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Die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe der ZIS lautet "Stolz auf Südtirol". Die Redaktion berichtet, wie man nach dem Motto „Wir lassen uns Südtirol nicht schlechtreden“ in der SVP die Ärmel hoch krämpelt, selbstkritisch, aber zufrieden Bilanz zieht und mit Optimismus in den nächsten
Wahlkampf geht. 

Darüber hinaus vergleicht die Titelgeschichte die wirtschaftliche Situation Südtirols mit jener unserer Nachbarländer. Schließlich präsentiert die ZIS-Redaktion Ergebnisse einer interessanten Studie. Es wird gezeigt, welche Gefahren und Ängste der Zukunft die Menschen am meisten beschäftigen.

>> ZIS Juni 2008 zum Download



Das wahre Ausländerproblem hat für Franz Pahl, Präsident des Regionalrats, einen Namen: Islam. In den 57 islamischen Staaten herrscht weltweit die Orthodoxie. Sie verstärkt sich immer mehr zur neototalitären Ideologie des Islamismus. Die Hoffnung auf einen aufgeklärten europäischen Islam ist eine Illusion. 17 Millionen Moslems leben in Europa. 

Ihre Zahl wächst ständig. Sie bringen eine Weltanschauung mit, die mit dem demokratischen Rechtsstaat und den Menschenrechten unvereinbar ist. Der Islam sondert sich überall in Europa in Gegengesellschaften ab und verweigert die Integration. 

Am 4. Juni 2008 stellte Dr. Franz Pahl das Buch "Die islamische Überrumpelung" im Rahmen einer Pressekonferenz im Repräsentationssaal des Landtags vor.

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Spitzenkandidat Luis Durnwalder
Der Ausschuss der Südtiroler Volkspartei hat bei seiner Sitzung am Montag, dem 26. Mai 2008, die Kandidat/innen-Liste für die Landtagswahlen am 26. Oktober 2008 erstellt. „Die SVP tritt mit einem starken Team aus 17 bewährten und 18 neuen Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl an“, erklärt Parteiobmann Elmar Pichler Rolle. „Wir bieten die besten Köpfe, um dieses Land weiter nach vorne zu bringen.“ 

Das Team der Südtiroler Volkspartei für die Landtagswahl 2008:

 1  Luis Durnwalder
(Spitzenkandidat)
 2  Florian Mussner
 3  Elmar Pichler Rolle
 4  Walter Baumgartner
 5  Hans Berger
 6  Otto von Dellemann
 7  Christian Egartner
 8  Oswald Egger
 9  Franz Ennemoser
 10  Maria Hochgruber Kuenzer
 11  Manfred Jud 
 12  Sabina Kasslatter Mur  
 13  Martina Ladurner
 14  Michl Laimer
 15  Seppl Lamprecht  
 16  Erich Meraner
 17  Friedrich Mittermair
 18  Andreas Mumelter
 19  Hanspeter Munter
 20  Josef Noggler
 21  Franz Pahl
 22  Georg Pardeller
 23  Tanja Rainer
 24  Helmuth Renzler
 25  Margith Schnarf Niedrist 
 26  Arnold Schuler
 27  Doris Schweigkofler Seebacher
 28  Harald Stauder
 29  Dieter Steger
 30  Veronika Stirner Brantsch
 31  Martha Stocker
 32  Richard Theiner
 33  Julia Unterberger
 34  Thomas Widmann
 35  Rosa Zelger Thaler


Bozen,
am 15. Mai 2008

„Ich schicke voraus und stelle fest, dass die Südtiroler Volkspartei einen ganz klaren Auftrag hat: unsere kleine Volksgruppe geschlossen zu vertreten. Dies ist nur möglich und umsetzbar, wenn innerhalb der Partei der erforderliche Ausgleich der Interessen zwischen allen sozialen Schichten garantiert werden kann. Gerade diese Fähigkeit zum Ausgleich und zum Dialog war und ist das Geheimnis der großartigen Erfolgsgeschichte Südtirols. In Zeiten, in denen die Einzelinteressen überall stark überhand nehmen, ist diese Aufgabe immer schwieriger zu bewältigen. 

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Die Südtiroler Volkspartei verurteilt die groben Menschenrechts- verletzungen gegenüber dem tibetischen Volk durch die Volksrepublik China und fordert ein Ende der Gewalt. Ein konkretes Zeichen setzt die SVP jetzt mit einer Protest-Aktion. „Tibet braucht auch unsere Hilfe“, erklärte SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle* bei der Vorstellung der Initiative am 9. April 2008. Pichler Rolle appellierte gemeinsam mit SVP-Kammerabgeordneten Siegfried Brugger, Senator Oskar Peterlini und Parlamentskandidatin Magdalena Amhof an alle Südtirolerinnen und Südtiroler, eine eigens gestaltete Protestkarte an die chinesische Botschaft in Rom zu senden.

Die Protestkarte liegt ab Freitag, 11. April 2008, in den SVP-Bezirksbüros ( >> Kontakt ) sowie in zahlreichen Bars,Geschäftslokalen, Kinos und Jugendherbergen in ganz Südtirol zur freien Entnahme und zum Versand an die chinesiche Botschaft in Rom auf ( >> Wo gibt's die Postkarte? ).

>> Download Protestkarte
zum Ausdrucken, Ausfüllen und Absenden
 

*im Bild: SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle mit dem in Südtirol lebenden Exil-Tibeter Choesang Tenzin



 
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