03.01.2006
Familenförderung gibt es in Südtirol nur für Kinder die zufällig zur "richtigen Zeit" auf die Welt gekommen sind. Für Kinder des Jahrgangs 2002 gilt:
Betreuungszulage: Nein, weil zu früh oder zu spät geboren
Kindergeld des Landes: nein, zu früh geboren
Familengeld der Region: nein, ein Kind ist kein Kind
Kinderprämie des Staates: zu früh geboren
Sommerkindergarten: steht in den Sternen, im letzten Jahr gab es in Gries keinen
Familenzulage des INPS: nein, weil die gesetzlichen Bestimmungen nicht immer eingehalten werden
Das ist Kinder- und Familienförderung auf südtirolerisch.Trotzdem werben die SVP-Arbeitnehmer: Gleiches Recht für alle Kinder.
18.08.2005
Schande. Und schade.
1. Stehen mehr ausländische Mitbürger bei den Schaltern wie Südtiroler.
2. Können wir hier geborenen und aufgewachsenen Südtiroler Familien jetzt
auch noch das Familienpaket bezahlen, das
nicht hier aufgewachsenen beanspruchen.
Ich bin 2-facher Familienvater, verdiene durchschnittlich, habe eine Tagesmutter und Mietwohnung zu bezahlen, krieg nirgends einen Beitrag und bin jetzt STINKSAUER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
09.07.2005

Als Familienvater freue mich auf das neue Familiengeld von Land und Region. I
ch glaube fest daran, dass mit dem Familiengeld von Land und Region, sowie mit den flankierenden Betreuungsmaßnahmen für die Kinder, Mensa, Sommerkindergärten.... welche sich nach und nach flächendeckend in Südtirols Gemeinden durchsetzen werden, weil es eine Notwendigkeit für viele Eltern und Kinder in der heutigen Zeit darstellt.
Ich freue mich dass die Entscheidungsträger in der Südtiroler Volkspartei offen sind für neue Entwicklungen in der Familienpolitik und dass neue Unterstützungsmodelle für unsere Familien entwickelt und wie man sieht auch umgesetzt werden. Dass die ersten Schritte nicht gleich Sprüngen sein können, das dürfte allen vernünftigen alle Eltern klar sein.
Aber es ist ein guter Schritt in die richtige Richtung, ein guter Schritt für Kinder und Familien in Stadt und Land, dafür möchte ich dem Parteiobmann Elmar Pichler Rolle und seinen mitstreitern in der Südtiroler Volkspartei auch einmal ganz ganz herzlich danken!
Stefan Wieser, Gemeinderat und Vorsitzender der SVP/Arbeitnehmer in Schenna

08.06.2005
flo, bozen
Glaubt ihr wirklich, dass man mit 80 Euro im Monat ein Kind füttern kann, und Wählerstimmen ködern?
Ein sinnvollerer Weg wäre, hohe Steuerfreibeträge für Familien zu schaffen, damit wirkliche Anreize geschaffen werden, Familien zu gründen. Mir ist schon bewusst, dass dies nicht Landeskompetenz ist, aber ein Inputt für Rom kann doch auch aus Südtirol kommen, oder?
13.01.2005
hd, bozen
so gross sind die summen nun auch wieder nicht, gemessen an dem was man sich dafür stimmen erhofft.
hoffentlich nehmen die summen noch zu.
hören wir uns mal um!!!!
07.10.2004

Familienförderung ist gut.
Habe gerade gestern wieder mit Leuten gesprochen, die sich beschwert haben, daß man sich heutzutage keine Kinder mehr leisten kann.
1. Es fängt schon damit an, daß man keinen ordentlichen (einer der für ein beständiges, ehrliches, treues und verantwortungsvolles Leben geschaffen ist) Partner mehr findet. X-Scheidungen haben wir heute.
2. Es sind die Wohnungen zu klein, größere Wohnungen kann sich fast niemand mehr leisten, geschweige den Häuser.
3. Lebenshaltungskosten sind sehr hoch. Von den Lohn, den man hat, kann nur 1 Person leben, geschweige denn eine Familie ernähren.
3. Wenn jemand in Miete ist, geht fast der gesamte Lohn durch die Bezahlung der Miete auf.
4. Und dann wundert sich der Staat, daß unsere Leute fast keine Kinder mehr haben bzw. in die Welt setzen.
5. Aber es geht nicht nur den Familien finanziell nicht gut, sondern auch Einzelpersonen, die keine Familie haben.
Also müssen nicht nur Familien gefördert werden, sondern auch Einzelpersonen. Wenn das Land Wohnungen bauen würde, und sie zu einer gerechter Miete vermieten würde, wäre gut. Aber nicht durch das System der Punktevergebung, denn da kommen Einzelpersonen eh nicht zum Zug. Und kaum ist jemand mit dem Einkommen etwas drüber, dann bekommt man wieder nichts. Und diese Leute können weiterhin sehr hohe Mieten zahlen. Von allen Seiten wird man ausgenutzt.
