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Klares NEIN zu Homo-Ehen

Zur ersten Sitzung des heurigen Jahres sind kürzlich die Mitglieder des erweiterten Verbindungsausschusses in Neustift zusammen getroffen. Der Verbindungsaus- schuss hat sich klar dagegen ausgesprochen, gleichgeschlechtliche Beziehung als Ehe anzuerkennen. Es gibt viele zivilrechtliche Möglichkeiten, welche die eingefor- derten Rechte garantieren können. „Die Familie ist die Keimzelle unserer Gesell- schaft“, so Parteiobmannstellvertreterin Bioc Gasser: „Wir müssen unsere Werte erhalten und sagen deshalb ein klares NEIN zu Homo-Ehen.“


„Wir Ladiner fühlen uns den christlichen Werten verbunden. Wir stehen zu unserer Politik, und wir stehen zu unseren Werten, die unsere Politik – un- sere Partei immer geprägt hat“, betonte Bioc Gas- ser.“ Im Statut der Südtiroler Volkspartei, im Ar- tikel 2, steht ganz klar, dass die Partei nach christ- lichen Grundsätzen ausrichtet ist – also hat sie da- für einzutreten, dass die Werte ein Schwerpunkt bleiben, sie sind Teil unserer Kultur und Tradition, die erhalten werden müssen“, so Bioc Gasser.
Der Verbindungsausschuss der SVP-Ladina spricht sich deshalb dezidiert gegen der im so genannten Pacs geforderten gleichge- schlechtliche Ehe aus. Das Mitte-Links Bündnis will im Parlament ein dementspre- chendes Gesetz um den juridischen Status dieser Paare regeln. „Wir können und wollen diese Formen des Zusammenlebens nicht der traditionellen Familie gleich- stellen.
Die Politik muss den jungen Leuten Mut machen, sich für die Gründung einer Fa- milie zu entscheiden, da sie der Grundstein unserer Gesellschaft ist“, so Bioc Gas- ser.
Die Südtiroler Volkspartei habe 2005 lediglich einen Wahlpakt mit Mitte-Links un- terschrieben, sie ist deshalb aber noch lange nicht verpflichtet, alles mitzumachen. Die SVP ist und bleibt eine Partei der Mitte – und der Werte.
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