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FORUM
25.08.2006
Pariser Vertrag

60 Jahre sind vergangen seit der italienische Ministerpräsident Alcide Degasperi und der österreichische Außenminister Karl Gruber am 5. September 1946 den Pariser Vertrag unterzeichnet haben. Die Bedeutung dieses Abkommens ebenso wie die Rolle Degasperis in der Südtriol-Frage sind immer noch umstritten.
16.11.2006
Markus, , Wien
Spätenstens seit dem EU-Beitritt Österreichs merkt jeder in der Gross-Region Tirol, dass alle Tiroler Landesteile langsam wieder das werden, was sie einmal vor 88 Jahren waren. So gesehen ist es ein wahres Wunder, dass Südtirol diese Zeit seit der Trennung von Tirol seinen unverwechselbaren Landescharakter behalten konnte und das trotz aller Versuche den Willen eines ganzen Volkes zu brechen oder zu verbiegen. Für mich als Wiener ist das Land Süd-Tirol in seinem Tirolertum sogar viel authentischer als Nord-Tirol. Wenn man den Film "die Piefke-Saga" gesehen hat, dann weiss man was ich meine. Die Südtiroler mussten seit 1918 schon immer für ihr Land grösste Opfer bringen. Der "Pariser Vertrag", 1946 war ein Neu-Anfang nach dem Krieg. Was konnte schon damals Österreich als besetztes Land in dieser Frage schon fordern. Man war glücklich, dass das Land 1955 durch den Staatsvertrag selbst von Fremdbestimmung frei geworden ist. Die Europäische Union eröffnet neue Perspektiven der politischen Weiterentwicklung des Verhältnisses zw. dem Vaterland und Südtirol. Der Zeitpunkt für diese Weiterentwicklung der Autonomie bis zur Selbstbestimmung war in der ganzen Geschichte der letzten 88 Jahre für das Land noch nie so günstig, wie gerade in diesen Jahren. Hoffentlich machen alle politischen Kräfte das richtige draus! Wie sagte einmal Präsident Gorbatshow? Wer zu spät kommt, den bestrafft das Leben oder so ähnlich. Ich vertraue da der SVP, die fast immer den richtigen politischen Instinkt gehabt hat. So gesehen war der "Pariser Vertrag" ein kleiner Staatsvertrag für das Land Südtirol, es sei denn in Zukunft wird es etwas neues geben, was den Namen Staatsvertrag für Südtirol verdienen würde.
15.09.2006
harald, eppan
60 jahre???????der wisch ist 60jahre,aber die einhaltung des vertrages leider nicht.
27.08.2006
Dr. Christa Pardeller, Bozen/Deutschnofen
Wie wär's wenn man die Steuergelder der Bürger vernünftig für den Nutzen von Mensch und Tier einsetzt, anstatt in umweltschädigenden, unnötigen, geldverschwendenden Bauten wie z. B. die Bauten in der Frizzi Au, Brennerbasistunnel, usw. Verstand, Herz und Vernunft sagen doch, daß man Mensch und Tier und Natur helfen muß und nicht das gegenteilige Verhalten. Die Schlagzeile in der Zeitung am 25. August 2006: "Trübe Aussichten für das Tierheim in Naturns, Land kann Schulden nicht übernehmen" ist doch traurig. DEM TIERHEIM MUSS GEHOLFEN WERDEN! Dies ist ein sinnvoller Einsatz der Steuergelder; die Verpflichtung den unterdrückten Mitlebewesen-den Tieren zu helfen. Ebenso erhalte ich die Abschaffung der Ticketszahlungen in Krankenhäusern für notwendig. Daß Menschen auch noch bezahlen müssen wenn sie krank sind, ist doch kein gutes Zeichen für Menschen mit Verstand. Gerechtigkeit muß her; keine Unterdrückung von Mitgeschöpfen; keine unnützen, umweltzerstörenden Bauten; Mensch und Tier und die Natur wollen leben. Die Liebe macht glücklich (die Liebe zur Natur, zum Tier, zum Mensch, zu Gott, denn sie sind von ihm erschaffen). Liebe die Natur, das Tier, .. sie sind so schön, geh auf sie zu.
 
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