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„Starke SVP in den Gemeinden“

Thaler-Ausserhofer: „Die Gemeinderäte brauchen die SVP-Frauen“

„Wir sind sehr motiviert für die SVP Wolkenstein und werden erfolgreich sein.“ Dies versicherten SVP-Ortsobmann Christoph Perathoner und Bürgermeisterkandidat Diego Bernardi beim jüngsten Informationsabend für die Gemeindewahlen in Wolkenstein. Bei der Versammlung referierte Senatorin Helga Thaler-Außerhofer über das italienische Finanzgesetz und die Wirtschaftsentwicklung. Zudem wertete Landesrat Florian Mussner durch seine Anwesenheit und tatkräftige Unterstützung der Wolkensteiner SVP die Veranstaltung. 




Die SVP könne Wolkenstein verlässlich in die Zukunft führen. Die Verwirklichung aller großen Projekte, Visionen und Zukunftspläne könne nur gemeinsam mit der Südtiroler Volkspartei erfolgen. „Nur die SVP kann eine die Gemeinde- und Talschaft übergreifende Politik, Kooperation und Unterstützung durch das Land garantieren“, meinte Christoph Perathoner. Für alle anderen Parteien ende der politische Einflussbereich an der Gemeindegrenze. „Zudem ist es mir ein großes Anliegen, bei den anstehenden Gemeinderatswahlen vor allem auch junge Menschen für die Gemeindepolitik zu gewinnen und die Kandidatur von Frauen zu unterstützen“, erklärte der Ortsobmann Christoph Perathoner weiter.
Bürgermeisterkandidat Diego Bernardi stellte seine politischen Ziele für die Gemeinde Wolkenstein vor. „Ich werde mich mit aller Kraft einsetzen, damit die Bürgerinnen und Bürger von Wolkenstein viel stärker in alle großen Entscheidungen, die das Dorf betreffen, miteinbezogen werden. Sie sollen mitreden und nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden“, versicherte Bernardi. Der SVP-Bürgermeisterkandidat will sich für mehr Transparenz und Bürgernähe in der öffentlichen Verwaltung einsetzen.
Die Gebietsobfrau der SVP-Frauen von Gröden Beate Senoner rief in ihrer Stellungnahme die Frauen auf, sich intensiv in der SVP für die Gemeindepolitik zu engagieren. Senatorin Thaler-Außerhofer sei in dieser Hinsicht ein Beispiel, wie man als aktive Frau in der SVP Familie, Beruf und Politik vereinen könne, meinte Beate Senoner.
Senatorin Helga Thaler-Außerhofer erläuterte sachkundig die Neuerungen des jüngsten staatlichen Finanzgesetzes. Sie ging auf die stagnierende wirtschaftliche Situation, die problematische Verfassungsreform und das schwierige Verhältnis zur der parlamentarischen Mehrheit um Silvio Berlusconi ein. Schließlich ermunterte sie die Frauen zur Kandidatur für die SVP-Kandidatenliste. Die SVP müsse sich den Wählern in Wolkenstein mit einer starken Liste präsentieren. „Für die Durchsetzung der SVP-Politik auf Staats- und Landesebene braucht die SVP auch eine starke Vertretung in den Gemeinden, um den starken Rückhalt der SVP auch auf Ortsebene zu demonstrieren“, schloss Senatorin Thaler-Ausserhofer.
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