07.11.2005
Andrea, Val di Fassa
Congratulazioni e felicitazioni
07.11.2005

Re.: Es ist das Ergebnis der schwierigen Südtiroler Geschichte, das Zehntausende von Südtirolern ausserhalb der Landesgrenze leben müssen. Anstatt sich über einen Tippfehler zu mokieren, sollten sie sich lieber über die Kultur des Landes informieren in dem sie leben dürfen. Es ist nicht der Platz in einem Forum Nachhilfe in der Südtiroler Geschichte zu erteilen. Jedenfalls leben im Ausland mit Nachkommen etwa so viel Südtiroler wie Italiener ins Land eingewandert sind.
Was Sie mit der Fragestellung meinen, was Deutsche dazu sagen, dass ein Tisner Ander unter ihnen lebt ist nicht nach zu vollziehen.
Südtiroler sind wie Österreicher Deutsche und gehören der deutschen Kulturnation an. (Jedoch nicht der deutschen Staatsnation.)
Ihr Begriff "solche Leute" stellt eine Verbalinjurie dar, die ich mir verbitte.
"Auf die Eier gehen", hat sich aus dem Italienischen in die Südtiroler Umgangssprache eingeschlichen und ist im Deutschen ungebräuchlich. Im Deutschen würde man das als Fäkalsprache bezeichnen. Was sich zur Zeit jede Nacht in den Städten Frankreichs abspielt, mit brennenden Autos und Jagd von farbigen Jugendlichen auf weiße Menschen ist ein Beispiel dafür was von einer multikulturrelen
Gesellschaft zu erwarten ist.

06.11.2005
Josef, Bozen
ach, Sie beherrschen den Ortsdialekt und der Wohnort ist zum Teil eine Fremde. Ich hatte eine Frage gestellt: Möchten Sie im Ausland als Ausländer behandelt werden???
Und Sie erzählen mir, dass Sie es doch deutlich spüren!!
Ich meinte eigentlich, wie sich die Deutschen in Deutschland angesichts der Anwesenheit eines Tirolers namens Tisner Ander fühlen!
und: Nachnahme hat in diesem Fall nichts mit der Post zu tun. Das ist der Nachname. Im Gegensatz zu Ihnen bin ich jedenfalls imstande, einen halbwegs verständlichen deutschen Satz zu formulieren
Mann, gehen mir solche Leute auf die E....
06.11.2005
Re.: Josef. Zunächst ist festzustellen, was ist und was nicht ist. In Südtirol ist vor allem in den Landgemeinden die Gesellschaft eine Tiroler Gesellschaft. Das ist objektiv der Fall.
Für mich der Wohnort in Deutschland, zumal mit (kraut-) walschem Nachnahmen als Südtiroler Heimatferner zum Teil eine Fremde.
Gemildert durch eine perfekte Beherrschung des Ortsdialektes. Aber doch deutlich spürbar!
Belustigend ist es zu sehen, wie grüne Gutmenschen sich eine Welt zusammenspinnen
wollen, die es nirgends gibt. Dazu benützen sie oft eine Art grüne angenommene Soziologensprache, was besonders komisch wirkt bei Leuten, die nie eine Universität von innen gesehen haben. Dazu passt auch die Engstirnigkeit eine andere Meinung als Blödsinn abzutun, anstatt sich intellektuell damit auseinandersetzen zu können.
06.11.2005
Josef, Bozen
Es geht bei dieser Wahl um die Stadt Bozen und nicht um Südtirol. Namhafte Politiker haben das in den vergangenen Wochen immer wieder betont.
Bitte diese Gemeinderatswahl nicht hochspielen!
@Tisner Ander: (Eine multikulturelle Gesellschaft funktioniert nirgends) Diese Aussage ist ein Schwachsinn in meinen Augen. Wir SIND EINE MULTIKULTURELLE GESELLSCHAFT. Und diese Multikulti äußert sich nicht nur in der Hautfarbe oder Herkunft. Menschen haben im Laufe der Geschichte immer wieder eine neue Heimat gesucht und gefunden. Eine gute Politik in der heutigen Zeit weiß darauf eine Antwort zu geben. Mit mittelalterlichen Methoden und Hetze kommen wir nicht weiter. Oder möchten Sie im Ausland als Ausländer behandelt werden?
04.11.2005
Am Sonntag zur Wahl gehen! SVP wählen! Jede mögliche Stimme der SVP in Bozen. Am 6. November kommt`s darauf an.
04.11.2005
Elmar Pichler Rolle, Bozen
Ich ersuche alle Boznerinnen und Bozner an den Gemeinderatswahlen am Sonntag, 6. November, teilzunehmen und die Stimme dem Edelweiß, der Südtiroler Volkspartei, zu geben. Es geht um die Zukunft der Landeshauptstadt und um die Zukunft Südtirols! Wir brauchen jede Stimme!
03.11.2005
Eine multikulturelle Gesellschaft funktioniert nirgends. Wer das nicht glaubt, sollte in die Vorstädte von Paris schauen. Auch London und Amsterdam würden sich anbieten. Da die Multikultis das nicht wahrhaben wollen, haben sie die "political correctness" erfunden um den Menschen das Denken zu verbieten.
03.11.2005
Elmar Pichler Rolle, Bozen
Ich bin für kulturelle Vielfalt und kulturellen Austausch. Keine Frage. Mit Eigenständigkeit meine ich, dass wir auch unsere Traditionen und unsere Bräuche pflegen und bewahren müssen, ebenso unsere Muttersprache. Wir sind meines Erachtens stark und gefestigt genug, um uns auszutauschen und zu öffnen. Das ist bestimmt positiv. Aber ich wiederhole: die Begegnung der Kulturen, auch die gegenseitige Befruchtung, eröffnet viele Chancen, aber jede Volksgruppe muss ihre Kultur kennen und wahren, sonst klappen auch der Austausch und die gegenseitige Befruchtung nicht so, wie es auch der Mann aus Pfatten gerne hätte.
03.11.2005
Tommy, Leifers
Als Herausforderung der multikulturellen Realität muss die Gesellschaft auf die Situation der Migrantenkinder und -jugendlichen reagieren, ihre bikulturelle Bildung als Chance begreifen und fördern. Es gilt Konzepte zu entwickeln, die Jugendliche jeglicher Herkunft auf die Chancen und Konflikte in der Gesellschaft vorbereitet und ihnen hilft, damit umzugehen. Migrantenjugendliche leiden meist nicht nur unter dem vermeintlichen "Fremd sein", sondern haben auch Probleme mit dem Verwehren von Chancen, sich selbst entwickeln zu können. Es steckt in ihnen nicht nur eine große Portion Rebellentum, sondern auch kreative Fantasie.
03.11.2005
Interethniker, Pfatten
kulturelle Eigenständigkeit ist nicht gleich Vielfalt. Vielfalt ist kulturelle Öffnung, ist Diversifikation, ist Akzeptanz, Toleranz und Aufmerksamkeit gegenüber allen Einwohnern dieser Stadt.
Für "kulturelle Eigenständigkeit" gibts keine Stimmen, Herr P.Rolle.
02.11.2005
Vorerst meine Bitte um Entschuldigung, dass ich mich erst heute wieder einklinke - aber Beruf, Wahlkampf und Familie: des dergib!
Mein Aufruf an alle hier in diesem Forum, die es ehrlich mit Bozen meinen: bitte unterscheidet zwischen Landes- und Gemeindepolitik. Wir wählen den Gemeinderat von BOZEN!! Hier gehen die Uhren anders - vieles was im Land draussen geht (oder nicht geht) muß versucht werden. Das soll aber bitte nicht heißen, dass deshalb mit den Prinzipien der SVP als Sammelpartei gebrochen wird.
02.11.2005
Stefan, Bozen
einGast und der Rest der Spassmacher hier, die 1. nichts zum Thema zu sagen haben;
2. unbewiesene und unbeweisbare Vorwürfe vorbringen (oh wie günstig, dass diese böse Internetseite nicht mehr zugänglich ist, gell? Da kann man bequem alles mögliche behaupten),
richten sich durch ihre Einträge selbst. Da schon gilt der Grundsatz: nicht mal ignorieren. Lieber Thomas, sollten wir uns mal über den Weg laufen (was leicht sein kann, die Entfernung zwischen Bozen und Kaltern ist nicht gerade die Welt) gehen wir ein Gläschen trinken und lachen kräftig über diese Idioten.
01.11.2005
Sorry, die Eile: Marketing- und Kommunikationswirt (WFA)
01.11.2005
Unter Umständen könnte ich auch mit dem Vorwurf von Herrn Pichler-Rolle gemeint sein, mich unter einem Pseudonym zu verstecken, bzw. verdeckt zu agieren. Nichts liegt mir ferner als das, weil es keinen Grund gibt meinen ehrlichen urtiroler Namen (weil Ladinisch!) zu verstecken. Ich werde in den verschiedenen Foren "Tisner Ander" genannt, weil in dem Ursprungsforum schon zu viele "Ander" waren.
Hier nur einmal an dieser Stelle meine komplette Anrede: Dipl.-soz.-päd./Dipl.-soz.- arb.
Andreas Pinggera, Marketing-und Kommunikatioswirt (WFA)
01.11.2005
Adolf;-), Salzburg
20. April. Geschichtsdilettant!
Isch schon a bissl komisch, dass olle Beiträge von "einGast" und der letschte von "Thomas" vom selben Netserver kemmen. Mafia drhintr?
31.10.2005
Thomas, taitsches Vaterlond
Ich stamme aus Österreich, geboren in Braunau am 18. April 1889 was bedeutet, ich habe die österreichische Staatsbürgerschaft, doch möchte ich von vornherein klarstellen mein Herz schlägt für ein vereintes Deutschland und ein Deutschland in dem alle deutschen Volksgenossen gleicher Sprache, und gleicher Kultur und gleichen Blutes zusammenleben.
31.10.2005
Elmar Pichler Rolle, Bozen
Der Vorwurf gegen Thomas Maran ist nicht neu. Ich habe deshalb schon vor einigen Wochen mit ihm gesprochen. Für mich ist alles geklärt, weil ich mit Thomas über dieses Thema gesprochen habe. Er hat mir versichert, dass ihm Unbekannte übel mitgespielt haben. Interessant ist, dass sich dies jetzt wiederholt. Jemand meint es da nicht gut und verwendet ziemliche miese Methoden. Finde ich nicht gut. Unser Forum jedenfalls ist offen für jede Debatte, aber jeder und jede sollte deshalb auch offen spielen und nicht verdeckt agieren. Allen gute Feiertage!
29.10.2005
einGast, St
Verleumdung ist es keine. "Denunziation" ist wennschon die Spezialität von strammen Rechtsradikalen.
29.10.2005
Hört doch auf mit eurem Hanky Panky. Es geht hier um die Kommunalwahl in Bozen. Die Probleme in der Stadt sind aktueller Art. Der italienische Nationalismus ist heute nicht mehr so plump wie unter dem Faschismus. Er kommt zipfelkappig daher, schleichend auf Filzlatschen.
28.10.2005
Franz V, Tirol
Herr Pichler-Rolle! Bitte gehen Sie nicht auf die Forderungen dieses ominösen Gastes ein, der sich gerne auf nichtexistierende NS-Seiten begibt, um angebliche Nachrichten zu finden und um einfach nur billig zu provozieren. Er soll damit aufhören, sich hinter einem Nicknamen zu verstecken und Mut aufweisen, seine Identität preiszugeben. Anscheinend hat er da etwas zu verbergen oder schämt sich nur dafür, dass er weder Schulabschluss noch Intelligenz besitzt.
28.10.2005
Schon wieder ein Linkslinker der hier sein (grünes???) Gift versprüht. Ich und viele andere, denen es in einigen Forem gleich gegangen ist, sind Verleumdungen und Denunziationen diesen Niveaus leid!
Sollte es in der Tat stimmen was du sagst, wie in Gottes Namen kommst du auf diese „geheimnisvolle“ Homepage, wo sie doch angeblich von einer Staatsanwaltschaft gesperrt worden sein soll? Illegal?!?
28.10.2005
EinGast, wie immer, nicht verändert
was habt ihr denn so gegen "links", wenn Ihr doch mt Mitte-Links in der Koalition seid !
ich warte auf die Antwort des Obmannes. Franz ist nicht Obmann. Was sagt der Obmann zu Bult-und-Boden-Ideologie, "gleiches Blut" ... ?
Die von Maran hochgelobte Internetseite war eine NS-Seite. Inzwischen ist sie abgedunkelt worden. Staatsanwaltschafte etc.
28.10.2005
Franz V, Tirol
Was heisst hier rechts? Ein Nationalstaat ist ein voellig legitimes Ziel, welches im Laufe der Geschichte auch oft genug von den Linken angepeilt wurde. Ich erinnere an das Bestreben der Sozieldemokraten Oesterreichs 1918, ein vereintes Grossdeutschland zu gruenden, welches Bestreben sie bis 1945 nicht aufgaben! Und ich sprech hier von linken Sozialdemokraten, mein Lieber! ZUERST INFORMIEREN, DANN DISKUTIEREN!!! Ein Blick nach 1848/49 tut es auch... Aber ich gebe zu, die Verwendung des Wortes "gleiches Blut" ist definitiv Bestandteil von rassistischem Denken! lieber Gast, nenne aber vorerst einmal deinen Namen, bevor du hier Rechtfertigungen forderst!
28.10.2005
einGast, Südtirol
Ich habe nicht daran gezweifelt, dass es in der SVP genug Leute gibt, die diese rechts-rechte Blut und Boden-Ideologie verteidigen, weil sie eben selbst rechtsextrem sind. Ich warte aber auf eine Antwort des Obmanns.