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FORUM
19.01.2004
Siegesdenkmal

Der Streit um die Entschärfung des Siegesdenkmals in Bozen nimmt kein Ende.

29.05.2005
An Herrn perathoner aus bozen. ich war mit ein paar kollegen erst in bozen in einer Disco, als auf einmal ein paar walsche Halbstarke Skinhead (habe den Repekt nicht vor allen italienern aber vor diesen 3 Halbstarken verloren soll keine beleidigung fuer friedliche Italiener sein die ich schaetze) auf meinen friedfertigen Kollegen zutraten ihn seine Adlerbrosche von Jacket rissen und ihn ins Gesicht spuckten. Deshalb Scheiss auf toleranz warum sollen wir uns alles gefallen lassen oder bin ich weniger wert als Leute die unser heiliges Land Suedtirol nur durch feigen beschaemenden Verrat erhalten haben und darauf auch noch stolz sind und Veranstaltungen am siegesplatz abhalten und ihm auch immer noch Siegesplatz nennen, der Handschlag zum frieden wurde ja mit einem Nein bei der Volksbefragung zur Aenderung des namens als Friedensplatz abgewatscht. Deshalb solange deutsches Blut noch blueht blueht meine Farbe rot weiss rot ihr bin ich treu bis in den Tod. lang lebe Suedtirol deine feinde sollen in der hoelle schmoren. Wenn man den kopf ueber soviel Dummheit und Intoleranz schuetteln kann dann wischt man sich entweder jeden tag mit der Flagge seines heimatlandes den Arsch ab oder man weiss nichts von der geschichte Suedtirols. wir kennen die geschichte suedtirols.
27.05.2005
egal, egal
Der Tisner Ander, Hallo eigentlich wollte ich es ja lassen. Aber jetzt sehe ich deine Antwort auf mein Schreiben von gestern. Das geht mir jetzt zu tief. Da kann ich nicht mitreden. Aber ich bestätige was ich schon gesagt hatte. Die Italiener waren sicher nicht "gut" im Vergleich zu den Russen. Was ich noch sagen wollte das habe ich schon gesagt. Alles Gute!
27.05.2005
egal, egal
Ich hatte vorher noch nie beim Forum mitgeschrieben. Und auch nicht mitgelesen. Jetzt habe ich aber einiges gelesen und.....Mir tut es leid dass es heute noch so viele Menschen gibt die so viel Lust und Zeit finden um über Italiener und Deutsche zu sprechen. Immer die gleichen "Probleme"!!! Vielleicht bin ich jung und die anderen alle alt sodass sie über einiges anders denken. Ich bin ja zum Glück in Europa aufgewachsen und nicht nur im kleinen Südtirol. Ich verabschiede mich und freue mich aber trotzdem dass es so ein Forum gibt wo alle offen ihre Meinung sagen können.
26.05.2005
Der Tisner Ander, Kirchheim unter Teck
egal. wir sind uns schon näher gekommen. Das meiste, was du sagst kann ich auch unterschreiben. Im Osten wurden die Menschen ja überwiegend von den Polen vertrieben. Die zweite Vertreibenation sind die Tschechen. Die Russen haben nur die Verantwortung für Nord- Ostpreussen und das war fast menschenleer. Das einzige was ich nicht akzeptieren kann ist, und da stehst du nicht alleine: Die Russen haben, aber die Italiener haben nicht.... Historisch ist es so, das die Italiener gegenüber dem damaligen Jugoslawien mehr oder weniger die Sprachgrenze herstellen mussten. Jetzt wäre Südtirol auch fällig gewesen, zurück nach Österreich. Aber Österreich war auch so ein komischer Sieger. Die Siegermächte wollten aber eine deutschsprachige Bevölkerung nicht auch noch glücklich machen und beliesen es bei der Brennergrenze. Degasperi, der ein schlauer Fuchs war, wusste ganz genau, nur durch Wohlverhalten konnte er die Beute behalten. Still und leise ging aber bis in die 60-iger Jahre, hinein die Italianisierung weiter (Todesmarsch, Gamper) und naive Menschen machen sich heute Gedanken über das Ergebnis der Kommunalwahl in Bozen und sprechen von italienischen Bürgern und meinen die Nachfahren der italienischen Kolonialbevölkerung, Glücksritter und Spekulanten.
26.05.2005
Burgauner, Kastelruth
ciao Italo, ti devo correggere. Non sono 7000 i dipendenti pubblici, ma circa 20.000 Hai ragione per quanto riguarda il lpatentino. E sono in tanti in questa provincia che non parlano la lingua italiana. Und was die sogenannten erklärenden Tafeln beim Siegesdenkmal angeht: das ist totaler Blödsinn, weil man sollte das Denkmal so stehen lassen, wie es erbaut wurde. Das ist halt die Geschichte, alles andere ist Wendehalslpolitik... stehen wir zu unserer Geschichte.
26.05.2005
egal, egal
DER TISNER ADER: ich verstehe nicht richtig. So versuche ich es besser zu erklären. Vielleicht hast du mich auch nicht richtig verstanden. Ost Deutschland ist für mich exDDR. Deutschland war aber vor dem 2ten Weltkrieg ein bisschen grösser!!!!! Dort haben dann die Russen schon anders gehandelt als die Italiener in Südtirol. Die meisten Deutschen haben Haus und Land verlassen. Die Russen Sieger? Mit 20.000.000 Tote würde ich das nicht so sagen. Eine ganze Generation die für den "Sieg" vernichtet wurde! Das ist aber nur meine Meinung. Ich will damit nicht sagen dass die Italiener "gut" waren. Überhaupt nicht aber der Vergleich mit den Russen der passt nicht so richtig. Was Sieg usw angeht hast Du recht. Ich bin mit dir einverstanden. Leider ist aber die Politik anders als wir zwei. Entschärfen des Siegsdenkmal ist gut. Aber wie du selber sagst. Welchen Sieg? :-)
25.05.2005
italo, centro Italia
Scusate se mi permetto, ma vi voglio rappresentare alcuni discorsi che si fanno in "Italia": la provincia autonoma di Bolzano riceve somme enormi da Roma, a livelli che le altre province si sognano e che consentono alla vs. amministrazione di avere 7000!!!!!!!!!!!!!!!! dipendenti, ed un alto status dei servizi in tempi di ristrettezze economiche. Si dice poi che le scuole italiane fanno schifo, mentre quelle per i tedeschi sono moderne, Che la storia del patentino serve solo per non fare assumere italiani, mentre i tedeschi che dovrebbero anche loro essere bilingui in TUTTE le pubbliche amministrazioni, parlano italiano in modo spesso pessimo, anche nei servizi per i turisti...... tralasciando gli alberghi. Molto scalpore ha destato il fatto che un cittadino italiano che si trasferisce in alto adige non puo' votare prima di 5 anni ( cosa ignota ai + fino a poco tempo fa'). Che i partiti di destra difendono la minoranza italiana oppressa dai tedeschi, cosa che l'ulivo per interesse non avrebbe fatto.
25.05.2005
Der Tisner Ander, Kirchheim unter Teck
Egal. Deine aussagen sind historisch nicht richtig. Gibt es vielleicht in (Ost)- Deutschland und in (Ost)-Österreich keine Deutschen mehr? Ebenso gibt es noch Deutsche in Polen und über eine Million in Russland selber. Richtig ist aber das die Russen Sieger waren. Wo hätten denn die Italiener jemals gesiegt? Richtig ist wohl, dass die Italiener Kriege angefangen haben, die sie dann auf der anderen Seite beendet haben. Kann man das Sieg nennen?
24.05.2005
egal, egal@egal.at
Russen usw im Vergleich zu Italien und Südtirol?!?!? Man kann viel darüber reden aber bitte nicht die Russen mit Italien vergleichen. Da wo die Russen am Ende des 2ten Weltkrieg gekommen sind gibt es keine deutsche Bevölkerung mehr! Siegsdenkmal? Gehört ins Museum! :-)
18.05.2005
Der Tisner Ander, Kirchheim unter Teck
1.) Wessen Schuld sollte es sonst sein, dass Südtirol bei Italien ist? Italien ist seinem Verbündeten Österreich -Ungarn in den Rücken gefallen und hat Südtirol im Londoner Geheimabkommen als Preis für diesen Verrat erhalten. 2.) Südtirol hat in keiner Volksabstimmung erklärt, es wolle zu Italien. 3.) Alle Vergleiche hinken immer ein bischen, da hast du recht. Aber die Parallele zwischen Südtirol und Tschetschenien ist, dass die Russen und die Italiener Zuwanderer sind und in ihrer Sprache als Herren herum kommandieren. 4.) Über die Rechte (auch Autonomie genannt) der Südtiroler kann man geteilter Meinung sein. Südtirol hat noch nicht einmal die Rechte eines deutschen Bundeslandes. 5.) Der Spruch auf Italienisch sollte verdeutlichen und dies ist der WESENTLICHE Unterschied zu Tschetschenien, dass es in Südtirol nur Ansätze zu Gewaltbereitschaft gab, wie eben in den 60-iger Jahren.
30.04.2005
campestrini, Bolzano
es ist nicht die Schuld Italiens, dass Südtirol heute bei Italien ist. Folgedessen kann der Staat Italien nicht dafür verantwortlich gemacht werden. Südtirol ist eher der Wurmfortsatz Österreichs, das könnte hinkommen, Ja, realistisch betrachtet ist es so. Und dieser Wurmfortsatz wurde verscherbelt. Der Vergleich mit den Tschetschenen hinkt ein bißchen, da hast du recht. Die werden unterdrückt. Südtirol hingegen genießt im Staate Italien die größten Sonderrechte aller Provinzen. Wer will da noch maulen? Bereits in den 60er Jahren hatten wir mindestens dieselben Rechte wie alle anderen Provinzen! Und die Masten um Bozen, wie du es nennst, krachten nur aus der Unfähigkeit eines friedlichen Zusammenlebens heraus. Diese Unfähigkeit des Zusammenlebens ist bis heute erhalten geblieben und drückt sich im sog. "disagio" der italienischen Volksgruppe aus. Und was du mit der "Via-Statione-Italia meinst, habe ich nicht verstanden. Erklärs mir bitte.
10.04.2005
Der Tisner Ander, Kirchheim unter Teck
Der frühere Kammerabgeordnete der SVP hat es einmal so ausgedrückt: "Südtirol ist kein Wurmfortsatz Italiens. Wir sind gegen unseren Willen zu Italien gekommen und fühlen uns als Südtiroler und nicht als Italiener." Übrigens ist der Vergleich von Minderheiten Italiens und Russlands sehr verräterisch! Es stimmt schon, dass die Italiener die Südtiroler besser behandeln als zum Beispiel die Russen die Tschetschenen. Aber behandeln die Tiroler die Italiener nicht auch besser als die Tschetschenen die Russen? Als in den 60- iger Jahren die Masten um Bozen krachten, saßen da in der Nacht nicht manche der Nachkommen der italienischen Kolonialbevölkerung auf gepackten Koffern in den Karabinieri- Kassernen und erzitterten bei dem Slogan "Via-Statione-Italia" Signor Campestrini?
09.04.2005
Campestrini, Bolzano
wir sollten froh sein, dass wir von Italien so gut behandelt werden. Schauts mal nach Russland. Die Minderheiten dort haben nix zum lachen. Die italienischen Politiker haben sich uns gegenüber immer großzügig gezeigt. Lassen wir den Fasciotempel stehen und seien wir dankbar.
27.02.2005
Der Tisner Ander, Kirchheim unter Teck
Der Philip übersetzt "ceteros" mit den Übrigen. Man kann es auch mit den Anderen übersetzen. Wie weit dieser zutiefst faschistische Ungeist in weite Teile des des italienischen Bürgertums eingedrungen ist soll ein Beispiel verdeutlichen. Die damalige Landtagsabgeordnete der Grünen Alessandra Zentron sagte mir einmal anlässlich eines Empfangs des Baden- Württembergischen Landtags: " Wir (die Italiener) haben den Südtirolern die Kultur gebracht." Ich war damals so verblüfft, dass ich nur sagen konnte: "Immerhin bemerkenswert bei einem Volk das damals aus 25% Analphabethen bestanden hat." Aber es war wohl nicht allzu schlagfertig! Bei späterem Nachdenken bemerkte ich, dass das genau der Geist ist, der aus der Inschrift des Denkmals spricht. Wenn man bedenkt, dass im Originalzitat auch noch "barbaros" und nicht "ceteros" steht wird der ganze faschistische Ungeist deutlich, der sich in gesellschaftlichen Ungleichheitstheorien widerspiegelt. Daher möchte ich solchen Leuten die Worte meines Lieblingsdichters Bertold Brecht ins Album schreiben: Ihr aber lernet, wie man sieht statt stiert und handelt statt zu reden noch und noch. So was hätt einmal fast die Welt regiert! Die Völker wurden seiner Herr, jedoch dass keiner uns zu früh da triumphiert- Der schoß ist fruchtbar noch aus dem das kroch!
26.02.2005
Philipp, Weissenbach
Zu Unterhofer aus "Mill" "Hic patriae fine siste signa. Hinc ceteros excoluimus lingua legibus artibus" (Hier an der Grenze des Vaterlandes, setzt das Zeichen. Von hier lehrten wir die Übrigen Sprache, Gesetz und Kunst). Und das Herr Unterhofer sollen wir einfach vergessen und nach vorne schauen?? Ich glaube nicht dass der Europäischen Geist sagen will : Allen Völkern denen schlechtes wiederfahren ist vergesst es einfach und der sogenannte "Zahn der Zeit " wird alle Wunden heilen?? Um Völker zu versöhnen,bedarf es auch meistens Wiedergutmachung.Weg mit dem Faschistentempel!!
17.02.2005
Der Tisner Ander, Kirchheim unter Teck
Will kein Deutscher sein! Ich glaube, dass es sich um ein oft gemachtes Missverständniss handelt. Es gibt einen Unterschied zwischen deutscher Kulturnation und deutschem Staat. Der österreichische Jude Kreisky hatte keine Probleme sich der deutschen Kulturnation zugehörig zu fühlen. Die Schauspieler aus der Schweiz (Bruno Gans), Österreich (Christiane Hörbiger),Luxemburg (Desiree Nosbusch) und Südtirol (Mitterrutzer) haben keine Probleme damit, im deutschen Fernsehen aufzutreten und an deutschen Theatern zu spielen . Sie tun dies auf deutsch und nicht auf Italienisch oder Russisch. Die Italiener nennen die deutschen Südtiroler "I Tedesci", falls sie nicht "Crucci" sagen.
01.02.2005
Kurt, Unterland
Also um eines schnell und deutlich festzuhalten, auch ich wäre dafür, daß dieses sogenannte "Denkmal" weg muß. Ich finde es wäre an der Zeit einen Schlußstrich zu ziehen und endlich mal den Faschis deutlich zu machen, die Zeiten haben sich geändert. Es ist kein Platz mehr für solche schwachsinnigen Orte. Auch möchte ich als Südtiroler nie als Deutscher bezeichnen lassen, denn man sollte nie vergessen was aus diesem Land entstanden ist, nämlich Massenmorde und der 2. Weltkrieg. Wenn gleich nicht alle Deutschen daran Schuld waren, aber sind alle Italiener schlecht nur weil uns einige von Ihnen nicht anerkennen wollen? Und nicht verstehen, daß Südtirol UNSER geliebtes Lands ist. Wir sollten dankbar sein für diejenigen die vor vielen Jahren ihr Leben riskiert haben, auch für uns junge Südtiroler. Schon alleine denen zu liebe sollte dieses "Denkmal" beseitigt werden. Um endlich Ruhe zu finden, haben diese Menschen nicht genug mitgemacht? Wurden sie nicht terroisiert, gepeinigt und am liebsten aller Rechte enthoben. Wir kennen doch nur Südtirol als schönes Land, doch diejenigen die diese Zeit bewußt mitgelebt haben müssen sehen, daß sich ihr Einsatz gelohnt hat und immer noch mit Respekt betrachtet wird. Wie würden wir wohl heutzutage reagieren, wenn es heißen würde, absofort ist die deutsche Muttersprache verboten, unsere Kinder dürfen nur mehr italienisch sprechen. Wohnungen werden größtenteils nur für Italiener gebaut usw. Keiner hat darauf eine Antwort. Wir sollten froh sein, daß das momentane Zusammenleben zwischen den einzelnen Sprachgruppen so gut funktioniert. Jeder profitiert vom anderen und nur so kann es funktionieren. Und deshalb müssen solche unschönen Erinnerungen weg ohne Diskussion. Einen Hr. Perathoner würde ich gerne erleben wenn er im eigenen Zuhause Dinge verboten bekommen würde, naja aber manche wollen auch nur mit Gewalt andere reizen und zu Aussagen zwingen, die man ja eigentlich nicht machen möchte. Darum laßt Perathoner & co schreien wir wissen was unsere Väter und Großväter für unser Land geleistet haben und welchen hohen Preis viele dafür bezahlen mußten. Es ist und bleibt: Tirol isch lei oans, isch a Landl a kloans, und des Landl isch meins. Kurzfassung :-)
28.12.2004
Helmut Pasquazzo, Hohenstein
Der komische Vogel "anonym, ano" hat sich wohl unfreiwilligerweise selbst als "Arschloch" geoutet. Vermutlich kann er kein Italienisch, sonst hätte er nicht hinter 'anonym' noch "ano" geschrieben. Aber vielleicht war das bloß ein Anfall überraschender Ehrlihkeit?
17.12.2004
Der Tisner Ander, Kirchheim unter Teck
An Alex aus Klagenfurt/Celovec/Clouc Leider haben sie übersehen, dass der Sigesplatz in Bozen ja umbenannt war und die Kreise um AN und Unitalia in einem Referendum die Rückbenennung von Friedensplatz in Siegesplatz mit großer Mehrheit durchgesetzt haben. Das waren eben gerade die italienischen Zuwanderer. Denn in Bozen stellte das italienische Element 1910 3% der Bevölkerung, heute 78 %. Sie können mir darauf mit Recht antworten, Umvolkungen hat es immer gegeben und gibt es auch heute noch, obwohl es nach UN- Richtlinien nicht zulässig ist. Es ist ihnen offensichtlich egal, ob man die einheimische Bevölkerung zu Fremden in der Heimat macht. Beispiele: Der Palästina- Konflikt, die türkische Besetzung von Nord- Zypern oder Tibet, wo die Chinesen die Tibetaner schon in eine Minderheiten- Position gedrängt haben. Alles wurde durch Zuwanderung bewerkstelligt und durch unterschiedliche Gründe gerechtfertigt. Niemand sollte sich jedoch zu früh freuen. Kein Mensch kann sagen, was die Zukunft verborgen hält. Schöne Grüße nach Klagenfurt, dass vor 150 Jahren noch eine deutsche Sprachinsel im slowenischen Gebiet war.
16.12.2004
@alex, südtirol
dai lex wos redschn do zommen?
14.12.2004
Alex, Klagenfurt,Kärnten
Sollte als Mahnmal erhalten bleiben - ist schliesslich von historischer Relevanz.Aber eine Zusatztafel muss auf alle Fälle her.Alle faschistischen Baudenkmäler abzureissen halte ich für Schwachsinn - oder soll etwa z.B. das foro italico in Rom abgerissen werden ??!! Wichtiger erscheint es mir den Platz umzubennen - z.B. Europaplatz wäre nicht schlecht.Übrigens: sog.Zuwanderer die seit Jahrzehnten in Südtirol leben (nämlich die allermeisten Italiener seit den 20er und 30er Jahren) kann man nicht mehr als solche bezeichnen - sie sind schon lange Einheimische !!!Bleibt nur zu hoffen das der Grossteil der deutschen Südtiroler Bevölkerung nicht so denkt wie die meisten national- populistischen Witzbolde hier im Forum - sonst sehe ich schwarz für eine europäische Zukunft eures Landes.
06.12.2004
markus, feldthurns
es muss sofort weg,das ist eing gemeine sache,er ärgert das ganze volk,aber landesweit.
18.11.2004
Philipp, Eppan
Vorige Woche ging es um die Adler in Bozen- heute jene von Lana! Überall werden sie wieder aufgestellt, am Gerichtsplatz der vor einiger Zeit erneuert wurde sieht man jetzt den Duce noch besser weil er direkt beleuchtet wird usw. und scheinbar geschieht das teilweise alles mit der zustimmung unserer partei. ...im bozner gemeinderat wurde ja auch vor jahren zugestimmt dass die adler wieder aufgebaut werden können. was soll das bitte????
16.11.2004
Ares, Österreich
Sehr geehrter Herr perathoner! Wenn sie ein bisschen Geschichte gelernt hätten (Zeitzeuge können sie keiner sein!) würden sie hier nicht so reden. Ich würde es zwar gut finden Leuten wie ihnen den Mund zu verbieten und ihre Muttersprache nicht sprechen zu lassen, aber würde ihnen das gefallen? Ihnen würde sicher auch gefallen, wenn man ihren Grabstein schändet und sie grundlos einsperrt! Sie bekennen sich hier öffentlich zu faschistischem Gedanken und für ein italienisches Weltreich! Also in ihrem Sinne: Heil dem Duce! Heil Mussolini! Sind sie noch zu retten? Erhebt nun eure Hände Zum Schwure hoch und hehr, Wir führen es zu Ende Und rasten nimmermehr, Bis auf den Bergen wieder Der Freiheit Sonne glüht |: Und wir Tiroler wieder Im freien deutschen Süd! :|
12.11.2004
Der Tisner Ander, Kirchheim unter Teck
Oh Perathoner, was für ein wunderschöner ladinischer Name! Ob nun deutsch oder ladinischsprachig, immer sind die Perathoner (bis auf Sie vielleicht) Tiroler gewesen. Die Italiener sind jedoch Zuwanderer. Wo hätte es das bisher gegeben, dass die Zuwanderer sich als Herren aufführen und z. B. die Sprache des Gastlandes nicht lernen. Dabei ist es völlig belanglos ob Sie sich von der faschistischen Inschrift des Siegesdenkmals noch nie gestört gefühlt haben oder nicht. Es gibt ja "Vogerln" die sich im Käfig wohler fühlen als in der Freiheit. Es genügt völlig, dass sich Tiroler in ihrer angestammten Heimat daran stören!!!
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