Mit Besorgnis stellt die Seniorenbewegung fest, dass in letzter Zeit immer mehr ältere Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr verletzt wurden oder gar ihr Leben lassen mussten. Diese Unfälle können durch gezielte Prävention stark reduziert werden, sprich durch das Tragen von batteriebetriebenen Sicherheitsleuchtstreifen.
Laut Statistik sind Menschen über 75 Jahren im Straßenverkehr besonders gefährdet: neue Bestimmungen und Verkehrsregeln seien an der Tagesordnung, als auch eine ständig wachsende Anzahl der Verkehrsteilnehmer spiele dabei eine wesentliche Rolle.
„Die Mobilität ist ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen jeden Alters und auch Senioren haben ein Recht, abends sicher auf unseren Straßen unterwegs zu sein. Die Seniorenclubs des Landes haben batteriebetriebene Sicherheitsleuchtstreifen, die besonders für Fußgänger und Radfahrer geeignet sind. Senioren bekommen diese auf Anfrage kostenlos dort ausgehändigt“ – teilt der Vorsitzende der SVP-Seniorenbewegung, Otto von Dellemann, in einer Aussendung mit.
Bozen, 8. April 2008