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Delegation der SVP-Seniorenbewegung trifft Andreas Khol und Wilhelm Mohaupt in Wien

Die Delegation der SVP-Seniorenbewegung mit Andreas Khol in Wien
Eine Delegation der SVP-Seniorenbewegung, an der Spitze der Vorsitzende Otto von Dellemann und seine Stellvertreterin Christine von Stefenelli, haben in den letzten Tagen wichtige seniorenpolitische Themen mit dem Nationalratspräsidenten und österreichischen Präsidenten des Seniorenbundes Andreas Khol und mit dem Vizepräsidenten der ESU und langjährigen Generalsekretär des Österreichischen Seniorenbundes Wilhem Mohaupt geführt.

„Unsere politischen Gespräche mit dem Nationalratspräsidenten  fanden genau an dem Tag im österreichischen Parlament statt, als die Vorverhandlungen mit den Parteien Österreichs bezüglich der Verankerung der  Schutzmacht Österreichs für die „österreichische Volksgruppe in Südtirol“ in ihrer Bundesverfassung in die „heiße“ Phase gerieten. Mit Stolz berichtete Khol im Laufe unseres Gespräches, dass es ihm gelungen sei die ÖVP, die SPÖ und die BZÖ für einen Südtirol-Bezug in ihrer neuen Verfassung zu verpflichten. Für uns Südtiroler ist dies ein historischer Moment und ich habe Khol dafür meinen Dank ausgesprochen!“ teilt der Vorsitzende der SVP-Seniorenbewegung, Otto von Dellemann in einer Aussendung mit.
Gesprochen wurde auch über seniorenspezifische Anliegen und Vorhaben: „Die Generation der 60- bis 80Jährigen war noch nie so wohlhabend, aktiv und gesund wie jetzt und 50% davon unterstützen ihre Kinder und stolze 20% ihre Enkelkinder. Deswegen kann man sehr wohl behaupten: die gute alte Zeit ist jetzt“ so der Präsident der ESU Andreas Khol.
Wir wissen, dass die Jugend die Zukunft unserer Partei ist, aber die Wahlen gewinnen wir mit den Senioren. Statistiken belegen, dass fast die Hälfte des Nationalrates von Senioren gewählt wird, das dürfen wir nie und nimmer vergessen – so die einstimmige Meinung der beiden ranghohen österreichischen Politiker. Angesprochen wurde auch der Generationenkonflikt in der heutigen Gesellschaft. Um dem entgegenzuwirken, müsse das aktive Potenzial der Senioren mehr genützt werden, denn dadurch könnten nicht nur die Probleme unserer älter werdenden Gesellschaft gelöst werden, sondern die Grundlage für einen verstärkten sozialen Zusammenhalt  geschaffen werden.
Beeindruckt zeigte sich die Delegation der Seniorenbewegung bei der Besichtigung des Hauses „Gemeinsam leben“ von Kolping Österreich. Nach dem Motto „Alt werden ist eine Last, aber man kann es erleichtern“ leben in diesem Haus verschiedenen Generationen -  ältere Menschen und allein erziehenden Mütter mit ihren Kindern -  sichtlich wohl zusammen, da die gegenseitige Hilfe groß geschrieben wird.   
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