Gutgsell.
Am 13. Juni fand im SVP-Bezirk Bozen Stadt und Land die Wahl der Bezirksseniorenlei- tung statt, bei der Annamaria Nagler Marchetti zur neuen Vorsiztenden gewählt wurde und Norbert Clementi zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden. In die Bezirksseniorenleitung wurden Judith Kofler Peintner, Alois Mair und Barbara Ebner gewählt.
Es brennt unter den Nägeln, wenn in den Gremien der SVP-Seniorenbewegung über die Einführung der Pflegesicherung gesprochen wird! "Jeder Kompromiss ist uns recht, es muss aber nun endlich etwas geschehen!", sagen unisono alle Mitglieder der Seniorenbewegung.
Der erste Zyklus der Treffen in den Unterbezirken ist abgeschlossen und es ist Zeit Bilanz zu ziehen: „alle unsere Erwartungen wurden bei diesen Zusammenkünften übertroffen. Eine überaus große Anzahl an Funktionären, Seniorenclubleiter und Interessierte haben sich vor Ort eingefunden und wir haben sehr konstruktiv gearbeitet“ stellt zufrieden der Vorsitzende der SVP-Seniorenbewegung, Otto von Dellemann, fest.
Welche Bedürfnisse haben Senioren im Personennahverkehr? Mit dieser Frage beschäftigte sich unlängst eine Arbeitsgruppe der SVP-Seniorenbewegung unter dem Vorsitz von Otto von Dellemann und erarbeite Lösungsvorschläge, welche Mobilitätslandesrat Thomas Widmann nun weitergeleitet werden.
Landauf, landab fanden auch im heurigen Winter die Internetkurse für alle ab 50 Jahren großen Zuspruch und die Bilanz kann sich sehen lassen „in allen Städten und Orten – sei es im Pustertal, Eisacktal, Burggrafenamt oder Vinschgau – haben wir auf Anhieb genug Interessierte gefunden und die Kursteilnehmer sind begeistert vom Resultat“ freut sich der Vorsitzende der SVP-Seniorenbewegung, Otto von Dellemann.
Am letzten Freitag fand im SVP-Bezirk Vinschgau die Wahl der Bezirkssenioren-
leitung statt, bei der Richard Patscheider in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt wurde. Sein bisheriger Stellvertreter Josef Saurer stellte sich nicht mehr der Wahl, und so wurde Michl Hellrigl zum neuen Stellvertreter gewählt. Wieder gewählt in die Bezirksseniorenleitung wurden Ida Holzknecht Altstätter und Hans Kofler; neu hingegen ist Johann Zerz.
Die Seniorenvorsitzende des Bezirks Unterlandes, Herlinde Carli Pedrotti, lud kürzlich die Senioren zu einer Besichtigung des Südtiroler Landtages ein und das Interesse daran war so groß, dass der Besuch im „Hohen Haus“ auf zwei Termine aufgeteilt werden musste. Eine Gruppe der Unterlandler Senioren konnte bereits am Mittwoch Politik hautnah erleben, die zweite Gruppe wird dieses Erlebnis Ende des Monats nachholen.
Mobilitätslandesrat Thomas Widmann hat bei der jüngsten Sitzung des Landesbeirates die Neuerungen im öffentlichen Personennahverkehr vorgestellt. Sie seien zwar nicht spezifisch für die Senioren eingeführt worden, denn barrierefreie Zugänge seien für alle Fahrgäste – egal ob alt oder jung – bequemer und die Lautsprechanlage in den Bussen, die die Haltestellen ansagen, seien besonders für die Orientierung sehbehinderte Menschen und Touristen gedacht. Solche „seniorenfreundliche“ Strukturen gibt es nun gar einige im Land.
Dass wir aufgrund der demographischen Entwicklung immer mehr Pflegefälle zu verzeichnen haben und wir neben unseren Pflegerinnen auch ausländische Pflegerinnen brauchen, ist eine Tatsache. Aber wie sollen und müssen wir mit den Ausländerinnen umgehen? Wohin können wir uns im Bedarfsfall einer Pflege wenden? Für einige Fragen gibt es eine Antwort, für andere hingegen müssen noch Lösungen ausgearbeitet werden....
Nun ist es der römischen Abgeordnetenkammer trotz vieler Schwierigkeiten und Polemiken gelungen, den Sparhaushalt in der Abgeordnetenkammer zu genehmigen. Dazu Otto von Dellemann: „gar einige Maßnahmen sind genehmigt worden, die seniorenfreundlich sind und als Vorsitzender der SVP-Seniorenbewegung danke ich den Kammerabgeordneten Siegfried Brugger, Hans Widmann und Karl Zeller für ihren diesbezüglichen Einsatz“.
Für den Bozner Verkehr- und Umweltstadtrat Klaus Ladinser ist die Aufrechterhaltung der Mobilität, vor allem wegen der erhöhten Feinstaubwerte in der Landeshauptstadt in den Wintermonaten, ein sehr wichtiges Thema: „neben den Öffentlichen Verkehrsmitteln, die in der Landeshauptstadt wirklich gut funktionieren, kann man durch die Genossenschaft Car-sharing ein Auto anmieten. Das Procedere ist einfach und unbürokratisch, gerade deswegen wird diese Dienstleistung von den Boznern bereits gut genutzt, Tendenz steigend.....“
Anlässlich der erneuten Diskussion um die Verlegung des Bozner Zugbahnhofes nimmt die SVP-Seniorenbewegung dazu Stellung und spricht sich vehement gegen den Standortwechsel aus.
Die Daten zeigen es eindeutig auf: die Nachfrage nach Kurzzeitpflege hat in unseren Alten- und Pflege-heimen in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen und heute ist die Nachfrage größer als das Angebot!
Andreas Khol verabschiedet sich nach 23 jähriger aktiver Politik im Hohen Haus und dies ist für die SVP-Seniorenbewegung Anlass, ihm für sein politisches Wirken in all den Jahren aufrichtig zu danken. Dazu der Vorsitzende Otto von Dellemann: „Vor allem für seine Südtirolfreundliche Politik wollen wir ihm heute nochmals danken. Ich denke dabei an sein Bemühen um die Verankerung der Schutzmacht Österreichs für uns Südtiroler in der neuen Verfassung. Khol bleibt weiterhin Obmann des Österreichi-schen Seniorenbundes und ich freue mich auf die intensivere Zusammenarbeit“.
Der Landesrettungsverein Weißes Kreuz bietet seit zirka zehn Jahren in ganz Südtirol einen bereits erfolgreich erprobten Service an, der es ermöglicht, Hilfe auf Knopfdruck zu erhalten. Mit berechtigtem Stolz präsentierte Patrick Lageder diesen zusätzlichen Dienst des Weißen Kreuzes, der bereits von zirka tausend Menschen landesweit in Anspruch genommen wird, Tendenz steigend.
Mit Besorgnis stellt die SVP-Seniorenbewegung fest, dass in letzter Zeit vor allem ältere Menschen von ausländischen Lotterieverkäuferinnen telefonisch kontaktiert werden, um an der jeweiligen Lotterie teilzunehmen; und genau das ist hierzulande strafbar!
Heuer wollte die SVP-Senioren-
bewegung dem Internationalen Tag der älteren Menschen, dem 1. Okto-ber, einen besonderen Rahmen geben. Sie organisierte ein Informationsveranstaltung zum Thema "Se-nioren-aktiv“ und viele Funktionärinnen und Funktionäre, Seniorenclubleiterinnen, Freizeitgestalterinnen der Altenheime und Interessierte sind der Einladung gefolgt...
Aus Anlass des Internationalen Tages der älteren Menschen und des nationalen Tages der Großeltern, welche am 1. und 2. Oktober begangen werden, stellt die SVP-Seniorenbewegung fest, dass unsere älteren Menschen wesentlich zum ständigen gewachsenen Reichtum in unserem Lande beigetragen haben und trotzdem gibt es gar einige davon, die mit ihrem monatlichen Einkommen – sprich Rente – kaum auskommen.
Am 14. Dezember 1990 bestimmten die Vereinten Nationen den 1. Oktober zum Internationalen Tag des älteren Menschen. Er wird nun weltweit begangen und an diesem Tag stehen die Menschen ab 60 Jahren im Mittelpunkt. Aus diesem Anlass resümiert die SVP-Seniorenbewegung über das in unserem Land letzte Zeit positiv Erreichte für unsere älteren Menschen, stellt aber auch einige Forderungen.
Vor gut einem Jahr traf sich eine Abordnung der Seniorenbewegung mit Mobilitätslandesrat Thomas Widmann und ersuchte ihn Verkehrsverbindungen, Verkehrsmittel, Fahrpläne usw. seniorenfreund-licher in unsrem Lande zu gestalten und Widmann hat in diese Richtung gar einiges getan.
Nach den ausführlichen Erläuterungen des Ressortdirektors des Gesundheits – und Sozialwesens Dr. Florian Zerzer stimmten grundsätzlich die Anwesenden des Landesbeirates für Altenarbeit der Sanitätsreform des Gesundheitslandesrates Dr. Richard Theiner zu, vor allem weil dadurch die Qualität der gesamten Betreuung der Patienten gesteigert werde und das bei geringeren Kosten.
Bei der ersten Präsidiumssitzung der SVP-Seniorenbewegung nach der Sommerpause wurde unter anderem ausgiebig über die Mandatsbeschränkung der Bürgermeister gesprochen, die zur Zeit in aller Munde ist. Vehement spricht sich die Seniorenbewegung gegen die Aussagen verschiedener Organisationen – auch innerhalb der Südtiroler Volkspartei – aus, die vor allem junge Gesichter für die nächsten Wahlen anwerben wollen.
Beim heurigen Sommergespräch im Wieserhof in Eppan/Perdonig, zu dem der Vorsitzende Otto von Dellemann der SVP-Seniorenbewegung den Parteiobmann Elmar Pichler Rolle, den SVP-Landessekretär Alexander Mittermair, das Präsidium der Seniorenbewegung und den SVP-Seniorenbewegungsausschuss einlud, fühlten sich die Anwesenden sichtlich wohl. Bei der zünftigen Marende wurde über aktuelle politische Themen auf Landesebene, die gelungene Landesseniorenversammlung mit dem hervorragenden Referat über den Wertewandel in der heutigen Zeit des Präsidenten der Europäischen Seniorenunion, Dr. Bernhard Worms, und über die Seniorenpolitik im Wandel der Zeit eifrig diskutiert...
Eine Delegation der SVP-Seniorenbewegung, an der Spitze der Vorsitzende Otto von Dellemann und seine Stellvertreterin Christine von Stefenelli, haben in den letzten Tagen wichtige seniorenpolitische Themen mit dem Nationalratspräsidenten und österreichischen Präsidenten des Seniorenbundes Andreas Khol und mit dem Vizepräsidenten der ESU und langjährigen Generalsekretär des Österreichischen Seniorenbundes Wilhem Mohaupt geführt.
Gefordert hat der Vorsitzende der SVP-Seniorenbewegung Otto von Dellemann bei der Landesseniorenversammlung im Vereinssaal von Andrian die rasche Einführung der Pflegeversicherung, die Förderung der Solidarität zwischen den Generationen, die Aufwertung der Ehrenamtlichkeit. Angesprochen wurde außerdem der demografische Wandel und die Veränderung der Werte, aber alles der Reihe nach...
Die Sitzung des Landesbeirates für Altenarbeit am 22. März war sehr intensiv, zum einen klärte der Spitzenkandidat der SVP Dr. Siegfried Brugger über die anstehenden Parlamentswahlen auf und zum anderen verabschiedete sich aus diesem Gremium Senator Dr. Karl Mitterdorfer.
Der Landesbeirat für Altenarbeit beschäftigte sich bei der unlängst stattgefunde-nen Sitzung mit einem Thema, das in unserer Kultur gerne weggesteckt wird, dem Tod. Der Koordinator Dr. Renato Decarli stellte nämlich die Caritas-Hospizbewe-gung vor mit ihren Aufgaben, Ideen und Zielen.
Der Landesbeirat für Altenarbeit gratuliert seinem Gründungsmitglied Günther Donà zur Ernennung des Sanitätsdirektors des Sanitätsbetriebes Bozen.
Beim Treffen des Bezirksseniorenausschusses analisierte der Sanitätsdirektor der Sanitätseinheit Nord, Dr. Karl Lintner Nachbarschaftshilfe als Ehrenamt mit Einbeziehung der Senioren, die die Herausforderung schlechthin für die Zukunft sein wird.
In den Städten Bozen, Meran, Brixen und Bruneck laufen bereits die Schnupper-Internetkurse für alle ab 50 Jahren und die Bilanz kann sich sehen lassen. „In allen Städten haben wir auf Anhieb genug Interessierte gefunden und die Kursteilnehmer sind begeistert vom Einfühlungsvermögen der jungen Referenten“ – freuen sich die beiden Vorsitzenden Otto von Dellemann und Kurt Jakomet.
Mit den schönsten Liedern aus den bekanntesten Operetten begeisterten Solisten aus den ungarischen musikalischen Theatern, sowie die Hunnia Tanzgruppe und die Tanzkapelle am letzten Freitag die Senioren aus dem gesamten Pustertal.
Bei der unlängst stattgefundenen Sitzung des Landesbeirates für Altenarbeit wurde unter anderem über die Wichtigkeit der Förderung der deutschen Muttersprache an unseren Schulen gesprochen. „Die Südtiroler Volkspartei wird weiterhin die Partei der deutschen und ladinischen Minderheit sein und es ist unsere Aufgabe uns für die Beibehaltung der deutschen Schule einzusetzen“ – waren die eindringlichen Worte des Vorsitzenden Otto von Dellemann.
Nach den ausführlichen Erläuterungen des Gesundheitslandesrates Dr. Richard Theiner stimmten die Anwesenden grundsätzlich der Sanitätsreform zu. Es bleibt zu hoffen, dass ein Netz geschaffen wird, welches den Senioren eine ihren Bedürfnissen angemessene medizinische Betreuung weiterhin gewährleistet.
10 Jahre Europäische Senioren Union – ein Grund zum Feiern, ein Grund zur Rückbesinnung und ein Grund zur weiteren Zukunftsplanung - war der Anlass der kürzlich stattgefundenen Feier in Madrid, zu der alle 27 Mitgliedsstaaten mit den insgesamt 45 Seniorenorganisationen geladen waren. Die Senioren der SVP vertraten dabei der Vorsitzende Otto von Dellemann und Senator Karl Mitterdorfer.
Der 1. Oktober wird weltweit als der Tag der Senioren begangen und es wird auf die Ressourchen und auch auf die Probleme der alten Menschen hingewiesen.
An erster Stelle soll das Interesse der Gemeinschaft stehen und dann erst das persönliche Interesse" waren die eindringlichen Worte des SVP-Parteiobmannes Elmar Pichler Rolle bei der ersten Stizung des Landesbeirates für Altenarbeit nach der Sommerpause am 7. September hinsichtlich der anstehenden Gemeinderatswah-len in November in Bozen.
Beim heurigen Sommergespräch im Gasthaus Kohlern, zu dem der Vorsitzende Otto von Dellemann der SVP-Seniorenbewegung den SVP-Landessekretär Alexander Mittermair, das Präsidium der Seniorenbewegung und den SVP-Seniorenbewegungsausschuss einlud, fühlten sich die Anwesenden sichtlich wohl. Bei der zünftigen Marende wurde über aktuelle politische Themen auf Landesebene, über die anstehenden Gemeinderatswahlen im Herbst in Bozen und insbesondere über die Seniorenpolitik im Wandel der Zeit eifrig diskutiert...
Selbtbewusst und durch Vertreter aus den eigenen Reihen wollen in Zukunft die Senioren in der SVP die Politik in den Gemeinden mitgestalten – war der einhellige Tenor bei der Informationstagung der SVP-Seniorenbewegung am Samstag, 25. Juni d.J. in der SVP-Zentrale.
Aus aktuellem Anlass wurde bei der letzten Sitzung des SVP - Landessenioren-Lbewegungsausschusses ausgiebig über die Einführung der Pflegeversicherung – oder Pflegesicherung, wie diese letzthin immer wieder bezeichnet wird - diskutiert. Alle Anwesenden vertraten die Meinung, dass diese baldigst eingeführt werden muss, denn das Niveau der Pflege muss in unserem Lande aufrecht erhalten bleiben.
Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung ist heute gefragter denn je und deshalb wollen wir die Probleme des Alltags gemeinsam angehen. Die Senioren müssen nachhaltig und effizient in unsere Gesellschaft integriert werden. Ihre Wünsche und Bedürfnisse müssen berücksichtigt und so weit wie möglich erfüllt werden - waren die einleitenden Worte des Landesrates für Verkehr und Transportwesen Dr. Thomas Widmann bei der Sitzung des Landesbeirates für Altenarbeit.
Am 5. Febraur trafen sich die Funktionäre der Senioren in der SVP zu einer Klausurtagung. Erarbeitet wurden neben den Schwerpunkten der Tätigkeiten des laufenden Jahres vor allem die Vorgangsweise bei der Kandidatensuche und Betreuung derselben vor und nach den Wahlen.
Am 26. Jänner fand die erste Sitzung des neu zusammengesetzten SVP-Landesbeirates für Al-tenarbeit und Solidarität zwischen den Generationen in der Parteizentrale statt. Anwe-send war auch der Landessekretär Alexander Mittermaier als auch Dr. Josef Gasteiger vom Gesundheitsamt in Vertretung von Landesrat Dr. Richard Theiner, der über die Pflegeversicherung referierte.
Am 7. Februar ist ZIS-Senioren des heurigen Jahre erschienen. Sie ist 12 seitig und wurde an 24.820 Familien geschickt.
Hier können Sie die ZIS-Senioren Nr. 01/2005 im PDF-Format herunterladen.
Vor kurzem fand ein ausführliches Gespräch der Fachgruppe „Förderung der deutschen Muttersprache“ der SVP-Seniorenbewegung mit dem Schullandesrat Dr. Otto Saurer, dem Vizepräsidenten der Freien Universität Dr. Walter Stifter und dem Direktor des Pädagogischen Institutes Dr. Rudolf Meraner statt, bei dem unter anderem ein Lehrstuhl für Germanistik an der Bildungswissenschaftlichen Fakultät in Brixen gefordet wurde.
Wir werden von Jahr zu Jahr, von Tag zu Tag älter! Dass wir älter werden, daran können wir nichts ändern, aber wie wir älter werden, können wir schon beeinflussen“ waren die einleitenden Worte des Referates der deutschen Familienministerin a.D. Prof. DDr. h.c. Ursula Lehr bei der Landesseniorenversammlung am 12. November im Kolpinghaus in Bozen.
Angefangen hat alles vor zehn Jahren. Damals gründete die jetzige Ehrenvorsitzende Gretl Wörndle den Seniorenbeirat und in all den Jahren wurde fleißig aufgebaut, ausgebaut und gearbeitet. Vor etwas mehr als vier Jahren übernahm Otto von Dellemann die Leitung des Seniorenbeirates und bei einer gemütlichen Marende im Gasthaus Bad St. Isidor unterhalb Kohlern bedankte er sich bei den Anwesenden für die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit.