



Diese Geste ist eine Anerkennung und Dank an die Vorsitzenden und deren Stellvertreter bzw. Stellvertreterinnen für die ehrenamtliche Tätigkeit in den Bezirken“ waren die einleitenden Worte des Vorsitzenden Otto von Dellemann. Er hielt Rück- und Vorschau auf die politischen Initiativen der Seniorenbewegung und betonte dabei, dass eine neue Kultur des Älterwerdens entwickelt und das Bild des alten Menschen zurechtgerückt werden müsse.
Nur zwanzig Prozent unserer älteren Mitmenschen sind pflegebedürftig und nehmen teils auch die Hilfe der öffentlichen Hand in Anspruch, wobei lobend hervorgehoben werden muss, dass die meisten von ihren Angehörigen zu Hause gepflegt werden. Achtzig Prozent der Senioren sind diejenige Altersgruppe, die am sozialen und gesellschaftlichen Le-ben rege teilnehmen und im Ehrenamt stark engagiert sind. Sie sorgen für ihre Selbstständigkeit im Alter vor, indem sie Sport betreiben Außerdem sind sie eine bedeutsame Zielgruppe für die Wirtschaft, denn ihre Kaufkraft steigt stetig an.
Wir gehen jetzt in den verdienten Urlaub und im Herbst werden wir wieder mit Elan andie Arbeit gehen. Neben dem Tagesgeschäft werden wir uns weiterhin für die Einführung der Pflegesicherung einsetzen, für die Förderung der Solidarität zwischen den Generationen, für die Schaffung der Stelle des Seniorenanwaltes um nur einige Themenbereiche zu nennen. Geplant ist auch die Gründung eines Clubs der Altmandatare mit dem Ziel die nicht mehr aktiven Politiker in die Parteipolitik zu integrieren. Weiters planen wir einen Internetkurs für Senioren; wie, wann und wo werden wir zu einem späteren Zeitpunkt bekannt geben - so Otto von Dellemann