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>> Diskutieren Sie mit!

Wir danken allen Südtiroler Wählerinnen und Wählern, die der SVP ihr Vertrauen geschenkt haben!

Die Südtiroler Volkspartei ist mit einer „empfindlichen, schmerzhaften und nicht erwarteten Niederlage“ konfrontiert. Wir stellen zwar nach wie vor die drei Senatoren Helga Thaler Ausserhofer, Manfred Pinzger und Oskar Peterlini sowie mit Siegfried Brugger und Karl Zeller zwei erfahrene und äußerst kompetente Kammerabgeordnete in Rom, doch sind wir über die Nichtwahl der jungen Kandidatin Magdalena Amhof sehr enttäuscht.

Die Leitung der Südtiroler Volkspartei hat sich am Tag nach der Parlamentswahl in einer außerordentlichen Sitzung mit den Ergebnissen der Parlamentswahlen 2008 befasst. Wir haben die klaren Zeichen, die uns der Wähler gegeben hat, verstanden und wir wollen daraus lernen. >> im Wortlaut

In den nächsten Tagen steht eine sachliche und gründliche Analyse der Parlamentswahl an. Wir haben eigens ein Forum auf unserer Internet-Seite eingerichtet. Hier bieten wir einen öffentlichen Platz, um über die Gründe der Wahlniederlage und die Erwartungen an den neuen Politikstil der Südtiroler Volkspartei zu diskutieren.

Wir freuen uns auf zahlreiche Stellungnahmen und Anregungen! 

Ihr
Elmar Pichler Rolle
Parteiobmann 

>> Reden Sie in unserem Forum mit! Was kann / soll / muss die SVP aus der Wahlniederlage lernen?



Die Südtiroler Volkspartei verurteilt die groben Menschenrechts- verletzungen gegenüber dem tibetischen Volk durch die Volksrepublik China und fordert ein Ende der Gewalt. Ein konkretes Zeichen setzt die SVP jetzt mit einer Protest-Aktion. „Tibet braucht auch unsere Hilfe“, erklärte SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle* bei der Vorstellung der Initiative am 9. April 2008. Pichler Rolle appellierte gemeinsam mit SVP-Kammerabgeordneten Siegfried Brugger, Senator Oskar Peterlini und Parlamentskandidatin Magdalena Amhof an alle Südtirolerinnen und Südtiroler, eine eigens gestaltete Protestkarte an die chinesische Botschaft in Rom zu senden.

Die Protestkarte liegt ab Freitag, 11. April 2008, in den SVP-Bezirksbüros ( >> Kontakt ) sowie in zahlreichen Bars,Geschäftslokalen, Kinos und Jugendherbergen in ganz Südtirol zur freien Entnahme und zum Versand an die chinesiche Botschaft in Rom auf ( >> Wo gibt's die Postkarte? ).

>> Download Protestkarte
zum Ausdrucken, Ausfüllen und Absenden
 

*im Bild: SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle mit dem in Südtirol lebenden Exil-Tibeter Choesang Tenzin



Gibt es ein Leben ohne Internet? Im Wahlkampf definitiv nicht. Die Parlamentskandidaten der Südtiroler Volkspartei touren nicht nur durch die Gemeinden Südtirols, sondern auch wieder durch die virtuelle Welt des Internets. „Das Internet verbindet die Menschen, ab sofort auch die Wählerinnen und Wähler mit unserer Mannschaft für Rom“, freut sich Parteiobmann Elmar Pichler-Rolle über den neuen Interauftritt für die Parlamentswahl unter www.parlamentswahl.org

>> zum Videospot

>> "ZIS: Es geht um Südtirol"

>> zu den Radiospots

>> Pressemitteilungen zur Parlamentswahl





Welche große Klammer hält die Südtiroler Volkspartei zusammen?

Der Parteiausschuss der Südtiroler Volkspartei hat sich am 15. März 2008 im Rahmen einer ganztägigen Klausurtagung in der Brixner Cusanus-Akademie mit Grundsatzfragen beschäftigt. Gastredner Heiner Geißler sprach über „Werte und Politik: die neue politische Kultur“. Der ehemalige CDU-Generalsekretär forderte alle Verantwortungsträger auf, die Menschen teilhaben zu lassen an politischer Auseinandersetzung. „Die Menschen müssen merken, dass sie ernst genommen werden.“

„Bei der Klausurtagung, wurde die bedeutsame Frage nach jener Klammer gestellt, die die SVP als Sammelpartei zusammenhält“, erklärt Parteiobmann Elmar Pichler Rolle. „Heiner Geißler, der uns bei diesem spannenden Prozess begleitete, zeigte auf, wie die konsequente Beachtung der Werte wie Würde, Freiheit und Solidarität in eine erfolgreiche Politik münden kann“, so der Obmann. 

>> weiter



Die Südtiroler Volkspartei hat am 5. März 2008 in Salurn gemeinsam mit acht weiteren autonomie- freundlichen Parteien Südtirols und des Trentino ein freies Bündnis für die Autonomie vorgestellt. Ziel ist es, bei der Parlamentswahl am 13. und 14. April mit vereinten Kräften den Senator im Wahlkreis Bozen-Unterland sowie die politische Vertretung in den drei Wahlkreisen im Trentino zu sichern.

Oskar Peterlini (SVP) für den Senatswahlkreis Bozen-Unterland, Mauro Betta (Margherita) für den Wahlkreis Trient, Claudio Molinari (Margherita) für den Wahlkreis Rovereto sowie Sergio Muraro (PATT) für den Wahlkreis Pergine/Valsugana sind die vier Senatskandidaten, die ihre Unterschrift unter die Vereinbarung für die Autonomie gesetzt haben.

 
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