28.10.2005
Franz V, Tirol
Lieber Eingast! Schon einmal etwas von Meinungsfreiheit gehoert? Anstatt ehrlichen Gaestebucheintragern hinterherzu spionieren erst einmal selbst den Mut zusammen krempeln und den eigenen Namen nennen, Sie Heuchler! Typisch linke Ideologen: gross von Meinungsfreiheit und Toleranz sprechen, nach aussen hin aber voellig intolerant sein und keine andere Meinung ausser der eigenen anerkennen! Wenn Thomas Maran sich eine Deutsche Staatsnation wuenscht, dann ist das seine Meinung, welche respektiert werden muss, auch von Ihnen. Uebrigens ist er dabei nicht allein ... Gruesse an die intoleranten Toleranten, ganz toll finde ich Eure Tolleranz!
28.10.2005
Als Südtiroler Heimatferner bin ich natürlich an dem Geschick der Heimat meiner Vorfahren sehr interessiert, auch wenn die Umstände uns in die Fremde verschlagen haben. Für unsere Hauptstadt Bozen gilt am 6. November: Alle Stimmen ausnamslos für volkstumspolitische Kandidaten auf der SVP-Liste. die Bozener und Bozenerinnen sind reif genug, zu wissen wer sich für eine heimattreue Politik in Bozen einsetzen kann und wer nicht. Zu Frau Artioli ist zu sagen, auch wenn sie eine noch so sympathische Frau ist und noch so gut deutsch spricht, sie ist eben ein Signal in die falsche Richtung. Es reiht sich ein in die Fehlleistungen
der SVP, die Herr Pichler-Rolle eigentlich vermeiden wollte, um sich stärker von der Kapitulanten- Politik unter dem Obmann Brugger abzusetzen. Aber jetzt geht es um den Gemeinderat in Bozen. JEDE STIMME DER SVP!
28.10.2005
nocheinmal, Südtirol
Der Satz "gibt es jetzt wieder "gleiches Blut". Und was tut die SVP mit dieser Ideologie in ihren Reihen" gehört freilich nicht zum Zitat.
28.10.2005
EinGast, Südtirol
Thomas Maran schrieb am 05.08.2003
im Gästebuch eines Internetauftrittes, das mittlerweile abgedunkelt wurde :
"Ich stamme aus Südtirol, was bedeutet, ich habe die italienische Staatsbürgerschaft, doch möchte ich von vornherein klarstellen mein Herz schlägt für ein vereintes Tirol und ein Deutschland in dem alle deutschen Volksgenossen gleicher Sprache, und gleicher Kultur und gleichen Blutes zusammenleben. Ich möchte größtes Lob für ihren Klub aussprechen, ihre Website ist hervorragend gestaltet.
gibt es jetzt wieder "gleiches Blut". Und was tut die SVP mit dieser Ideologie in ihren Reihen.
26.10.2005
Elmar Pichler Rolle, Bozen

Lieber Thomas: eine interethnische Territorialpartei wäre nun wirklich etwas ganz anderes als die Kandidatur bei Gemeinderatswahlen einer Frau, die aus einer gemischtsprachigen Realität kommt. Diesem Problem müssen wir uns stellen! Hierzu ist gewiss eine längere und grundsätzliche Debatte erforderlich. - Ein Interethniker indes fragt, wofür wir die Stimmen bräuchten. Um die kulturelle Eigenständigkeit - und somit in Südtirol auch die Vielfalt - zu erhalten. Auch darüber müsste man lange sprechen. Ich bin jedenfalls gerne dazu bereit. In diese Debatte haben sich relativ wenige eingeklickt. Wir könnten also leicht einen Termin vereinbaren, denn über dieses Forum sind derlei Themen kaum abzuhandeln. - Das Thema "Frizzi Au" wird in den Bozner Wahlkampf geworfen, wobei, wie mir scheint, Sachargumente manchmal zu kurz kommen. Aber bitte: immer feste druff! - In Bozen geht es diesmal um eine sehr sehr wichtige Entscheidung. Das mag einigen gleichgültig sein, aber verstehen kann ich diese Haltung nicht. Wählt bitte das Edelweiß!

26.10.2005
stimmochs, bozen, stadt und land
....und was ist mit der frizzi au???....alles schon gelaufen....haha...wenn die stimmen der südtiroler/innen, die sich für die Erhaltung unserer heimat und umwelt einsetzen, so niedergewalzt werden, wie im gestrigen "PRO UND CONTRA", na dann "mander isches wieder a mol zeit......"
26.10.2005

In der Tat, stimme Heinrich zu, beharre aber darauf, dass es trotz alledem gilt Einigkeit zu zeigen und doch das Edelweiß anzukreuzen. Gebt die Stimme Kandidaten die sich dem Land so verpflichtet fühlen wie wir es für richtig halten. Ellecosta ist einer von jenen, welche die kulturelle Identität stets achtete, verteidigte und als volkstumspolitisches Gewissen galt. Eine Stärkung dieser Richtung wird auch als Absage für die besorgniserregenden interethnischen Tendenzen gewertet werden.
Es ist weiter schon klar, dass es in Bozen um jede Stimme geht, aber solche Vorstöße gegen Statut und die eigentliche Seele der Partei, zu welcher in erster Linie die ethnische Abgrenzung gegenüber dem Staatsvolk gehört, gehen jeden der rund 60.000 SVPler und die vielen anderen Mitbürger, die im Vertrauen auf das Edelweiß SVP gewählt haben etwas an.
Nun gilt es zu zeigen: eine Minderheitenpartei wollen wir, zu einer interethnischen Territorialpartei zu degenerieren lehnen wir aber ab!
Ich möchte aber nochmals betonen: Stimmen für Patrioten in unserer Volkspartei helfen, weiße Stimmzettel aus Protest schaden der Stadt.

25.10.2005
der Heinrich und der Elmar meinen, es geht um jede Stimme. Um jede Stimme wofür? Diese Frage stelle ich mir
25.10.2005
Stefan, Bozen
Ich wollte es eigentlich sein lassen, denn meinen Unmut habe ich ja schon ausführlich Ausdruck verliehen, aber noch auf ein Wort: Heinrich, Du hast völlig recht.
25.10.2005
Heinrich, Bozen
Sehr geehrter Herr Parteiobmann, Sie haben in der Vergangenheit viel für unsere Stadt erreicht und diese Tatsache wird auch allgemein anerkannt.
Aber trotz Ihrer Verdienste müssen Sie die Kritik von jenen Südtirolern ertragen, die die Südtiroler Volkspartei als Minderheitenpartei für die Deutschen und Ladiner sehen. Bei dieser Wahl geht es wirklich um jede Stimme und daher ist ein Protest, indem man die SVP einmal nicht wählt, so wirkungsvoll. Übrigens, die Stimmung am Land ist diesmal wegen den interethnischen Spielchen der Partei schlecht. Erkundigen Sie sich doch im Eisacktal oder im Sarntal. Die sind von der Artioli und der neuen Linie nicht begeistert.
Verehrter Herr Duffek, zusammenhalten ist gut, aber nur wenn die Richtung stimmt. Stimmt die Richtung nicht, dann ist es besser zu reagieren. Der Normalbürger kann das nur mit seiner Stimmabgabe. Nur so kann man den Interethnikern in der Partei den Garaus machen.
25.10.2005
Elmar Pichler Rolle, Bozen
Ich respektiere natürlich jede andere Meinung, doch meines Erachtens machen es sich einige wirklich zu leicht. Ich bin nun seit vielen Jahren im Bozner Rathaus tätig, zuerst als einfaches Mitglied des Gemeinderates, dann als Vizebürgermeister. Ich habe viele Kämpfe ausgetragen und die meisten davon gewonnen. Wir haben viel für unsere Bürgerinnen und Bürger erreicht, und ich bitte schon, objektiv zu urteilen und nicht nur mit Vorurteilen zu agieren. Wir benötigen jede Stimme, um eine starke Vertretung zu bekommen. Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass einige meiner letzten Ausführungen missverstanden worden sind. Aber das kann passieren.
25.10.2005
Lieber Heinrich, ob es ein Fehler war, Frau Artioli auf die Liste zu setzen und sich Gedanken über die Vergabe von Stadtratsposten zu machen, sollte sich an den Stimmen ablesen lassen, die Elena Artioli und Richard Franchi am 6. November erhalten werden. Deshalb nicht SVP zu wählen ist in meinen Augen kuzsichtig. Oder glaubst Du, dass Du damit den Stadtratsposten für eine(n) Deutschbozner(in) sicherst?
23.10.2005
Heinrich, Bozen

Die Artioli auf die SVP-Liste zu setzen, ist ein Fehler und wird der SVP viele Stimmen kosten. Ich glaube nicht, dass die Kandidatin Artioli Gemischtsprachige für die SVP gewinnen wird. Die fühlen sich doch bei den Grünen oder bei den Hyperinterethnikern von der Liste Nautilus viel wohler!
Das Verhalten der SVP ist aber trotzdem irgendwie logisch: Gegen den Wortlaut des Artikels 19 des Autonomiestatuts hat die Partei den Italienischunterricht schon in der ersten Klasse Volksschule eingeführt. Auch den Grundsatz der Ausbildung in der Muttersprache hat die SVP verwässert, indem sie eine zweisprachige Gesundheitsschule Claudiana und eine dreisprachige Uni in Bozen errichtet hat: Immer mehr Südtiroler werden dann eine gemischte Schule (wie von Kandidaten Artioli gewünscht) fordern, damit sie diese Einrichtungen mit einer optimalen Vorbereitung besuchen können.
Da die SVP jetzt die Artioli auf die Gemeinderatsliste gesetzt hat, so zeigt dich außerdem, dass die Verantwortlichen nicht die Vorschriften bezüglich etnischer Zusammensetzung der Stadtregierung kennen: kommen nämlich weniger Deutsche in den Gemeindrat, so gibt es auch in der Stadtregierung weniger Plätze für Deutsche. Die Artioli als Italienerin könnte durch ihre Kandidatur auf der SVP-Liste den Deutschboznern einen Stadtratsposten kosten.
Die SVP bekommt diesmal meine Stimme nicht.

23.10.2005
Stefan, Bozen

Ja, lieber Thomas, ein guter Beitrag, und Du hast auch sicher recht, nur: kaum, dass man sich durchringt, doch noch die SVP anzukreuzen, bauen diese Helden den nächsten Blödsinn: jetzt will Richard Franchi das Handelsressort den Italienern überlassen. Nun, nicht dass der Verlust des Handelsressorts jetzt der Untergang des Abendlandes wäre, nur: was soll der Blödsinn, schon mal VOR den Wahlen fleissig zu verzichten? Ist das dann die "selbstbewusste Vertreung der deutschen Volksgruppe"?? Kaum verdaut man die Artioli, in der Hoffnung, es wird nach den Wahlen schon nicht so schlimm wie befürchtet und der interethnische Schwachsinn wird wieder ganz schnell verschwinden (da habe ich aber meine Bedenken, ob das dann wirklich der Fall sein wird - vielleicht heisst es dann in der SVP-Zentrale: alles gut gegangen, das dumme Stimmvieh hat den interethnischen Schwachsinn geschluckt, weiter so), kommt dieser Ausdruck an politischer Weitsicht. Welche Wählergruppe sollte denn mit dieser vorauseilenden Verzichtspolitik angesprochen werden? AN-Wähler vielleicht? Meine Güte, bin ich froh, wenn diese Wahl endlich vorbei ist, vielleicht kehrt dann wieder ein wenig Realismus ein...

22.10.2005
stimmochs, bozen, stadt und land
...schon interessant, wie die bozner gemeinderatskandidaten dieses formum meiden, wie der teufel das weihwasser, mit ausnahme des parteiobmannes, der schon bei der ersten frage umfällt und auf das maul gefallen zu sein scheint, was man von ihm sonst sicher nicht behaupten kann....man kann sich dann halt vorstellen, wie lange sich die deutschen bozner noch von volkstümlichen gejammer vor den wahlen aufgeilen lassen, wenn sie dann für die übrige zeit wieder von allen partei-geistern verlassen werden
22.10.2005

Ich kann Stefan nur beipflichten und ihn in seiner Haltung bekräftigen. In Anbetracht einer Kandidatin der italienischen Sprachgruppe die sich offen für die Erziehung „zweisprachiger Südtiroler“ ausspricht, wird es dem einen oder anderen heimattreuen Bozner nicht leicht fallen sich für das edelweiß zu entscheiden, doch es gilt in Bozen in der Tat um jede Stimme zu kämpfen. Und wer, wenn nicht wir Südtiroler können mit einer Stimme für jene Kandidaten auf der SVP-Liste, welche unser Volkstum hoch halten, die Vertretung unserer Sprachgruppe in der Stadtregierung garantieren und zugleich einen Wahlsieg der deutschfeindlichen Kräfte um Benussi verhindern?! Ich bin kein Bozner, trotzdem liegt mir die Zukunft unserer Landeshauptstadt am Herzen und deshalb bin ich sehr zuversichtlich, dass die „südtiroler“ Bozner ihre Stimme dem Edelweiß geben werden.
Es bliebe dann aber zu hoffen, dass die Partei-Spitze, nach hoffentlich gewonnener Wahl, zu entscheidenden volkstumspolitischen Fragen endlich klar Stellung bezieht und jenen Kräften in unserem Land die von einer gemischtsprachigen Schule oder sonstigen interethnischen Verrücktheiten träumen, eine deutliche Absage erteilt.

21.10.2005
Das ist immer das tolle: Die Wahlen die gerade vor der Tür stehen, haben also mit nichts was zu tun. Das dumme ist nur, dass immer die selbe Partei gerade irgendwo anderes was verbockt.
Wenn GR-Wahlen sind, hat das mit der Landespolitik nichts tun, wenn Landtagswahlen sind, wird ein paar Wochen vorher irgend ein alter Knochen autonomiepolitischer Natur ausgegraben (der kalte Wind aus Rom oder aus Brüssel) und mit Hilfe des Athesia-Kochs eine Mords-Suppe daraus gekocht und wenn die Parlamentswahlen anstehen, geht's frisch jede Minute um die Heimat.
Am Schluß werden dann die SVP-Erfolge zusammengezählt und das berühmte Grinsen, in Kombination mit ein paar kräftigen Tritten unter dem Mahagoni-Tisch der Freunde gibt wieder Kunde vom Machterhalt.
21.10.2005
stimmochs, Bozen Stadt und Land
.....die demokratische Reife läßt allerdings in Ihrer sprachwahl und auch inhaltlich mehr als zu wünschen übrig......die wählerinnen und wähler werden halt langsam nicht nur zwischen den ebenen sondern auch zwischen den personen unterscheiden, denen ausser den wahlen sonst auch noch etwas am Herzen liegt....
21.10.2005
Bozner, Bozen
@ Stimmochs: Jetzt nix Landtagswahlen, jetzt Gemeinderatswahlen. Daher jetzt nix Landesinteresse, sondern jetzt Gemeindeinteresse. do you understand? Im Ernst: Auch wenn es mittlerweile bei Presse und Wähler üblich ist, die verschiedenen Ebenen miteinander zu vermengen, so halte ich dies jedenfalls nicht für ein Zeichen demokratischer Reife.
21.10.2005
stimmochs, Bozen
....wenn das die antwort eines parteiobmanns der svp auf eine frage "von landesinteresse" ist, dann servsus...die svp...".hat nach wie vor in den Städten ein Problem. Dort gewinnt sie keinen Blumentopf, eben weil die Wählerschichten dort anders angesprochen werden müssen.".aber nicht antworten können ausser in der wahlurne mangels emailadressen der kandidaten.....zwischen einer internetadresse und einer emailadresse unterscheiden kann stimmochs auch noch
20.10.2005
Bozner, Bozen
@ stimmochs
Du wissen, dass Gemeinderatswahlen in Bozen und Frizzi Au sein in Pfatten und Pfatten nix sein Bozen und deshalb Gemeinderat von Bozen haben Probleme, die nix die Probleme von Gemeinderat Pfatten sein? Do you understand?
20.10.2005
stimmochs, bozen
.....und wie hlten Sie es mit der "frizzi au"???????????herr rolle...?????
20.10.2005
Elmar Pichler Rolle, Bozen
Hallo Stimmochs. Frau Artioli Staffler und der Walcher Luis haben eine eigene homepage, aber über E-mail sind alle Kandidaten erreichbar. Wir haben diese Liste aber nicht öffentlich gemacht, werden das aber, wenn gewünscht, nachholen. Jedenfalls sind alle, auch ich, über die SVP immer erreichbar.
Zu Stefan: Die CDU hat nach wie vor in den Städten ein Problem. Dort gewinnt sie keinen Blumentopf, eben weil die Wählerschichten dort anders angesprochen werden müssen. Da gibt es Analysen zuhauf. - Eine Vorzugsstimme für Elena Artioli Staffler erwarte ich nicht, aber es gibt noch 30 andere Kandidaten...
20.10.2005
stimmochs, bozen
sollte sich auch in gemeinderatskandidat in dieses forum, wovor ich keine panik habe, dann könnte dieser sich auch einmal zum geplanten "motorisierungszentrum in der frizzi au" äussern, sollte er dazu eine meinung haben
ich bin echt gespannt, wie lange man darauf warten muss bis vor oder nach den gemeinderatswahlen
20.10.2005
Stefan, Bozen

Da kann ich flo2 nur zustimmen: Elmar (ich darf Dich doch auch Duzen?) kämpft wirklich um jede Stimme, keine Frage, Mir tut es ja auch richtig weh, dass gerade er den Mist mit der Artioli gebaut hat (bzw. zu verantworten hat), denn ich hatte grosse Hoffnungen in ihn gesetzt. Denn Elmar, Du warst der erste, der mal gegen den Landesluis aufgemuckt hat, alle Achtung. Es wäre höchste Zeit, den Pfalzner in Politrente zu schicken, zu lange am Sessel kleben tut dem Land, der Partei und ihm selbst nicht gut. Nun, zum Thema: das ist einfach Hölle, Freunde, wenn ihr die Schleusen für die verrückten Interethniker öffnet, das geht verdammt ins Auge. Diese in den Medien so oft hochgelobte "junge, urbane, liberale, mobile" Wählerschaft, die damit offensichtlich angesprochen werden soll, ist meines Erachtens in Südtirol höchstens minimalst existent (und wird in österreich und Deutschland überschätzt; Merkel hat nicht zuletzt wegen ihres nichtssagenden Kurses verloren, der eben jung und urban hätte sein sollen - da wählten die Leute lieber gleich den spassigen Junggesellen aus Bonn). Und die gemischtsprachigen, tja bei denen sind die Fronten sowieso klar: die sich zur deutschen Volksgruppe bekennen, wählen sowieso schon SVP und sehen sich als Deutsche; die sich als Italiener sehen wählen eben italienische Parteien und der skurrile Haufen, der sich als "Gemischtsprachige" sieht, wählt die Birkenstocktruppe. Da ist nichts zu holen. Ich würde raten, Nerven und (ethnischen) Kurs zu behalten, sonst kracht es bei der nächsten Landtagswahl so richtig im Gebälk.
Das mit dem weiss wählen werde ich mir nochmal überlegen - dass ich der Frau Artioli aber sicherlich keine Vorzugsstimme geben werde, wird man mir wohl nachsehen müssen.
