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FORUM
13.09.2005
Neuwahl in Bozen

Die Bürger von Bozen sind am 6. November erneut dazu aufgerufen den Gemeinderat und den Bürgermeister zu wählen, nachdem es Giovanni Benussi im Juni nicht gelungen war eine Stadtregierung zu bilden.
04.10.2005
Elmar, Widmann
ich wünsche der SVP, daß die Wahlschlappen und Watschen anhalten mögen, im Sinne einer Erneuerung der Politik in unserem Lande. Diese Freunderlwirtschaft darf wirklich nicht mehr weitergehen. Mit einem klaren Rechtssieg soll die Erneuerung eingeleitet werden.
03.10.2005
Franz V, Tirol
"Es gibt kein schöneres Gefühl, als wenn man jeden Menschen helfen kann. Aber das scheint so manchen Leuten/Parteien nicht interessant genug zu sein." Genau, Frau Pardeller! Das selbe versuche ich auch in meinem Beitrag klar zu stellen!
29.09.2005
Dr. Christa Pardeller, Bozen
Jede Partei hat gute und weniger gute Ideen, es braucht Leute und Politiker, die das beste wollen. Jede Partei muß daher kritisch betrachtet werden. Daher sind Parteien, die Menschen ausgrenzen oder sonstige "Isolationen" vornehmen wollen, auch mit einem kritischen Auge zu betrachten, im Sinne von "nix ist perfekt". Bezüglich der Gemeinderatswahl in Bozen, hab ich mir mal den folgenden Text zusammengestellt: Gemeinderatswahl in Bozen: Nur sinnvolle und vernünftige Überlegungen führen zu einer guten Wahl; einer Wahl eines Bürgermeisters und Gemeinderates für die Gesamtstadtbevölkerung und niemanden, der die Stadt spaltet, Anderssprachigkeit (auch unsere deutsche Sprache) diskriminiert, Menschen/Minderheiten ausgrenzt und somit das Nichtfunktionieren von vornherein damit klar vorgegeben ist. Jeder kennt die Geschichte des Faschismus, Nationalsozialismus, deren diskriminierenden Taten, Aufhetzerei gegen Schwächere/Minderheiten und die langen Befreiungskämpfe dieser Regierungsformen, das lange Erkämpfen der Südtiroler Autonomie. Wir wollen nicht mehr zurück, keinen Schritt, daher kein Wählen von Parteien/Politikern, die Rückschritte wagen. Wir brauchen eine vernünftige und sich gegenseitig fördernde Wirtschafts- und Umweltpolitik, Sozialpolitik, usw. Und auch wie der Bügermeisterkandidat Luigi Spagnolli sagt: Weniger Regeln, Ausarbeitung und Verbesserung von funktionierenden alternativen Lösungsmethoden. Regeln, Gesetze benötigen wir, aber ein Übermaß an Regeln und Verboten (z. B. Fahrverbot von verkehrstüchtigen Fahrzeugen: bin dagegen) zerstören die Wirtschaftlichkeit, Prioritäten, Kreativität, Umwelt und letztendlich das Menschsein. Das Gute, Gerechtigkeit und daß die einzelnen Bevölkerungsgruppen sich vertragen, sind notwendig. Es gibt kein schöneres Gefühl, als wenn man jeden Menschen helfen kann. Aber das scheint so manchen Leuten/Parteien nicht interessant genug zu sein.
29.09.2005
Franz V, Tirol
Also, ein Fahrsicherheitszentrum ist sicherlich ganz nützlich. Aber Gokart-Bahn und MotoCross-Bahn dürfen nicht aus öffentlicher Hand finanziert werden! Tommy, lass das lieber sein! 15,5 Mio. aus unseren Steuergeldern können und müssen besser eingesetzt werden - sonst heißt es ja auch immer "Wir müssen sparen, sparen, sparen!" Die Politik der SVP zielt nur noch darauf ab, Macht zu erhalten und Eigeninteressen zu betreiben, aber Werte, Inhalte und Konzepte spielen schon lange keine Rolle mehr! Diese Politik ist unglaubwürdig und wenn man nicht soviel Druck auf die armen Wähler ausüben würde (ich spreche aus Erfahrung: alle, die nicht SVP unterstützen, gelten in manchen Kreisen als Verräter, Radikale, Rassisiten!), dann würden die SVP-Politiker nicht einmal mehr in der Opposition sitzen, so schlecht ist ihre Politik! Wege aus der Sachgasse? www.die-freiheitlichen.com, www.unionfs.com! Für unser Land und unsere Leute und nicht für einige wenige, die auf Kosten des Volkes (auf unsere Kosten) immer reicher werden! Die Opposition kann und darf man erst kritisieren, wenn man ihr die Chance gegebn hat, etwas anders zu machen - alles andere sind Vorurteile! Es lebe das Land Tirol!
29.09.2005
hey tommy, lass deine private spielwiese bei dir daheim und mit deinem privaten geld, lass die frizzi au in ruh und kümmere dich lieber um die pendlerzüge. abends kannst du dann ja an der playstation marmitta 6.0 spielen
22.09.2005
Dr. Christa Pardeller, Bozen/Deutschnofen
Jagd auf Murmeltiere. Ein klares Nein zum Töten von Tieren! Auch Tiere haben ein Recht auf ihr Leben, und wir Menschen sollten nicht über deren Zeitpunkt des Todes enscheiden dürfen. Habt Respekt vor dem Leben der Tiere und deren Würde! Es sind auch Gottesgeschöpfe wie die Natur an sich selbst und die Menschen! Ich stelle mir dir Frage: Welche Art von Mensch muß man sein, wenn man imstande ist ein Tier zu töten? Für einen Menschen, der keinem Tier etwas zuleide tun kann, ist dies unverständlich. Wenn man einem Tier in die Augen schaut, sieht man, daß es ein Schicksal, eine Seele und ein Herz hat, daß es Freude am Leben hat, im Notfall auch um sein Leben kämpft. Menschen müssen Tiere als lebende, fühlende, schmerzempfindende und leidensfähige Mitgeschöpfe wahrnehmen, da dies der Realität entspricht. Der Leserbrief in der Tageszeitung "Dolomiten" vom 22. Sept. 2005 von Frau Hofer und ihr Hinweis auf die Homepage www.tierbildarchiv.de (der reinste Wahnsinn, wie mit Tieren umgegangen wird) habe ich mit Interesse gelesen und entspricht der Wahrheit. Die Menschen müssen weltweit ihren Umgang zu Tieren ändern. Ein Tier ist ein Gottesgeschöpf, so wie wir Menschen es sind; gehe ich schlecht und ungerecht mit Tieren und anderen Menschen um, so habe ich gleichzeitig auch keinen Respekt vor den göttlichen Kräften. Wie einem das Leben lehrt, muß man im Leben für die eigenen Fehler und Taten bezahlen.
17.09.2005
Dr. Christa Pardeller, Bozen/Deutschnofen
Protestkundgebung gegen das Fahrsicherheitszentrum: Die Protestkundgebung, welche am Samstag, 17. September 2005 stattgefunden hat, organisiert vom Dachverband für Natur- und Umweltschutz zusammen mit anderen Schutzverbänden gegen das geplante Fahrsicherheitszentrum, soll die Landesregierung ernst nehmen. Deren Einwände gegen das Fahrsicherheitszentrum sind vernünftig und sinnvoll. Wir, in Südtirol, brauchen kein Fahrsicherheitszentrum. Unfälle kommen meist durch das schnelle Fahren, durch das Fahren unter Alkoholeinfluß und Unkonzentration zustande. Für die wenigen Berufschauffeure, für die es verständlicher wäre, daß sie Fahrsicherheitskurse besuchen, gibt es außerhalb von Südtirol Möglichkeiten der Kursbesuche (die auch wahrgenommen werden), wo bereits Fahrsicherheitszentren bestehen. Dasselbe gilt für Testfahrten von LKW's, Autos und Panzern (wobei Panzer als Militärfahrzeuge überhaupt keine Berechtigung mehr haben sollten). Der Vorschlag der Protestkundgebung einer Renaturierung der Fläche als eine hervorragende Möglichkeit für die Vögel einen interessanten Lebensraum zu schaffen, ist ausgezeichnet. Mensch, Tier und Natur erzielen aus diesem Vorschlag den größtmöglichen Nutzen. Und die Geldausgaben für das Fahrsicherheitszentrum könnten für notwendigere Einrichtungen ausgegeben werden (Sanität, Abschaffung der Ticketszahlungen in Krankenhäusern usw.).
15.09.2005
Der Tisner Ander, Kirchheim unter Teck
Der Koordinationsausschuß der Bozner SVP hat beschlossen, die Kandidatur von Luigi Spagnolli von Anfang an zu unterstützen. Ich begrüße dieses Vorgehen ausdrücklich. Es ist ein klares Signal und eine Absage an frühere Eiertänze.
14.09.2005
Christa, Bozen
11.09.2005 Dr. Christa Pardeller, Bozen/Deutschnofen Ich hoffe nur, daß die SVP und der Landeshauptmann Dr. Durnwalder sich nicht von den Leuten der Forza Italia und den sonstigen Rechtsparteien unterkriegen lassen. Mit Diplomatie müßten sich diese Unverständnisse lösen können. Wahrscheinlich wäre es auch gut, den Bürgermeisterkandidaten der Mitte-Links bereits jetzt schon zu unterstützen. Die Rechtsparteien gehen unehrenwerte Wege um andere Parteien (Mitte-Rechts-Parteien, SVP + Durnwalder) vor der Wählerschaft ins schlechte Licht zu rücken. Das macht man nicht! Auch wenn ich manchmal mit allen Entscheidungen der Mitte-Linksparteien und der SVP nicht einverstanden bin, weiß ich doch, welche Parteien und Politiker regierungsfähig sind. (Z. B. das teilweise Verkehrsverbot alter Autos usw. - diese politische Entscheidung halte ich für total sinnlos, denn solange ein Auto verkehrstüchtig ist, soll man damit fahren dürfen. Die Luftverschmutzung kommt vielfach durch andere Abgase/Schadstoffe zustande.......... Alternative Lösungen müssten zuerst gefördert werden und keine Verbote. Den hohen Lebenshaltungskosten, Spekulationen usw. wären beispielsweise auch entgegenzutreten. Vernünftige Einsichtigkeit, nutzbringende Entscheidungen auf allen Seiten und von allen Politikern sind wichtig und der Friede untereinander. Unehrenwerte Wege und Wörter sollen auf dieser Welt "keinen Platz haben".
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