28.05.2005
Dr. Christa Pardeller, Deutschnofen/Bozen

Wenn eine Partei um mehr Stimmen zu erhalten mit einer italienischen Partei zusammenarbeitet und für Österreich plädiert, braucht mir niemand mehr eine Erklärung zu geben. Habe einen klaren Kopf um selbst zu denken. Übrigens: "Die Alten sterben und die Jungen" wissen nicht mehr viel vom Faschismus und dessen Konsequenzen. Ich sah das Siegesdenkmal immer nur als einen Bau aus der Geschichte und kenne dessen Bedeutung nur aus den Geschichtsbüchern und daher sollen es die jungen Menschen nur als Mahnmal sehen und nicht als Siegesdenkmal. Übrigens ist insgeheim jeder froh, daß wir zweisprachig bzw. dreisprachig sind. Italien hat nicht nur Nachteile, sondern auch Vorteile und überhaupt sollten wir "europahaft und über den Horzizont denken". Von daher begraben wir die Vergangenheit und versuchen in Frieden mit unterschiedlichen Kulturen, Sprachgruppen zusammenzuleben. Wir sollten zufrieden sein, Mehrsprachigkeit hat auch Vorteile und die Beibehaltung der eigenen Identität und die dafür notwendigen Rechte für dessen Schutz sind selbstverständlich. Wer will denn noch von den Südtirolern zu Österreich gehören?

27.05.2005
Sehr geehrter Herr Oberhollenzer,
ich kenne sehr viele mehr als "halbwegs gebildete" Südtiroler, die sich von dem Faschisten- Tempel verhöhnt fühlen. Vielleicht ist es eher ihr Problem, dass sie alle dumm und blöd finden, die nicht ihrer Meinung sind. Und Frau Pardeller, sie behaupten doch tatsächlich,
die Union für Südtirol wolle gar nicht von Italien weg, sie würde das nur behaupten. Das würde bedeuten, die Verantwortlichen der Union würden lügen. Gibt es keinen Unions-Funktionär, der der Dame den Unionsstandpunkt klar machen kann? Vielleicht handelt sie nach dem Motto: Das was ich selber denk und tu, das trau ich auch den Andern zu.
27.05.2005
Oberhollenzer, Bruneck

ich finde es wirklich blöd, von Faschistenhauptstadt zu sprechen. Echt.
Das Siegesdenkmal am Siegesdenkmal in Bozen verhöhnt höchstens einige wenige Südtiroler Politiker und ist für jede Gelegenheit geeignet, gegen den Faschismus und Italien zu wettern. Jeder halbwegs gebildete Südtiroler sieht das Denkmal als ein geschichtliches Relikt aus vergangenen Tagen und ist imstande, es in das Kapitel "Zeitgeist von gestern" einzuordnen. Ich hoffe zumindest von der jüngeren Generation, daß sie damit umgehen kann. Glauben Sie mir, Herr Oberstudienrat: halb Europa müsste abgerissen werden, um alle Unrechte und Untaten zu beseitigen. Aber wollen wir wirklich alle Kulturdenkmäler abreißen? Bozen ist doch eine Kulturstadt, oder?
Aber wir kommen vom Thema ab. Es geht um die Gemeindewahl in Bozen. Ich hoffe wirklich, die SVP überwindet ihren Stolz und arbeitet im Sinne einer zukunftsorientierten Sachpolitik mit dem Bürgermeister Benussi zusammen.
Sollte es zu Neuwahlen kommen, sieht das Stimmenverhältnis nochmal ganz anders aus. Der Benussi käme auf eine überwältigende Mehrheit.

27.05.2005
in bruneck holt sich tschurtschenthaler
den arroganza-nazionaler
in bozen lächelt dem benussi
die trikolre weißblum-thussi
und herr rizzolli lächelt mit.
26.05.2005
Sehr geehrter Herr Oberhollenzer,
da sie mich mit meinem Familiennamen anreden, dürfen sie ruhig meine akademischen Grade Dipl.-soz.päd./Dipl.soz. arb. davorsetzen.
Es ist im deutschen Sprachraum lächerlich, sich wie Italien als Doktor (dottore) ansprechen zu lassen, bloß weil man studiert hat. Ansonst genügt Tisner Ander oder Ander völlig. Es ist nicht nur im deutschen Sprachraum irreführend,
sondern auch im übrigen Europa nicht der Brauch diese Art von Spaghetti-Doktor zu führen. Da Sie meinen Begriff Faschistenhauptstadt nicht mögen, was Ihr gutes Recht ist, so sagen sie mir doch einfach, wo sonst noch steht in Europa ein Denkmal, das die einheimische Bevölkerung verhöhnt? Wo sonst in Europa reitet der Duce, oder Hitler, oder ein anderer faschistischer Diktator ins Morgenrot wie auf dem Finanzamt in Bozen?
Und den Begriff Blödsinn verbitte ich mir.
26.05.2005
Dr. Christa Pardeller, Bozen/Deutschnofen
Ich glaube, die Union will auch nicht weg von Italien, alles nur Gerede, denn bei den Europaparlamentswahlen hat sich Union mit einer italienischen Partei (von unten, also "total in Italien") zusammengetan um mehr Stimmen zu erhalten. Also ist dieses "weg von Italien" der Union auch nur Show. Leider geht es vielen nur um Stimmen und Geld. Schade! Der Zeitgeist ist seit längerem schon der Zusammenschluß europaweit und weltweit. Das provinzen- und nationalhafte Denken gehört so langsam der Vergangenheit an. "Hinten nach" hinken leider noch Amerika und Rußland, welche noch Krieg führen und Gewalt ausüben um Erdölländer zu erobern um das so begehrenswerte Öl "billig" (auf Kosten von Menschenleben und Zerstörung von Kulturen) zu erhalten.
26.05.2005

Union und Freiheitliche wollen erklärtermaßen weg von Italien. Die andere Formulierung war wie richtig geschrieben wurde ein Lapsus. Das wäre geklärt. Zur Faschistenhauptstadt: Es gibt andere Städte in Europa (z.B. Orange in Südfrankreich, Front Natinal) die ein rechtsradikales Wahlverhalten in den letzten Jahren an den Tag legten. Aber es gibt keine andere Großstadt in Europa, wo das Wahlverhalten seit dem Krieg so rechtsextrem war wie Bozen. MSI, AN und Unitalia. Selbst als die MSI im übrigen Italien in den 70-ger Jahen aus der Mode war, wählte Bozen stramm rechts. Der Herr Oberhollenenzer soll doch mal mit seinen eigenen Worten schildern, wie es zu diesem kontinuierlichen Wahlverhalten kam und wenns geht die Analyse von Mons. Gamper mit einbeziehen, vielleicht kommt er da zu einer Erkenntnis. Siedlermentalität wie in den Westbanks! Im Übrigen bin ich mit der Analyse einverstanden, dass die SVP sich in Italien eingerichtet hat. Seid ihr nur dessen sicher, dass es Leute gibt, die von Italien weg wollen und dass diese Anzahl zunimmt.

26.05.2005
Alex T., Bozen

Ufs und Freiheitliche wollen nätürlich von Italien weg, nicht von Südtirol(ein sympathischer Lapsus). Diese zwei Parteien konnten sich in den Landgemeinden einigermaßen etablieren, weil sie oft die einzige Alternative zur Svp für deutschsprachige Wähler darstellen. Punkten konnten sie besonders durch die Betonung basisdemokraischer Anliegen gegen di "Dorfkaiser" und durch Themen wie Landschaftsschutz und Verkehr. Es ist nicht ein Zufall, dass grüne Bürgerlisten mit ähnlichen Themen immer größere Erfolge verzeichnen können. In Bozen hingegen ist die Svp dazu verdammt, nicht den Bürgermeister zu stellen, mindestens so lange, bis sie sich als Partei der dt. und ladinischen Minderheit sieht. Deshalb besteht für den dt. Wähler kein Grund für eine Protestwahl. Dass Bozen als Faschistenhauptstadt Europas gilt, ist mir neu. Den Erfolg der it. Rechten kann man auf Landesebene wohl auch durch eine hohe Anzahl von Proteststimmen erklären, weil sich viele Italiener von Entscheidungsprozessen ausgeschlossen fühlen, In Bozen ging es hingegen eher um ein neues Gesicht nach 10 Jahren Salghetti.
Der Grundsatz der freien Selbstbestimmung der Völker muss nach dem klassischen Völkerrecht dem Grundsatz der staatlichen Souveranität weichen. (ich weiss, dass Wilson anderer Meinug war, aber es ist nun so) Trotzdem kann man Wohl sagen, dass die Annektierung des dt. Teils Tirols ein historisches Unrecht war. Ob eine Debatte darüber aber angesichts der großzügigen Autonomie und der Einigung Europas noch aktuell ist, bezweifle ich stark.

26.05.2005
Oberhollenzer, Bruneck
Herr Pinggera, Bozen gilt nicht allgemein als Faschistenhauptstadt Europas! Wo haben Sie diesen Blödsinn her?
Die Südtiroler haben nicht in freier Selbstbestimmung für Italien gestimmt, das wissen alle!
Und, die SVP steht heute dazu und will keine Selbstbestimmung und kein Zurück zu Österreich. Mit dem bisher Erreichten und den Zuständigkeiten laut Autonomiestatut gibt sie sich zufrieden. Okay? Was bald neunzig Jahre her ist, bitte begraben, ja? Hier geht's um die Gemeindewahl..
Und ich hoffe, die SVP ist vernünftig genug, um mit dem Bürgermeister der Stadt Bozen gut zusammenzuarbeiten.
Sollte sie das nicht tun, wird ein Aufschrei durch das Land gehen!!
26.05.2005
Lieber Alex,
in Südtirol gibt es zwei Parteien, die Union für Südtirol und die Freiheitlichen, die erklärtermaßen weg von Südtirol wollen. Warum spielen diese Parteien in Bozen keine Rolle, während sie im Umland immer stärker werden? Warum wählt die Stadt anders als das Land? Was ist der Grund, dass der Leviatan Bozen durch die starke Anzahl von AN und Unitalia Wählern als Faschistenhauptstadt Europas gilt? Vielen Dank auch für deine staatsrechtlichen Belehrungen. Da müssen die Südtiroler wohl in freier Selbstbestimmung für Italien gestimmt haben, das ist mir doch glatt entgangen! Julius Perathoner, das war der letzte deutsche Bürgermeister der Stadt Bozen, falls du den kennen solltest, sagte als man ihn aus dem Amte jagte: "Wenn nicht alle Zeichen trügen, dann geht die Stadt Bozen sehr trüben Zeiten entgegen.
25.05.2005
Netiquette, überall
An die Forumsmoderatoren: Bitte nicht die Reihenfolge der Beiträge verändern!!! Als kleine Hilfe wäre vielleicht dass Anbringen der Uhrzeit neben dem Datum des Kommentars hilfreich-an eine gewollte Manipulation will ich ja nicht denken;-)
25.05.2005
Dr. Christa Pardeller, Bozen/Deutschnofen

Die Landespolitiker "haben mehr zu sagen" als die Gemeindepolitiker. Und in der Landespolitik sind nicht die "Rechten".
Die SVP und Durnwalder sind stark genug den sogenannten "Rechten" den Weg zu zeigen. Viele "rechte Politiker" sind mit deutschen Südtirolerinnen verheiratet, von daher gibt es das Wort "Rechts" im herkömmlichen Sinne nicht mehr. Dieses Wort wird nur bei Werbeslogangs sehr "aufgepauscht" und beim Abziehen von "Shows". Kranzniederlegung am Siegesdenkmal usw. sind doch unnütze Shows. Landesgesetze zum Schutz der deutschen Bevölkerung dürfen nicht aufgehoben werden und schon gar nicht der Proporz.
Außerdem spricht Benussi gut deutsch und Salghetti nicht. Und wir deutsche Südtiroler wissen, wieviel Italiener deutsch können. Fast niemand und schon gar nicht Leute höheren Alters, wie Benussi es ist. Wenn es nicht funktioniert mit Benussi kann er wieder abgewählt werden. Außerdem dieses Fahrverbot alter Autos, dann die Entfernung von Bäumen, die Bepflasterung von Plätzen und mit "Eisenstangen versehen" hat gereicht. Die Leute sind müde geworden. Wohlgemerkt ich habe nicht Benussi gewählt. Ich hab nur gehört was das Umfeld gesagt hat und was ich gesehen habe.
Neuwahlen würden auch wieder viel kosten und viel ändern würde das auch nicht, vielleicht, daß Benussi noch mehr Stimmen bekommt. Denn bei der Stichwahl hat Benussi x-tausend mehr Stimmen bekommen als bei den Gemeinderatswahlen.
Es wird so kommen, wie es kommen muß.
Benussi ziemlich gut Deutsch sprach....
Dies wäre eine gute Grundvoraussetzung, die Salghetti nicht hatte...

25.05.2005
Alex T., Bozen
Lieber Ander, wir sind, falls du es nicht gemerkt haben solltest, im Jahr 2005. Der völkerrechtliche Status Südtirols als autonome Provinz Italiens innerhalb einer Europäischen Union ist nach dem Pariser Vertrag, dem 2. Autonomiestatut und der Streitbeilegungserklärung wohl geklärt und für die nächste Zukunft unveränderlich. Können wir jetzt über eine Gemeindewahl diskutieren??
25.05.2005
Die einheimischen Südtirolern in Bozen (Deutsche und Ladiner) machen gerade noch 22% aus. Die SVP erreicht etwa 17bis 19% der Wahlberechtigten in Bozen. Es spielt doch gar keine Rolle welcher Spaghetti- Ravioli im Rathaus den Bürgermeister spielen darf. Je dreckiger es die Zuwanderer den Eingeborenen
machen desto mehr wird der Wunsch "Los von Rom" wachsen. Ganz andere Fragen sind wichtig: Wird es den Südtirolern eines Tages gelingen ihre Hauptstadt zurückzugewinnen?
Ist die Italianisierung eigentlich eine Einbahnstrasse?
25.05.2005
was heißt hier wählerwille? versteckt euch doch nicht hinter einem zeigefinger. wer den fascho im rathaus will, soll es rundheraus sagen. und noch eins: nur thussis lieben benussis
25.05.2005
proditores ne ab hostibus amantur. - will heißen: verräter werden auch vom feinde nicht geliebt, höchstens benutzt. passt auf, was ihr uns boznern zumutet. eine fascho- verwaltung hatten wir schon mal.
24.05.2005
Alex T., Bozen
Neuwahlen würden mit Sicherheit eines bringen, wenn sich die Svp zu einem gemeinsamen Kandidaten mit Mitte-links durchringen würde, um ihn bereits in der ersten Wahlrunde zu unterstützen: eine klare Mehrheit. Nebenbei hätte so eine Koalition diese Wahl im ersten Wahlgang gewonnen.
24.05.2005
Alex T., Bozen
"Das Volk hat entschieden", heisst es. Das Volk hat aber zweierlei entschieden:
1) Benussi ist meistgewählter Bürgermeisterkandidat.
2) Die Koalition, die ihn unterstützt, hat keine Mehrheit.
Beide Entscheidungen sind demokratisch GLEICHWERTIG. Wieso eine Svp, die Salghetti unterstützte, mit ihm regiert hat und gegen Benussi Wahlkampf gemacht hat, auf einmal diesen unterstützen sollte, bleibt mir ein Rätsel und ist auch demokratiepolitisch bedenklich, weil die Svp-Wähler durch ihre Stimme ja gerade gegen Benussi gestimmt haben. Deshalb bleiben nur NEUWAHLEN als demokratisch sinnvolle Folge eines knappen und widersprüchlichen Ergebnisses.
24.05.2005
Dr. Christa Pardeller, Bozen/Deutschnofen
Keine Neuwahl. Es bringt nichts. Man muß die Entscheidung der Bevölkerung akzeptieren. Dies ist Demokratie. Man muß Neuerungen, die das Leben und die Politik bringt, annehmen und das bestmögliche daraus machen. Die SVP soll diese Neuheit annehmen, zusammenarbeiten und die Leute irgendwie im Sinne einer vernünftigen Zusammenarbeit und im Sinne von vernünftigen Entscheidungen zurechtbiegen, aber nicht so wie in der letzten Legislaturperiode, in der die Bevölkerung nur genervt wurde.
SVP sieh das als Herausforderung und sei dem gewachsen! Alles Gute.
24.05.2005
fascho-schwarz und edel-weiß
ew'ge firn und gletscher.eis
und miar zwoa k'hearn a dazua
durniboy und holzibua
sind dort droben wohl zuhaus
kennen uns sonst nirgens aus
wo der speck den duce küsst
dorten unsre heimat ist.
24.05.2005
ArnoldS, Eppan
Nun scheinbar haben einige Bozner die Zeichen der Zeit nicht richtig verstanden, dass Benussi zum Bürgermeister gewählt wurde. Salghetti und die SVP hätte die Geschichte mit dem Friedensplatz schon bedenklich stimmen müssen. Auf keinen Fall sollte die SVP mit einer postfasischtischen Partei zusammenarbeiten, mit dem Holzmann wurde ja schon einmal einer unterstützt(Landtagspräsident). Nun, meiner Meinung nach ist es am sinnvollsten nochmals einen moderaten, für beide Sprachgruppen aktezeptablen Kandidaten zur Neuwahl aufzustellen.
24.05.2005
ein großer Wechsel ist vollzogen und die Dinge werden in dieser Stadt wohl hoffentlich anders laufen. Es tut mir leid für die SVP, daß sie mit Benussi nicht zusammenarbeiten möchte. Da zeigt sich wieder einmal dieser Gedanke der Alleinherrschaft. Schrecklich!
Ich wünsche Benussi viel Erfolg in seiner Arbeit und ich bin mir sicher, die Stadt wird unter seiner Führung geeinigter als in den letzten 60 Jahren. Seit damals war die Stadtregierung nicht imstande, die Volksgruppen in der Stadt zu einigen. Die Barrieren zwischen den Volksgruppen wurden immer weiter aufgebaut.
Die SVP müsste soviel Verantwortungsbewußtsein für die Stadt haben, jetzt zumindest von der Oppositionsbank aus die Regierung zu unterstützen.
24.05.2005
Alex T., Bozen
Dass die Bozner Bürger Salghetti nicht mehr haben wollten, stand meiner Meinung nach in der Tat schon nach dem Referendum fest. Deshalb hätte er damals vielleicht seinen Rücktritt in Erwägung ziehen sollen. Ein großer Fehler war es aber, nochmals mit Salghetti ins Rennen zu gehen. In Bozen müsste die Svp Verantwortungsbewusstsein zeigen und mit den Ulivo-Parteien auf der Basis eines loyalen, ethnisch neutralen Programmes einen gemeinsamen Kandidaten unterstützen. Dieser hätte bereits in der ersten Wahlrunde genügend Stimmen bekommen und der Stadt wäre eine Koalition, die hinter Benussi einige bedenkliche Gestalten birgt, erspart geblieben.
24.05.2005
Christa, BZ/Deutschnofen
Alex, das weiß ich schon vom Referendum, Aber leider war Salghetti, der die Verantwortung hatte. Leider.
Die Führungspersonen müssen, wenn die Rechnung präsentiert wird, herhalten.
Es tut mir leid für Salghetti, daß er für Entscheidungen, die der Bevölkerung nicht gefallen hat, herhalten muß. Beim Fahrverbot von alten Autos war der Vicebürgermeister (SVP) auch ziemlich beteiligt. Am Ende haben dann alle gebüßt. Ich hoffe, daß es besser geht für alle Parteien, damit dann wieder erwünschtere Politiker an die Mehrheit kommen.
23.05.2005
Alex T., Bozen
2 Richtigstellungen zum tierfreundlichen Beitrg von Dr. Pardeller:
1) sämtliche Maßnahmen, die Sie kritisieren, wurden von der Svp als Koalitionspartner mitgetragen.
2) das "geldverschwendende" Referendum wurde von AN und Unitalia ins Leben gerufen, nicht von Salghetti.