11.06.2006
Neonazi Aufmarsch während WM in Deutschland genehmigt!, Gelsenkirchen

Der von der Polizei verbotene NPD-Aufmarsch am 10. Juni in Gelsenkirchen darf nach dem Richterspruch nun doch stattfinden. Die Richter am Verwaltungsgericht Gelsenkirchen erklärte heute das Verbot der Polizei für verfassungsrechtlich unzulässig. Damit gaben sie einem Eilantrag des NPD-Landesverbandes statt. Die Polizei will die Entscheidung des Gerichts zu prüfen und möglicherweise Rechtsmittel einzulegen.
Die NPD-Versammlung soll einen Tag nach dem Spiel Polen gegen Ecuador stattfinden. Der Gelsenkirchener Polizeipräsident Rüdiger von Schoenfeldt hatte das Demonstrationsverbot damit begründet, dass durch einen rechtsextremistischen Aufmarsch an einem WM-Spielort das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland nachhaltig geschädigt würde. Er wolle verhindern, "dass vor den Augen der Weltöffentlichkeit während der WM 2006 Rechtsextremisten durch die Straßen Gelsenkirchens ziehen, um ihre rassistischen und ausländerfeindlichen Parolen zu verbreiten".
Das Gericht erklärte heute aber, diese Begründung sei unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten nicht tragfähig. Das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland in der Welt beruhe besonders auf ihrer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, für die auch die Meinungs- und Versammlungsfreiheit bestimmend sei.
Zu berücksichtigen sei auch, dass für den 10. Juni vier Gegendemonstrationen angemeldet seien, erklärte das Gericht. Durch deren Motto "Für die bunte Vielfalt, gegen braune Einfalt" werde die überwiegende Ablehnung der Bevölkerung gegen die rechtsextreme Programmatik der NPD zum Ausdruck gebracht.
Es sei zu erwarten, dass das kraftvolle Bekenntnis gegen Ausländerfeindlichkeit und zu Toleranz von den seriösen ausländischen Medienvertretern wahrgenommen und in die Berichterstattung einbezogen werde.

10.06.2006

Da ich von Mitteleuropäer danach gefragt werde: Mir sind auch nur die Darstellungen aus den Medien bekannt. Natürlich informiere ich mich nicht nur aus den braven Dolomiten, sondern ich beziehe auch alle alternativen Quellen mit ein. So haben zum Beispiel die grün-alternative "Neue Südtiroler TAGESZEITUNG" und der volkstumspolitische "TIROLER" übereinstimmend berichtet, die jungen Burschen vom SKR wären Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt gewesen, "indem sie mit Albanern und Nordafrikanern in eine Zelle gesteckt und hart hergenommen wurden". Sollte dies zutreffen, so wäre dies freilich eine Menschenrechtsverletzung, auch wenn man die Folterarbeit andere machen läßt. Wer Gefangene macht oder in Gewahrsam hat (siehe auch Irak oder Guantanamo) ist selbstverständlich für deren Behandlung verantwortlich! Diese Behandlung war auch der Anlass für die NPD- Demonstration vor dem italienischen Generalkonsulat an 10. März in Nürnberg. Ich persönlich bin dabei weder ein Anhäger der NPD noch ein Anhänger von dem selbsternannten "Kreisleiter" Sölva. Die Dokumentation im "TIROLER" sieht in der ganzen Aktion ein großangelegtes Manöver gegen die Selbstbestimmungskräfte in Südtirol vor den Wahlen.

08.06.2006
Mitteleuropäer, Mitteleuropa

Ich hab wirklich nix für Skins übrig-gleichwenig für Punker.
Aber eins muß man schon sagen, was da mit ein paar jungen Buben gemacht wird, die eine etwas eigenartigere Strum und Drang Phase haben (andere liegen halt Fr-Sa-So bekifft, besoffen und anbespeit in einer Diskoecke), ist doch keine "gesunde" Erziehungsmaßnahme mehr!
Das ist reiner Verfolgungswahn seitens jener Leute, die gerne durch diesen "Schlag gegen die rechtsradikale Szene" ein paar politischen Widersachern ans Bein pinkeln möchten!
Man denke dabei nur an die Tatsache, daß für diese Aktion gegen ein paar dumme Buben (vielleicht den zweifelhaften Sölva ausgenommen) jede Menge Mittel zur Verfügung gestellt wurden, die beim Bekämpfen der wahren organisierten Kriminalität dann fehlen (Stichwort Telephonabhörungen).
@Tisner Ander
Welche Mißhandlungen? Wissen Sie diesbezüglich genaueres? Oder meinen Sie "nur" die Inhaftierung mit echten, meist ausländischen Verbrechern? Ich bitte um Aufklärung. Dankesehr.
27.04.2006
BLACK, BOZEN
Ausländer raus!!!
Die Südtiroler werden zum Rechtsradikalen gemacht, und das ist einzig und alleine die Schuld vom Land und vom Staat, weil Ausländer in jeder Beziehung mehr Unterstützungen bekommen als wir , die wir hier geboren sind, hier arbeiten und Steuergelder bezahlen.
Stellen wir uns einfach die Frage, was mit uns geschehen würde, würden wir aus welchem Grund auch immer nach Pakistan, in den Irak, .... absetzen würden, und uns dort so verhalten würden, wie es die Ausländer bei uns machen.
Von Unterstützung könnten wir da nicht mal träumen. Nur eines wäre uns dort sicher, der TOT!!!!
Also Politiker, macht weiter so und unterstützt weiterhin die Ausländer, dann wird unser Land langsam aber sicher zugrunde gehen!
05.04.2006
Hemi.Pigo, Brenner
Rechtsradikalismus!!
Ich bin ganz sicher gegen Neonazis
Aber mich wundert nicht wenn sich manche Menschen vom Staat + land
Betrogen fühlen.
Wer kann schon in ein land einreisen und wird so unterstütz
Wohnung um € 28,00 im Monat (90 m²)
Arbeitslosen Geld € 1300,00
Kehrt er in sein land zurück € 5.000,00
Stirbt er wird seine Überstellung in seine Heimat vom land bezahl
Helfen wir uns zuerst, dann bin ich mir sicher werden die nazis auch
Ruhiger werden
23.03.2006
dio, de fuck nazis kearn olle weck gsperrt! de schmalens uanfoch kuan meter! de gian in die leit volle af di eier! und muanen wos si sein! und nou uans: skins sein kuane nazis!!
17.02.2006

Ich bin auf einen vielsagenden Artikel in der Südtiroler Zeitschrift "Horizont" gestoßen. Der Politologe Günter Pallaver Branzoll/Innsbruck äussert sich dort über die "Jugendlichen aus der rechten Szene". Zunächst einmal verblüfft er damit, dass er schreibt, der Knastaufenthalt
über Weihnachten und Neujahr habe wie eine Kur und wie eine Medizin gewirkt. Wörtlich: "Die Kur ist geglückt, das Problem ist gelöst." Ha,ha ha! Hat der Herr Professor noch nie gehört, dass dem Ermittlungsbeamten das gesagt wir was er hören will? Besonders wenn man dadurch schneller aus dem Knast kommt? Das sagt schon allein die Lebenserfahrung!!!
Glaubt der Herr Pofessor wirklich das Zuammensperren der jungen Kalterer und Traminer mit albanischen Zuhältern und nordafrikanischen Rauschgifthändlern hat bei den Burschen die Liebe zu den Multikulti-Idealen des Herrn Pallaver entfacht, besonders wenn man weiß, wie die jungen Burschen misshandelt wurden? Er wundert sich noch darüber, dass einige der Jungen aus gemischtsprachigen Familien mit italienischen Nachnamen kommen. Einen originellen Gedanken habe ich jedoch entdeckt. Er schreibt:
"die wiedergewonnene Dominanz der deutschen Eliten!!!" Darüber hätte ich gerne mehr gehört. Wo war denn die Dominanz in der Zwischenzeit? Und wer sind die neuen deutschen Eliten? Ansonsten ist es nur das übliche linke Geschwätz verbrämt in einer Pseuydo-Wissenschaftlichkeit, halt ein typisches Pallaver.

16.02.2006
p.b, brenner
Sollte kein Wahrheitsbeweis für diese verleumderischen Behauptungen erfolgen sei Maran geraten zivil wie strafrechtliche Schritte einzuleiten.
Man hatr schon des öfteren beobachten müssen, dass Medien ihre Macht bzw ihre Verantwortung missbrauchen und real existierende Personen schädigen. Man kann sich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass sich die Zeitungsmacher ihre Verantwortung nicht ganz bewusst sind. Aber so eine landesweit vertriebene Zeitung ist halt was anderes als die Spatzenpost oder ander Schülerzeitungen. Ich beziehe das nicht nur auf die Fälle mit Bezug zur rechten Szene sondern auch sonst ist mir in Tageszeitungen aufgefallen, dass junge Verdächtige mit vollem Namen genannt werden, was zu tatsächlichen Schädigungen der Person führen kann.
Sollte die Recherche nur auf den Forumseinträgen beruhen (die jeder unter jedem Namen und verschiedensten (Proxy)Servern verfassen kann) so ist der verantwortliche Redakteur zur Rechenschaft zu ziehen.
10.02.2006

Caro Giovanni,
ho appena letto la tua opinione sul sito del nostro partito e quindi volevo
portarti a conoscenza il mio rispetto nei tuoi confronti nel senso che ci
debbano essere piú persone i quali, davanti a questa problematicha, cercano
un dialogo per poter escludere un ennesimo conflitto etnico. Va detto subito
che, secondo me, si é sbagliato di non aver portato a conoscenza alla
popolazione di madrelingua italiana la petizione prima della sua consegna,
per evitare preventivamente la sensazione che noi avessimo l'interesse di
lasciare all'oscuro la popolazione.
Ripondeno alle tue domande sulla ragion principale di questa petizione,
evidenzio il fatto che il Tirol fu spaccato in due e da qui deriva una
seperazione non limitata ad un territorio ma una seperazione di un popolo
con esso collegato. Di conseguenza vive nel Südtirol una popolazione che
nelle sue radici piú vicini (nessuno vuole negare che tutta l´Europa
usufruisce dalla cultura dell´Impero Romano e della lingua latina) é di
cultura diversa, cioé non di cultura italiana. É ben lecito che ti stupisca
questo fatto, peró ti chiedo di riflettere sul tuo sentimento nazionalistico
per la cultura italiana che é in astratto nient´altro che il sentimento che
io ho nei confronti della mia cultura sudtirolese. Voglio dire, se ci fosse
la separazione della tua regione e una conseguente annessione di una parte
di essa ad un altro Stato tu cosa diresti ai tuoi bambini? Di adeguarsi alla
cultura dello Stato straniero, adesso diventato col´uso della forza
"patria"?
Direi che anche tu avresti il maggior interesse di tenere viva la cultura e
la tradizione dei tuoi antenati.
Quindi, e concludo, questa petizione piú che fine giuridica ha secondo me
come fine un'interesse sociale che va tutelato per garantire la
sopravvivenza della nostra cultura collegata al Tirol dell'Austria. Mi
permetto di specificare che l' Austria é per l'Italia un partner dell'UE e
della CE e per noi é lo Stato con il quale dividiamo gran parte della storia
e della cultura.
Distinti saluti,

07.02.2006

Salve a tutti gli utenti del forum!
Sono un ragazzo Italiano e scrivo in questo forum per porre alla vostra attenzione le mie riflessioni sulle oltre 100 petizioni fatte pervenire all'Austria dagli amministratori Sud Tirolesi.
Sono rimasto amareggiato dell'accaduto come Italiano e mi sono chiesto quale ragione profonda ci sia stata per fare un atto di cosi' grande indifferenza, direi disprezzo nei confronti dell'Italia come e' quello di chiedere un protettorato ad una nazione straniera.
Devo dire che anche se sono venuto molte volte nella vostra bellissima Regione, non conosco molto bene le ragioni dell'indipendentismo Sud Tirolese ed allora ho cercato di documentarmi ascoltando qualche trasmissione televisiva di questi giorni.
Credo di aver capito che RAGIONI ECONOMICHE non ce ne possano essere, dato che il 90% delle tasse che si pagano nella vostra Regione, tornano nelle vostre casse, oltre al fatto che lo Stato Italiano fornisce molti servizi.
RAGIONI AMMINISTRATIVE neanche, dato che avete completa liberta' bilinguistica, che si riflette anche sulle scuole e nei concorsi pubblici.
Ho allora iniziato a pensare che la ragione principale sia che non vi sentiate nemmeno in minima parte vicini alla cultura Italiana e di questo mi rammarico: io ho sempre creduto che il Sud Tirol, nella sua diversita', costituisca una risorsa ed un bene dell'Italia.
Ho ascoltato l'intervento di un esponente politico Sud Tirolese che evidenziava il fatto che il Sud Tirol non avesse niente a che spartire con l'Italia e che fasse stata annessa solo dopo la fine della Prima Guerra Mondiale... questo intervento mi ha lasciato molto perplesso, anche pensando alla vostra lingua: il Ladino, che in definitiva deriva proprio dal Latino e s'intreccia anche con quella Italiana...
Voi che ne pensate di tutto questo?
Saluti,
Giovanni da Pescara

01.01.2006

Es scheint so als würden hier bei der Diskussion um den Südtiroler Kameradschaftsring einige Punkte durcheinander gehen. Bei diesen Leuten handelt es sich offensichtlich um junge Burschen aus Kaltern und Umgebung, sich sich auf Basis einer germanisch-deutschen Ideologie organisiert haben. Sie sind, immer wenn meine Informationen stimmen, in Selbstdefinition keine Christen, sondern Anhänger des germanischen Götterglaubens mit Odin (Wotan ist nur ein anderer Name für Odin), Freya, Frigga, Balder (auch Baldur genannt) und anderen germanischen Gottheiten.
Es gibt Anhänger diese Kultes in Deutschland, Österreich und anderen europäischer Staaten. Das mag nun manchem Beobachter skurril erscheinen, für andere wiederum sieht es gefährlich aus. Entscheidend ist aber, dass das in keinem Staat einen Straftatbestand darstellt.
Es mag einem nicht gefallen, jedoch ist das alles durch die Meinungsfreiheit gedeckt.
Einigen dieser Burschen wird aber vorgeworfen, ich kann das nicht kontrollieren, sie hätten andere Leute beleidigt, oder sogar verprügelt.
Das wären Straftaten, die keine Gesellschaft zulassen würde. Ob nun der Unions-Landtagsabgeordnete Pöder den Kontakt zu diesen jungen Burschen aus reinem Politiker-
Interesse gesucht hat, oder ob andere Motive ausschlaggebend waren, soll ja nun Unions
intern untersucht werden. Jedenfalls lassen die Abhörprotokolle der "Nucleo anticrimine di Bolzano in Laives" (mir ist kein deutscher Name dafür bekannt) einem die Haare zu Berge stehen, sollte er diese Äusserungen tatsächlich gemacht haben. Pöder selbst erklärt, es sei eine Dummheit gewesen. Dem kann man nicht widersprechen.

28.12.2005
Bravo Maran, klare und zukunftsweisende Worte!
Eine kleine Ergänzung: Das lateinische Zitat lautet in seinem Original nicht "Ceteros" die Anderen, sondern "Barbaros" die Wilden. Das erklärt noch besser den Geist, der dahinter steht. Es war den Schöpfern des Siegesdenkmals denn doch zu verfänglich es wortgetreu zu übernehmen.
Noch ein kleiner Scherz zum Jahreswechsel: Man sollte den Chef der Postfaschisten in Südtirol doch umtaufen, Schöner klingt allemal
Uomo di legno statt Holzmann.
28.12.2005

Wir haben in Südtirol kein Problem mit "Braunen". In Südtirol sind es wohl eher die "Schwarzen" welche zum einen starken Nachwuchs haben und zudem keine Gelegenheit auslassen zu provozieren.
Die politische Situation, also in jenem Bereich wo der Bürger sich zu seiner Gesinnung entsprechenden Parteilinie bekennt, sieht nicht so aus, als gäbe es auf Seiten der Italiener eine allzu große Mehrheit für ein friedliches Beieinander.
Die Erfahrung mit den Italienern lehrt uns einen harten Kurs einzuschlagen, Grund dafür haben sie uns immer gegeben:
- Wir haben ein Duce-Relief auf dem Finanzamt, das einen faschistischen Diktator verherrlicht !
- Ein Siegesdenkmal, welches zum Gedenken des verräterischen „Sieges“ von 1918 errichtet wurde. Das Siegesdenkmal ist Unwiderlegbar eine Verherrlichung des Faschismus; Die Inschrift lautet: „HIC PATRIAE FINES SISTE SIGNA, HINC CETEROS EXCOLUIMUS LINGUA LEGIBUS ARTIBUS“. Zu Deutsch: „Hier stehe, du Zeichen, an den Grenzen des Vaterlandes, hierhin brachten wir den Anderen Sprache, Gesetze und Kultur!“
Eine Demütigung und Beleidigung der angestammten Tiroler Bevölkerung !
- Auf nahezu jeder Mauer in Bozen Aufschriften wie "Bruciate tedeschi", "Tedeschi di merda" !
- Die historisch gewachsenen Ortsnamen werden vom ital. Staat nicht anerkannt bzw. ihre alleinige Amtlichkeit klar abgelehnt und verhindert. Es werden nur jene Ortsnamen anerkannt, die der Faschist Ettore Tolomei infolge der Italianisierung unseres Landes frei erfunden hat!
- 38.429 Italiener geben neofaschistischen Parteien, wie Alleanza Nazionale, Forza Italia, und Unitalia ihre Stimmen.
-Bis zum heutigen Tag nennen die italienischen Zeitungen, allen voran "Alto Adige", im Einklang mit den Neofaschisten, unsere Freiheitskämpfer der 60er Jahre Terroristen.
- Am 6. Oktober 2002 fand in Bozen ein Referendum über die Rückbenennung des Friedensplatzes in Siegesplatz, wie er von den Faschisten genannt wurde, statt.
Es war DIE Chance der ital. Bevölkerung sich für den ethnischen Frieden in unserem Land auszusprechen!
Doch nichts dergleichen ! Es gab einen Erdrutschsieg für die Neofaschisten von Unitalia und Alleanza Nazionale ! Es stimmten 61,94% für Ja, 38,06% für Nein. Die italienische Bevölkerung bekannte sich damit offen und unbestreitbar zum FASCHISMUS !
Das Referendum, der Wahlausgang und die Polemik um die Anbringung von Tafeln am Siegesdenkmal, welche das Unrecht das unserem Volk wiederfahren ist zu erläutern und deren Anbringung die Neofaschisten mit allen Mitteln verhindern wollten, zeigen wer das Übel in unserem Land ist. Das Übel ist ein Volk, das glaubt das Recht zu haben unser Südtirol als "Alto Adige" zu bezeichnen, dass sich das Recht nimmt ihre Flaggen an unseren Fahnenmasten zu schmähen, uns durch Wandkritzeleien zu demütigen und uns durch das Erhalten von faschist. Denkmälern zu beleidigen.
Wie will man auf dieser Grundlage ein friedliches Zusammenleben aufbauen. Das sind keine Voraussetzungen dafür.
Und wie schon oben erwähnt ihre meist gewählten Volksvertreter sind Neofaschisten. Provokation und das Schüren ethnischen Hasses deren Hauptaufgabe. Holzmann hat einen eigenen Kurs eingeschlagen, einen der Passivität in ethnischen Fragen, den seine Partei nicht mitzieht. Urzì und Biancofiore poltern von rechts außen gegen ihn. Nun, es handelt sich hier nicht um übersehbare Gestalten der Italiener, wie etwa Union und Freiheitliche (oder auch Grüne, nur hier jetzt nicht passend) auf deutscher Seite. Sie sind die italienischen Volksvertreter. Was der Luis für die Südtiroler, das der Holzmann für die Italiener. Das gegenseitige Aufwiegen einige SVPler, UfS und F würden auch Hass schüren wie die Faschisten auf ihrer Seite, ergo seien wir einander "nichts" schuldig, diese Aussage kommt hier nicht zum Greifen, man muss die Situation in relativen Werten sehen und da sehen wir, dass sich eine große Mehrheit der Italiener zum Faschismus bekennt, politisch, bei jeder Landtagswahl. Eine Realität der wir uns stellen müssen, wenn wir über Zusammenleben und Abbau von Vorurteilen sprechen.
Wer die Ursachen „brauner“ Gesinnung in Südtirol, mögen es auch Einzelfälle sein, sucht, wird schnell fündig, wenn man neben den obgenannten italienischen Aggressoren auch das Ausländerproblem im Alltag betrachtet:
Es wird schon was dran sein, wenn der eine oder andere behauptet wir hätten noch (!) keine allzu großen Probleme mit Ausländern oder auch sagt die Wirtschaft bedürfe solcher Arbeitskräfte, wenn wir aber einen Blick in die BRD werfen so sehen wir, dass in Großstädten die unter 60jährigen Deutschen den Ausländern gegenüber in der Minderheit sind. Die Zukunft vielerorts nicht den Einheimischen, deren Vorväter das Land verteidigt, aufgebaut und gestaltet haben, sondern den Fremden gehört, falls sich die Entwicklungen weiterhin fortsetzen wie bisher. Der politisch weniger informierte Jugendliche, der dieses System bzw. diesen Vorgang, wie jeder Bürger rationalen Verstandes missbilligt (wer will schon seine Heimat überfremden?) sieht schnell ein, dass dagegen etwas unternommen werden muss und ist leichter "Fang" für (mit Recht?!) ausländer-„feindliche“ Parteien. Sein Handeln ist verständlich und durchaus nachvollziehbar. Während nämlich die Politik über die Wirtschaftsthemen, deren Wichtigkeit ich nicht in Frage stellen will, debattiert überfremden sich die Städte.
Nach wie vor muss die Skepsis gegenüber dem Fremdkörper aufrecht erhalten bleiben, damit wir nicht eines Tages aufwachen und erkennen müssen, dass wir nicht wegen politischer Ereignisse, sondern mangelnder demographischer Stärke, mangelndem völkischen Bewusstseins und unkontrollierter Zuwanderung in die Minderheit geraten sind.
In der tat, diese Haltung basiert auf eine defensive Haltung, von grüner Seite als Furcht ausgelegt, ich nenne es gesunde Skepsis, doch die Vorgänge und Entwicklungen in der BRD auch in vielen Teilen Frankreichs und anderen europ. Ländern gibt Grund zur Sorge.
Hier liegt die Wurzel des Extremismus, nicht in der ethnischen Trennung oder sonstigen unhaltbaren Behauptungen, wonach der Extremismus Ergebnis einer Trennungspolitik sei. Letztere Aussagen dürfen mit Recht als leeres Geschwafel grüner Weltverbesserer abgetan werden.

22.12.2005

Pochi in Italia sanno che in Provincia di Bolzano, nel cuore del vecchio e civile continente europeo, vige APARTHEID. Può sembrare una parola grossa, ma corrisponde più o meno alla realtà.
Ormai, anche qui in Trentino-Alto Adige, ci si è fatta a tal punto l’abitudine con questo sistema che si rischia di darlo per scontato, come fosse ineluttabile. Vale la pena, allora, rinfrescarsi la mente con un breve riassunto.
Ogni residente deve dichiarare l’appartenenza ad uno dei tre gruppi linguistici riconosciuti dallo Statuto, ossia italiano, tedesco o ladino, pena il vedersi privare di alcuni diritti fondamentali. Non importa se si è figli di madre italiana e padre tirolese, o se si è immigrati dalla Francia, dalla Spagna o dal Marocco, oppure se, più semplicemente, ci si sente soltanto fieramente altoatesini: la scelta deve necessariamente essere tra uno di quei tre gruppi.
La segregazione inizia sin dall’infanzia. Bambini bianchi da una parte e bambini neri dall’altra. Pardon, bambini tedeschi da una parte e bambini italiani dall’altra. Sin dall’asilo.
Gli edifici scolastici sono diversi. Ma se il paese è piccolo e c’è una sola scuola, allora si mettono i tedeschi da una parte e gli italiani dall’altra. Durante la ricreazione? La contaminazione va impedita: reti e muretti dividono le due etnie. I bambini si parlano attraverso la rete, usando l’esperanto della comunicazione infantile? Allora ordini dall’alto dispongono di fare ricreazione in orari diversi. Le scuole miste, dove si insegna indifferentemente in italiano o tedesco, sono vietate.
Si va avanti così fino all’età in cui si comincia a lavorare.
Si ambisce ad un posto pubblico? Ci si metta in fila per un concorso. Ma le file sono tre:una per gli italiani, una per i tedeschi e una per i ladini. Alla pubblica amministrazione servono dieci nuovi dipendenti? Sette dovranno essere tedeschi, due italiani e uno ladino. E se nella fila dei ladini si presenta una sola persona, che ottiene magari un risultato appena sufficiente nel concorso, mentre nella fila italiana si presentano mille persone, di cui duecento raggiungono un risultato eccellente, non c’è verso di modificare la logica. La segregazione razziale, pardon linguistica, ha precedenza su tutto.
S’intende difendere i propri diritti di lavoratore? Ci si può iscrivere ad uno dei tre sindacati confederali italiani, oppure al sindacato tedesco. Marx si rivolta nella tomba: "Proletari di tutti i paesi, unitevi!". Già, ma non in Alto Adige.
Ci si sposa e si ambisce ad una casa popolare? Non importa se c’è chi ne ha più bisogno e chi ne potrebbe fare a meno. L’edilizia abitativa pubblica suddivide gli alloggi in quote per gli italiani, i tedeschi e i ladini. Sei figlio di una coppia mista e ti rifiuti di scegliere se vuoi più bene alla mamma o al papà? Affari tuoi, vai a dormire sotto un ponte.
C'
è chi si è impegnato per cercare di cambiare questo sistema. Ed è entrato così in contatto con la politica della Provincia di Bolzano. Anche qui, però, la logica è sempre la stessa. Se vuoi candidarti devi prima dichiarare a quale gruppo linguistico appartieni. E sui manifesti elettorali, a fianco del tuo nome, scriveranno a chiare lettere il colore della tua pelle, pardon il tuo gruppo etnico. Nel 1991, giovane idealista appena maggiorenne, ti sei rifiutato di dichiararti al censimento e adesso, nel 2000, nove anni dopo, vuoi candidarti a fare il consigliere comunale? Le porte sono sbarrate. Al prossimo censimento rifletti meglio. Per questo giro, puoi fare solo l’elettore, se non ti sei schifato abbastanza e hai ancora voglia di votare.
Supponiamo però che al censimento ti sei dichiarato, ti candidi alle elezioni regionali e vieni eletto. Scoprirai che la vita politica è anch’essa regolata in tutto e per tutto dalla logica dell’apartheid. Gli assessori della Giunta vanno scelti in maniera tale da rispecchiare il numero di italiani, tedeschi e ladini del Consiglio.
Il trenta per cento dei consiglieri è italiano? Il trenta per cento degli assessori dovrà essere italiano. E chissenefrega del loro colore politico o se magari sono incompetenti. Hai inventato un partito interetnico e siete stati eletti in due, un italiano ed un tedesco? Povero illuso. Dopo le elezioni vi divideranno, perché avrete diritti diversi: uno potrà fare l’assessore, l’altro no; uno potrà essere eletto alla Presidenza del Consiglio, l’altro no. Divisi. Come all’asilo.
Chi si ribella a questo sistema è escluso, emarginato. Perde i diritti di cittadinanza.
Questo è solo un breve flash sulla situazione della Provincia di Bolzano. Sarebbe però un errore pensare che questi siano gli aspetti più perniciosi di quel sistema fondato sull’apartheid.
I
n realtà la situazione è ancor più triste. A parte una ristretta élite intellettuale, per il resto i gruppi linguistici vivono vite completamente separate, non entrando quasi mai in contatto tra loro, come si trattasse di mondi paralleli. Ci sono persone di madrelingua italiana, nate e cresciute in Alto Adige, che non sanno il tedesco, non hanno un solo amico di lingua tedesca, frequentano solo i bar italiani, lavorano per aziende di proprietà italiana, si sposano con italiani, leggono i quotidiani che parlano della comunità italiana, si divertono in compagnia di soli italiani, vanno alla messa in lingua italiana celebrata da un prete italiano, abitano in un quartiere italiano, fanno le vacanze sulle spiagge italiane, mandano i loro figli nelle scuole italiane e si relazionano con insegnanti italiani ed altri genitori italiani. In pratica, trascorrono la loro intera vita senza mai entrare in contatto con l’altro gruppo linguistico. Salvo, forse, quando da un’altra regione viene a trovarli un parente desideroso di vedere le belle montagne dell’Alto Adige: in questo caso si organizza la scampagnata in qualche valle, con cena (finalmente!) in un ristorante gestito da sudtirolesi. Ma l’esperienza è vissuta come si trattasse di una gita domenicale oltreconfine. Identico esempio, rovesciato, potrebbe essere fatto prendendo una famiglia di lingua tedesca.
Ebbene: è indubbio che l’apartheid, in provincia di Bolzano, sia stato un grande successo, un fattore estremamente positivo ed efficace per favorire la pacifica convivenza tra gruppi linguistici diversi. E’ sufficiente fare il raffronto con Ajaccio, Bilbao o Belfast - senza andare tanto lontano - per rendersi subito conto che Bolzano è un’isola felice. Non ci si ammazza per strada, non ci sono carri armati a tenere separate la fazioni, non esplodono autobombe. Anzi, la qualità della vita è elevata, il reddito medio è alto, la disoccupazione è assente. E la situazione di partenza, nel 1945, era ben più difficile rispetto a quella della Corsica, dei Paesi Baschi o dell’Irlanda del Nord.
Quando si decise che il confine dello Stato italiano sarebbe rimasto all’altezza del Brennero, l’obiettivo che si intese perseguire per favorire la pacifica convivenza tra i gruppi linguistici fu anzitutto quello di salvaguardare l’identità del gruppo etnico sudtirolese all’interno dell’Italia, evitandone l’omologazione. E dunque censimento, scuola, proporzionale per l’accesso al pubblico impiego e così via: in una parola, appunto, apartheid.
I
l prezzo da pagare, però, è stato ed è altissimo: una forte limitazione dei diritti individuali in nome dei gruppi etnici. C’è benessere, ma al prezzo di un grave deficit di libertà. C’è lavoro, ma speranze ed ambizioni sono soffocate. L’Alto Adige è insomma al contempo ricco, pacifico e… profondamente illiberale.
A pochi mesi dal prossimo censimento, mentre tornano ad emergere le ricorrenti proteste, anche nella forma più estrema dello sciopero della fame, ma soprattutto nel momento in cui ci si appresta a lavorare attorno all’ipotesi di un terzo Statuto di autonomia, ci sono due domande che non possono essere evitate. E’ ancora necessario, oggi, mantenere l’apartheid per garantire la convivenza? Ma soprattutto, per quanto tempo ancora potrà reggere questo sistema?
Se l’apartheid non fosse più necessario, di sicuro non sarebbe utile. Al di là delle libertà individuali, infatti, quel sistema comporta aggravi enormi sull’intera società altoatesina. Inefficienze nella pubblica amministrazione, anzitutto. Oppure il fatto che la presenza di gruppi linguistici diversi, che nell’Europa comunitaria sarebbe di per sé una ricchezza, è un handicap. Mentre l’angusta chiusura culturale della provincia di Bolzano, conseguenza inevitabile di un sistema a compartimenti stagni, ostacola il dinamismo delle relazioni, impedendo alla società di crescere.
Esistono numerosi elementi che ci dicono che la società altoatesina sarebbe matura per compiere un salto di qualità nei rapporti tra i gruppi linguistici, passando dalla logica della semplice convivenza a quella di una fruttuosa integrazione.
In primo luogo, paradossalmente, il fatto che l’apartheid ha funzionato egregiamente. Da più di trent’anni non scoppia una bomba. E’ vero che i gruppi linguistici vivono di fatto separati, ma l’odio che attraversava la società durante e dopo il fascismo è scomparso. Quella limitazione delle libertà individuali può insomma considerarsi un successo proprio perché ha creato le condizioni per non rendersi più necessaria. Un prezzo alto, che è stato giusto pagare solo in quanto transitorio.
In secondo luogo, in questi anni è profondamente cambiato il contesto geopolitico. L’Italia si avvia verso il federalismo: l’autonomia non è quindi più in pericolo e, anzi, sarà destinata a rafforzarsi ulteriormente. L’integrazione europea, l’Euro, l’ingresso dell’Austria nell’Unione ed il Trattato di Schengen hanno fatto scomparire quel confine del Brennero che divideva i tirolesi del nord da quelli del sud. Da terra di confine qual era, il Trentino-Alto Adige sta diventando una regione centrale dell’Europa. E se il processo d’integrazione politica prenderà piede - i tempi possono essere considerati incerti, non l’esito - assisteremo inevitabilmente ad una sempre più forte integrazione anche tra i popoli europei. In definitiva, sta progressivamente svanendo l’idea stessa che il gruppo linguistico tedesco sia una minoranza in un Paese straniero, da difendere quindi in quanto tale. Sta insomma svanendo il presupposto del sistema delle gabbie etniche, la sua stessa legittimazione.
I
nfine, sta cambiando il mondo. Non è una frase fatta. La rivoluzione digitale, in particolare lo sviluppo e la diffusione della rete informatica, è qualcosa di paragonabile, forse superiore, alla rivoluzione industriale di due secoli fa. Cambierà ed anzi sta già cambiando rapidamente non soltanto l’economia e l’organizzazione sociale, ma anche e soprattutto la nostra cultura. Che senso può avere il censimento etnico, o la divisione delle scuole, per il giovane della Val Pusteria che è nato dopo il secondo Statuto, non ha vissuto né i drammi del fascismo né le bombe degli anni ’60, ed oggi chatta quotidianamente tramite Internet coi suoi coetanei di Los Angeles, oltretutto in lingua inglese? Un giovane che magari si iscriverà all’Università di Friburgo, affinerà gli studi con un master a Boston, farà il ricercatore a Osaka e lavorerà da casa, usando un modem, per una "dot com" di Seattle? Insomma: o l’Alto Adige sceglierà la via dell’apertura, o altrimenti dovrà rassegnarsi ad assistere alla fuga dei suoi migliori cervelli.
E qui arriviamo alla riforma dello Statuto. Perché l’idea di una nuova Regione con un ruolo funzionale all’economia, senza più alcuna traccia di valenza nazionalistica, di quel presidio dell’italianità che l’ha sinora caratterizzata, può aver senso solo se sarà accompagnata dal superamento della logica delle gabbie etniche, che ne sono state, sinora, il contraltare. Il nuovo Statuto dovrà insomma guardare trent’anni avanti, che nell’era di Internet sono secoli, altrimenti fallirà.
Può sorprendere il fatto che, mentre si fanno scioperi della fame, Messner si appella al Presidente della Repubblica e finanche la moglie di Durnwalder si espone a sostenere la necessità del superamento della divisione etnica (dicendo quindi ciò che lo stesso Durnwalder pensa, ma non dice), nessuna forza politica altoatesina abbia scelto apertamente la strada dell’innovazione istituzionale. Può sorprendere, ma in realtà non è per nulla strano: per le ragioni già dette la politica altoatesina si fonda e trae la propria legittimazione dal sistema dell’apartheid. Il meccanismo elettorale proporzionale, poi, incentiva inevitabilmente la logica del voto d’appartenenza (gli italiani votano gli italiani, i tedeschi votano i tedeschi) in luogo di quella programmatica. Cosicché la competizione elettorale in Alto Adige non avviene sui programmi, visto che così non può essere col sistema proporzionale, bensì sulla logica etnica: tra i "partiti tedeschi" si fa a gara a chi è più contro gli italiani, e viceversa tra i "partiti italiani". In queste condizioni la politica, anziché essere motore della pace, rischia di fomentare l’odio pur di salvare se stessa: il caso della toponomastica è forse il più emblematico. Il risultato è che tra i politici tedeschi parlare di integrazione tra i gruppi linguistici è tabù, mentre tra i politici italiani è tabù parlare di nuova Regione. Si è in uno stallo che impedisce il superamento dello status quo.

21.12.2005

Ich lege Wert auf die Feststellung, dass Gesinnung nicht bestraft werden kann. Der demokratische Staat zeichnet sich gerade dadurch aus, dass er seinen Bürgern das Recht zuerkennt links oder rechts zu sein. Das schließt auch radikale Gedanken ein. Entscheidend ist jedoch, ob sich die verhafteteten Acht gegen Strafgesetze vergangen haben oder nicht. Bis zum Beweis ihrer Schuld haben sie als unschuldig zu gelten. So ist das in einem Rechtstaat. Soweit zur Rechtslage! Die Frage war jedoch auch, was die Ursachen für den Rechtsradikalismus in Südtirol seien. Nun zunächst gilt es noch darauf hinzuweisen, dass gerade junge Menschen oft radikalere Ansichten haben als Ältere. Das vorausgesetzt, ist die besondere Situation, die in Südtirol herrscht, geeignet ein schärferes Klima zu erzeugen. Was ist die Ursache? In Südtirol ist im Laufe der Jahre eine italienische Einwanderung erfolgt. Die Einwanderung erfolgt jedoch inzwischen eher aus Nordafrika oder dem Balkan. Die politische Klasse, aber auch die Kirche und die veröffentliche Meinung stellt diesem Umstand das Ideal einer multikulturellen Gesellschaft gegenüber.
Gerade junge Menschen, die in ihrem täglichen Erleben diesen Auswüchsen ausgesetzt sind (Disco, Mädchen anmachen,
Rauschgift usw.) stellen diesem Meinungsdruck andere Ideale gegenüber. Rechtsradikal zu sein
ist ein Gegenentwurf gegen die Multikulti-Gesellschaft und ausserdem kann man Erwachsene damit zur Weißglut treiben.
Was ist dagegen zu unternehmen. Es wäre alles zu unterlassen, was jungen Menschen das Gefühl gibt, zu Fremden in der eigenen Heimat zu werden !!!

21.12.2005

Wir sehen Jugendliche mit Kleidern, welche mit roten Sternen, nach dem kommunistischen Vorbild, behaftet sind. Die Jugendorganisation der Grünen „g.eco“ bekennt sich zum Sozialismus, welche von Zeit zu Zeit in den Aussagen deren Sprecher radikale Züge annimmt. Ihr Logo ist ein grüner Klecks mit, siehe da, geballter Faust, ähnlich dem Symbol eines linksradikalen Hetzblattes. Kein Schülerprotest, kein Streik, ohne Hammer und Sichel auf Fahnen, Plakaten und Gewänder. Rote Terroristen gelten als Leitmotiv für Leibchen und Kappen und werden so zu Vorbildern hochstilisiert. Die Schule versagt, wenn es darum geht auf die Gefahr des Kommunismus hinzuweisen. Heute gibt es eine große Anzahl an Lehrern, beschäftigt an Mittelschulen, Gymnasien, Oberschulen und anderen Bildungseinrichtungen, welche in kommunistischen, sozialistischen oder anderen linken Vereinigungen bis hin zu Parteien aktiv mitarbeiten und keine Gelegenheit auslassen um den Schülern ihre Geisteshaltung aufzudrängen und sie politisch zu beeinflussen. Solange eine rote Fahne, ein Plakat mit Hammer und Sichel bei Streikkundgebungen oder Protestmärschen zu sichten ist, soll und darf keine junge Person, wenn auch nationaler Gesinnung eingekerkert werden, nur weil ihm der Besitz von Material angelastet wird, welches seiner politischen Überzeugung entspricht. Wo es doch Verbrecher gibt, welche unter dem Vorwand der Meinungsfreiheit die rote Fahne mit Hammer und Sichel schwingen, oder die geballte Faust erheben. Und es wirklich bedauerlich, wenn sich nun die Worte des italienischen Premier Berlusconi, wonach die Rechtssprechung links angesiedelt sei, als wahr herausstellen. Die jüngste Aussage des Ministerpräsidenten, wo er die Verbrechen des Faschismus, welche gerade wir Südtiroler zu spüren bekamen, verharmlost ist ein Schlag ins Gesicht (und es wäre gewiss wünschenswert, wenn wir als Partei darauf reagieren würden…), doch er behält recht, wenn er vor der roten Gefahr warnt und darauf verweist, dass es bis heute zwei Parteien gibt die sich auf den Kommunismus berufen und diese Bezeichnung, dieses Unwort, in ihrem Namen tragen. Es liegt mir fern, gerade im Bewusstsein unserer Geschichte, diese Ideologie zu verteidigen oder deren Anhänger zu schützen, doch es ist sehr anstößig, dass manche vor dem Gesetz „gleicher“ sind als andere… Auf dem linken Auge blind Justitia?
(Mein Kommentar passt wohl hier besser hin)
