Die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe der ZIS lautet "Stolz auf Südtirol". Die Redaktion berichtet, wie man nach dem Motto „Wir lassen uns Südtirol nicht schlechtreden“ in der SVP die Ärmel hoch krämpelt, selbstkritisch, aber zufrieden Bilanz zieht und mit Optimismus in den nächsten
Wahlkampf geht.
Darüber hinaus vergleicht die Titelgeschichte die wirtschaftliche Situation Südtirols mit jener unserer Nachbarländer. Schließlich präsentiert die ZIS-Redaktion Ergebnisse einer interessanten Studie. Es wird gezeigt, welche Gefahren und Ängste der Zukunft die Menschen am meisten beschäftigen.
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Das Team der Südtiroler Volkspartei für die Landtagswahl 2008:
| 1 | Luis Durnwalder (Spitzenkandidat) |
| 2 | Florian Mussner |
| 3 | Elmar Pichler Rolle |
| 4 | Walter Baumgartner |
| 5 | Hans Berger |
| 6 | Otto von Dellemann |
| 7 | Christian Egartner |
| 8 | Oswald Egger |
| 9 | Franz Ennemoser |
| 10 | Maria Hochgruber Kuenzer |
| 11 | Manfred Jud |
| 12 | Sabina Kasslatter Mur |
| 13 | Martina Ladurner |
| 14 | Michl Laimer |
| 15 | Seppl Lamprecht |
| 16 | Erich Meraner |
| 17 | Friedrich Mittermair |
| 18 | Andreas Mumelter |
| 19 | Hanspeter Munter |
| 20 | Josef Noggler |
| 21 | Franz Pahl |
| 22 | Georg Pardeller |
| 23 | Tanja Rainer |
| 24 | Helmuth Renzler |
| 25 | Margith Schnarf Niedrist |
| 26 | Arnold Schuler |
| 27 | Doris Schweigkofler Seebacher |
| 28 | Harald Stauder |
| 29 | Dieter Steger |
| 30 | Veronika Stirner Brantsch |
| 31 | Martha Stocker |
| 32 | Richard Theiner |
| 33 | Julia Unterberger |
| 34 | Thomas Widmann |
| 35 | Rosa Zelger Thaler |
Bozen,
am 15. Mai 2008
„Ich schicke voraus und stelle fest, dass die Südtiroler Volkspartei einen ganz klaren Auftrag hat: unsere kleine Volksgruppe geschlossen zu vertreten. Dies ist nur möglich und umsetzbar, wenn innerhalb der Partei der erforderliche Ausgleich der Interessen zwischen allen sozialen Schichten garantiert werden kann. Gerade diese Fähigkeit zum Ausgleich und zum Dialog war und ist das Geheimnis der großartigen Erfolgsgeschichte Südtirols. In Zeiten, in denen die Einzelinteressen überall stark überhand nehmen, ist diese Aufgabe immer schwieriger zu bewältigen.
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Die Südtiroler Volkspartei verurteilt die groben Menschenrechts- verletzungen gegenüber dem tibetischen Volk durch die Volksrepublik China und fordert ein Ende der Gewalt. Ein konkretes Zeichen setzt die SVP jetzt mit einer Protest-Aktion. „Tibet braucht auch unsere Hilfe“, erklärte SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle* bei der Vorstellung der Initiative am 9. April 2008. Pichler Rolle appellierte gemeinsam mit SVP-Kammerabgeordneten Siegfried Brugger, Senator Oskar Peterlini und Parlamentskandidatin Magdalena Amhof an alle Südtirolerinnen und Südtiroler, eine eigens gestaltete Protestkarte an die chinesische Botschaft in Rom zu senden.
Die Protestkarte liegt ab Freitag, 11. April 2008, in den SVP-Bezirksbüros ( >> Kontakt ) sowie in zahlreichen Bars,Geschäftslokalen, Kinos und Jugendherbergen in ganz Südtirol zur freien Entnahme und zum Versand an die chinesiche Botschaft in Rom auf ( >> Wo gibt's die Postkarte? ).
>> Download Protestkarte
zum Ausdrucken, Ausfüllen und Absenden
*im Bild: SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle mit dem in Südtirol lebenden Exil-Tibeter Choesang Tenzin
Welche große Klammer hält die Südtiroler Volkspartei zusammen?
Der Parteiausschuss der Südtiroler Volkspartei hat sich am 15. März 2008 im Rahmen einer ganztägigen Klausurtagung in der Brixner Cusanus-Akademie mit Grundsatzfragen beschäftigt. Gastredner Heiner Geißler sprach über „Werte und Politik: die neue politische Kultur“. Der ehemalige CDU-Generalsekretär forderte alle Verantwortungsträger auf, die Menschen teilhaben zu lassen an politischer Auseinandersetzung. „Die Menschen müssen merken, dass sie ernst genommen werden.“
„Bei der Klausurtagung, wurde die bedeutsame Frage nach jener Klammer gestellt, die die SVP als Sammelpartei zusammenhält“, erklärt Parteiobmann Elmar Pichler Rolle. „Heiner Geißler, der uns bei diesem spannenden Prozess begleitete, zeigte auf, wie die konsequente Beachtung der Werte wie Würde, Freiheit und Solidarität in eine erfolgreiche Politik münden kann“, so der Obmann.
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Am 13. und 14. April 2008 werden die beiden Kammern des italienischen Parlaments neu gewählt. Das Wahlrecht sieht nun vor, dass die Parteien ihre Kandidaten für die anstehende Wahl küren. In diesem Prozess der Listenerstellung geht die SVP einen besonderen Weg. Trotz der sehr knapp bemessenen Zeit bis zur Parlamentswahl finden in den drei Senatswahlsprengeln Meran, Brixen und Bozen Vorwahlverfahren für alle SVP-Ortsgruppen statt.
Die SVP geht aber noch einen Schritt weiter. Ab kommenden Montag, 11. Februar, und bis Sonntag, 17. Februar, können sich alle SVP-Mitglieder per E-mail einbringen. Sie werden aufgerufen, anonym über elektronische Post ihre Meinung kundzutun.
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