23.05.2005
alex, a
Un consiglio nelle trattative con il centrodestra se proprio dovete accettare un compromesso: pretendere l'immediato cambio di nome di piazza della Vittoria. Sarebbe dura altrimenti spiegare il sostegno alla destra italiana, se mai deciderete di darlo.
Danke
Aleks
(italiano innamorato del Tirolo e del Sud Tirolo)
23.05.2005
Dr. Christa Pardeller, Bozen/Deutschnofen

Neuwahlen haben absolut keinen Sinn!
Die Bürger haben entschieden!
Benussi ist Bürgermeister!
Also gebt Benussi eine Chance, hilft ihm, unterstützt ihn.
Die SVP soll die Koalition eingehen.
Salghetti & Co. haben oft Entscheidungen getroffen, die unnütz waren, die nicht dem Allgemeinwohl dienten (wie das irrsinnige Fahrverbot alter Autos), das geldverschwendende Referendum bezüglich Umänderung Siegesplatz in Friedensplatz bei einer 75%italienischsprachigen Volksgruppe in Bozen.
Außerdem ist nun die Stadt voller Plätze mit Pflastersteinen und Eisenstangen = unästhetischer und unnützer Platzverbrauch, Bäume wurden abgeholzt, usw.
Der Lebenslauf von Benussi hört sich gut an:
verheiratet mit einer deutschsprachigen Südtirolerin, kann die deutsche Sprache, hat gute Kontakte zur deutschsprachigen Bevölkerung und hat eine Moschee in Libyen gebaut, dies hab ich in der STOL.it gelesen.
Außerdem hat Benussi einen Hund. Leute, die Tiere haben, können Verantwortung übernehmen, haben ein Herz für Tiere und Mensch. Ein Tier im Haus zu haben, bedeutet auch, daß man auch mit Menschen gut umgehen kann, da man durch die Tiere ständig lernt und auch lernt auf Bedürfnisse anderer, ohne daß sie es sagen müssen, einzugehen.
Nichtschön waren die Werbeslogangs einer Partei, die Benussi unterstützen. Denn Werbeslogans wie "No soldi agli zingari e stranieri" sind keine Voraussetzung für gute Politik. Ausgrenzung, Unfriedenstiftung, Ausnützung sind keine guten Voraussetzungen.

23.05.2005
Alex T., Bozen
Gerade erlebt die Landeshauptstadt den politischen super-GAU. Will die SVP nun wirklich entgegen ihrer antinationalistischen Tradition den Wahlsieger Benussi unterstützen (wie bereits LH Durnwalder vorschlägt, wenn er von "technischer Unterstützung" spricht, was immer das auch heißen soll) oder sollte man sie sich nicht doch mit den bewährten Ulivo-Partnern einer Neuwahl stellen, diesmal aber mit EINEM Kandidaten und einem Programm, der die Stadt und ihre Bürger in den Mittelpunkt stellt? Persönlich bevorzuge ich die zweite Möglichkeit (und denke dabei an z.B. an eienm Duo Silvano Bassetti-Elmar Pichler Rolle), für die natürlich einiges an politischem Mut gefordert ist. Genau dieser sollte aber in schwierigen Situationen nicht abhanden kommen.