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1957 – 2007 Mut zur Zukunft

Die Kundgebung auf Schloss Sigmundskron, zu der die SVP vor 50 Jahren aufgerufen hatte, war die Geburtsstunde der aktuellen Südtirol-Autonomie. Ein halbes Jahrhundert später steht Südtirol als blühendes Land im Herzen Europas da. Bei der 54. Landesversammlung der Südtiroler Volkspartei am 17. November 2007 im Kurhaus von Meran wird auf das für Südtirol so bedeutende historische Ereignis zurückgeblickt.

Den Mut, den viele tausend Südtirolerinnen und Südtirolern 1957 gefasst haben, um für die Eigenständigkeit ihres Landes gemeinsam aufzustehen und einzutreten, möchte die Südtiroler Volkspartei als Erbe verstehen, „das“, so Parteiobmann Elmar Pichler Rolle, „uns und folgende Generationen begleiten soll. Mit Mut und Zuversicht wollen wir unsere Zukunft angehen und künftige Herausforderungen annehmen: Denn unser Auftrag ist und bleibt unsere Heimat Südtirol! „ 

Mehr Informationen zur Kundgebung auf Schloss Sigmundskron finden Sie hier.

An der SVP-Landesversammlung, die in gewohnt festlichem Rahmen im Kurhaus von Meran stattfindet, werden rund 1.000 Delegierte, zahlreiche Ehrengäste sowie Medienvertreter/innen teilnehmen.

Das Programm der SVP-Landesversammlung 2007 

  • Einlass ab 8 Uhr mit traditionellem „Neunern“
  • 9 Uhr Eröffnung der Landesversammlung
    Wahl von Präsidium und Stimmzählern
    Gedenken an die Verstorbenen
    Rede des Parteiobmannes Elmar Pichler Rolle „1957 – 2007 Mut zur Zukunft“
    Gastreferat des österreichischen Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer
    Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Andreas Khol, österr. Nationalratspräsident a.D.
  • Mittagspause
  • 14 Uhr Neuwahl des/der Parteiobmannes/-obfrau
    Neuwahl der Parteiobmann/-obfrau-Stellvertreter/innen
    Bestätigung der ladinischen Parteiobmann/-obfrau-Stellvertreterin
    Resolution – Vorstellung und Diskussion
    Bekanntgabe der Wahlergebnisse
    Schlussworte und Landeshymne

Rede Parteiobmann Elmar Pichler Rolle

Rede Bundeskanzler Alfred Gusenbauer

Resolution der 54. SVP-Landesversammlung

Zur Neuwahl der Parteispitze 

Die Parteispitze setzt sich aus dem Obmann oder einer Obfrau und vier Stellvertreter/innen zusammen.
Für das Amt des Parteiobmannes stellt sich der amtierende Obmann Elmar Pichler Rolle ein zweites Mal zur Verfügung. 

Für das Amt der Obmannstellvertreter/innen wurden Waltraud Kofler, Kurt Jakomet, Michael Hölzl, Raimund Fill und Theresia Degasperi Gozzi bei den Vorwahlen nominiert. Zudem gab der Parteiausschuss seine Zustimmung für den Vorschlag von Paula Bioc Gasser als ladinische Obmann-Stellvertreterin.

Elmar Pichler Rolle
Elmar Pichler Rolle kandidiert für eine zweite Amtszeit als Parteiobmann.

Alter: 47 Jahre

Wohnort: Terlan

Beruf: Journalist

Der Parteiobmann ist das ausführende Organ der Partei. Er leitet die Partei und vertritt sie nach außen. Des weiteren sorgt der Parteiobmann dafür, dass das demokratische Kräftespiel zwischen den verschiedenen Strömungen sich frei entfalten kann. Er veranlasst die Einberufung der zentralen Parteiorgane, führt deren Vorsitz, leitet die Tätigkeit und überwacht die Durchführung der Beschlüsse. Für seine gesamte Tätigkeit ist er den kollegialen Parteiorganen auf Landesebene verantwortlich.

Theresia Degasperi Gozzi
Theresia Degasperi Gozzi kandidiert für das Amt der Parteiobmann-Stellvertreterin.

Alter: 47 Jahre

Wohnort: Margreid

Beruf:  


Michael Hölzl
Michael Hölzl kandidiert für eine zweite Amtszeit als Parteiobmann-Stellvertreter. 

Alter: 33 Jahre

Wohnort: Niederrasen

Beruf: Unternehmensberater

Kurt Jakomet
Kurt Jakomet kandidiert für das Amt des Parteiobmann-Stellvertreters.

Alter: 35 Jahre 

Wohnort: Terlan 

Beruf: Kommunikationsberater und Geschäftsführer einer PR Agentur mit Sitz in Bozen

Waltraud Kofler
Waltraud Kofler kandidiert für eine dritte Amtszeit als Parteiobmann-Stellvertreterin.

Alter: 61 Jahre

Wohnort: U.L. Frau im Walde - St.Felix

Beruf: Gemeindesekretärin 

 
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