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FORUM
25.01.2006
Selbstbestimmungsrecht

Die Schutzfunktion Österreichs für Südtirol soll in der neuen österreichischen Verfassung verankert werden. In den italienischen Medien hat dies eine Diskussion über das Selbstbestimmungsrecht für Südtirol ausgelöst.
26.01.2006
pé, Brixen
Wären die Befürchtungen der italienischen Bevölkerung, die jetzt auf den schnurstracks vorbereiteten Karren der italienischen Rechtsparteien aufspringen nicht endlich ernstzunehmen? Und zwar dahingehend, dass die Italiener bewusst und gezielt in die Autonomie einzuladen und gleichberechtigt zu behandeln sind? Wir können und sollen den Weg der Selbstbestimmung beschreiten, aber wir dürfen es uns nicht leisten, jemanden unseres dreisprachigen Landes Tirol auf der Strecke zu lassen. Das widerspricht dem multikulturellen Geist unserer Geschichte. http://selbstbestimmung.blogspot.com
25.01.2006
Klaus, Bolzano
Und mir, die jugendlichen werden net gfrogt.. die meisten sein aus mischehen, und alle fühlen sich do in Italien wohl!! Lei weil a Partei vor zig Johre eppes in seine Statuten einigschrieben hot, hoasst sell no lang net das des die Bevölkerung 2006!!!! überhaupt no will. I frog mi wirklich, wos ziacht den manche lei in Südtirol noch Österreich? koan tau. i bin südtiroler und sell für olbn. NIA a Österreicher NIA gwesen und werds nia sein.
25.01.2006
Thomas Maran, Kaltern
Unter dem Titel: „Grundwerte für die Zukunft“ im Grundsatzprogramm unserer Partei lautet ein bedeutungsvoller Satz: “Die SVP bekräftigt die Unverzichtbarkeit des Selbstbestimmungsrechtes der Südtiroler.“ Den eigenen politischen Fundamenten folgeleistend haben 113 verantwortungsvolle Bürgermeister und Vizebürgermeister unseres Landes die Bittschrift des Südtiroler Schützenbundes unterzeichnet. Diese beeindruckende Zahl ist folgerichtig nicht nur der Willen einiger weniger Vaterlandstreuer sondern eine Willensbekundung der übergroßen Mehrheit des Südtiroler Volkes. Diese Initiative beinhaltet einen Anliegen den die Südtiroler Volkspartei bereits mehrere Male an den aus Südtirol stammenden österreichischen Nationalratspräsidenten Andreas Khol herangetragen hat und nun mit Nachdruck wieder erbeten wird. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist laut UN-Charta ein natürliches Recht aller Völker, umso bedauerlicher erscheint es, dass im Europa der Nachkriegszeit ein von der Geschichte gezeichnetes Land, wie unser südliches Tirol, trotz weitgehender Autonomie nie selbst über seine Zukunft entscheiden konnte, obwohl der Wille nach Gerechtigkeit bereits in den ersten Friedensjahren auf Betreiben der Partei im Frühjahr 1946 durch 155.000 Unterschriften für eine Wiedervereinigung mit Nordtirol, kund getan wurde. Doch der italienische Staat und die Alliierten Großmächte ignorierten den Willen unseres Volkes. Nach den Wirren der Nachkriegsjahre und dem Kampf um die Autonomie ist es auch heute noch von großer Wichtigkeit und oberste Priorität, dass unser Südtirol auf sein Vaterland und Schutzmacht Österreich zählen und vertrauen kann. Keinen besseren Ort gibt es um Österreichs viel beschworenes Herzensanliegen, Südtirol, einzuprägen als in der österreichischen Verfassung. Der Einsatz um dieses Ziel ist nicht nur Auftrag sondern Pflicht für heimattreue Mandatare unserer Partei, wenn wir nicht schlechter sein wollen als die Generation der Väter und Großväter, wir haben ihr Beispiel. Thomas Maran
25.01.2006
Prader Joseph, Bruneck
Die Meinung des Österreichischen Volkes zu diesem Thema http://forum.kurier.at/showthreaded.php/Cat/0/Number/2459220/page/0/vc/1
25.01.2006
Klaus, Bozen
Ich bin ehrlich gesagt auch überhaupt nicht einverstanden das sich so viele Bürgermeister von den Schützen mitreissen lassen, und mit allem Respekt.. der Bozner Vize-Bürgermeister sollte die Stadt representieren und die wenigsten Bozner sind damit einverstanden.. so meine Meinung
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