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Jeder kann Energie sparen

Heinrich Huber
Energiepolitik
Die SVP-Welschellen begrüßt den Weg der Südtiroler Landesregierung in punkto umweltfreundliche Energiepolitik. „Es ist lobenswert, dass das Land den Energieverbrauch senken und alternative Energiequellen massiv fördern möchte“, betonte der Ortsobmann Heinrich Huber im Rahmen einer stark besuchten SVP-Informationsveranstaltung in Welschellen. Mit dabei waren auch Parteiobmannstellvertreterin Paola Bioc Gasser und Gebietsobmann Christian Agreiter.


SVP-Ladina: Energiepolitik



Jeder kann Energie sparen 



Die SVP-Welschellen begrüßt den Weg der Südtiroler Landesregierung in punkto umweltfreundliche Energiepolitik. „Es ist lobenswert, dass das Land den Energieverbrauch senken und alternative Energiequellen massiv fördern möchte“, betonte der Ortsobmann Heinrich Huber im Rahmen einer stark besuchten SVP-Informationsveranstaltung in Welschellen. Mit dabei waren auch Parteiobmannstellvertreterin Paola Bioc Gasser und Gebietsobmann Christian Agreiter.
Der Amtsdirektor, Siegfried Mayr, erklärte einleitend, dass der jüngste UN-Klimabericht deutlich mache, dass die Trendumkehr bei der Energienutzung eine der dringlichsten Aufgaben für das 21.Jahrhundert darstelle. Der schonende Umgang mit den Energieressourcen und die Ausschöpfung aller Stromsparpotenziale gehöre daher auch bei uns zu den politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schlüsselaufgaben der kommenden Jahre.

Amtsdirektor Siegfried Mayr referierte infolge über Klimaschutz und Energieeinsparung, die Bedeutung der Energiegewinnung sowie über alternative Energien und über Einsparungspotenziale. Wichtig sei auch die Förderung von Energiequellen. Die Hälfte der im Land verbrauchten Energie (Verkehr ausgenommen) wird aus regenerativen Quellen stammen. Für das Jahr 2015 werde die 75-Prozent-Marke angestrebt, für das Jahr 2020 die volle Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. „Das bedeutet, dass die Landesregierung mit großer Weitsicht die Energiefrage angeht“, unterstreicht Mayr. Südtirol in Sachen Energiefragen ist Europa weit mit der Nase vorne.

Interessante Steuererleichterungen und Fördermaßnahmen des Landes vorgesehen.
Das staatliche Haushaltsgesetz hat den Stauerabsetzbetrag von 55% für Energiesparmaßnahmen bis 2010 verlängert. Die Weiterentwicklung alternativer Energiesysteme sei eine gewinnbringende Investition in die Zukunft des Landes.
Alle Beteiligten sind sich einig, dass es eine energietechnische Wende brauche. Deshalb müssten in Zukunft verstärkt erneuerbare Energiequellen genutzt und energieeffiziente Methoden in den Mittelpunkt gerückt werden. “Jeder einzelne kann durch kleine Maßnahmen und geringem Aufwand dazu beitragen, Energie effizienter zu nutzen oder einzusparen” betonte abschließend der SVP Ortsobmann Heinrich Huber.
Bei der Veranstaltung nahm Parteiobmannstellvertreterin Paola Bioc Gasser zu den anstehenden Parlamentswahlen Stellung. „Die ladinische Minderheit muss auf Staatsebene im Wahlrecht verankert werden“ betonte Bioc Gasser und stellte das Wahlprogramm vor, das über den Einsatz für den Schutz und Vertretung der ladinischen Minderheit hinaus weitere Punkte umfasst. „Die Steuerpolitik muss vom Chaos zum System übergehen. Wir brauchen wieder Kapitalbildung damit wieder Wachstum entsteht. Ich fordere Steuerentlastung für Klein – Mittelbetriebe und Arbeitnehmer. Ich fordere Entbürokratisierung und Abschreibungen. Strukturelle Reformen, Bekämpfung der Teuerung, der Verlust der Kaufkraft und die Bekämpfung der Inflation muss für die Regierung oberste Priorität haben. Auch die Rentner verdienen höhere Pensionen“, so Bioc Gasser.


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