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THEMENARCHIV
Am Freitag, dem 18. Juli 2008, jährt sich zum 50. Mal der Todestag des österreichisch-südtiroler Abgeordneten Eduard Reut-Nicolussi.

Eduard Reut-Nicolussi hat sich besonders in den Zwischenkriegsjahren nach der Annektion Südtirols durch Italien vehement für die Belange der Südtiroler Bevölkerung und der Sprachinsel Zimbern, seiner Heimat, eingesetzt. „Als einer der ersten Vertreter Südtirols im italienischen Parlament kämpfte Reut-Nicolussi gegen die rücksichtslose faschistische Politik“, erklärt SVP-Parteiobmann Elmar Pichler Rolle. „Eduard Reut-Nicolussi war beispielgebend und sein Einsatz führte letztendlich dazu, dass wir Südtiroler in die Lage versetzt wurden, eine weit reichende Autonomie zu erkämpfen. Für seinen selbstlosen Einsatz sind wir ihm immerwährenden Dank schuldig.“

>> "Unermüdlicher Kämpfer für die Heimat"
(Sonntagsblatt Nr. 31 vom 29.07.2007)
Sie waren die Stars der SVP-Landesversammlung am 17. November 2007: Dutzende von Volkspartei-Mitgliedern, die an der Kundgebung „Los von Trient“ in Sigmundskron teilgenommen hatten und dafür auf den Tag genau 50 Jahre später auf der Bühne des Meraner Kursaales von den Delegierten tosenden Applaus ernten konnten. 

Am 1. August 2008 wird es, wie von Obmann Elmar Pichler Rolle versprochen, nun auch auf Schloss Sigmundskron ein Wiedersehen mit den Teilnehmern an der größten Kundgebung der Südtiroler Geschichte geben. 

Anmeldungen zum Wiedersehen-Treffen der Generation Sigmundskron sind noch bis zum Mittwoch, 30. Juli beim Sekretariat der Südtiroler Volkspartei unter der Rufnummer 0471 304011 oder 0471 304010, Fax 0471 981473 oder mittels E-mail an margareth.greif@svpartei.org möglich.

>> Sonder-ZIS zu "50 Jahre Sigmundskron"

Die Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe der ZIS lautet "Stolz auf Südtirol". Die Redaktion berichtet, wie man nach dem Motto „Wir lassen uns Südtirol nicht schlechtreden“ in der SVP die Ärmel hoch krämpelt, selbstkritisch, aber zufrieden Bilanz zieht und mit Optimismus in den nächsten
Wahlkampf geht. 

Darüber hinaus vergleicht die Titelgeschichte die wirtschaftliche Situation Südtirols mit jener unserer Nachbarländer. Schließlich präsentiert die ZIS-Redaktion Ergebnisse einer interessanten Studie. Es wird gezeigt, welche Gefahren und Ängste der Zukunft die Menschen am meisten beschäftigen.

>> ZIS Juni 2008 zum Download

Das wahre Ausländerproblem hat für Franz Pahl, Präsident des Regionalrats, einen Namen: Islam. In den 57 islamischen Staaten herrscht weltweit die Orthodoxie. Sie verstärkt sich immer mehr zur neototalitären Ideologie des Islamismus. Die Hoffnung auf einen aufgeklärten europäischen Islam ist eine Illusion. 17 Millionen Moslems leben in Europa. 

Ihre Zahl wächst ständig. Sie bringen eine Weltanschauung mit, die mit dem demokratischen Rechtsstaat und den Menschenrechten unvereinbar ist. Der Islam sondert sich überall in Europa in Gegengesellschaften ab und verweigert die Integration. 

Am 4. Juni 2008 stellte Dr. Franz Pahl das Buch "Die islamische Überrumpelung" im Rahmen einer Pressekonferenz im Repräsentationssaal des Landtags vor.

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Der Ausschuss der Südtiroler Volkspartei hat bei seiner Sitzung am Montag, dem 26. Mai 2008, die Kandidat/innen-Liste für die Landtagswahlen am 26. Oktober 2008 erstellt. „Die SVP tritt mit einem starken Team aus 17 bewährten und 18 neuen Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl an“, erklärt Parteiobmann Elmar Pichler Rolle. „Wir bieten die besten Köpfe, um dieses Land weiter nach vorne zu bringen.“ 

Das Team der Südtiroler Volkspartei für die Landtagswahl 2008:

 1  Luis Durnwalder
(Spitzenkandidat)
 2  Florian Mussner
 3  Elmar Pichler Rolle
 4  Walter Baumgartner
 5  Hans Berger
 6  Otto von Dellemann
 7  Christian Egartner
 8  Oswald Egger
 9  Franz Ennemoser
 10  Maria Hochgruber Kuenzer
 11  Manfred Jud 
 12  Sabina Kasslatter Mur  
 13  Martina Ladurner
 14  Michl Laimer
 15  Seppl Lamprecht  
 16  Erich Meraner
 17  Friedrich Mittermair
 18  Andreas Mumelter
 19  Hanspeter Munter
 20  Josef Noggler
 21  Franz Pahl
 22  Georg Pardeller
 23  Tanja Rainer
 24  Helmuth Renzler
 25  Margith Schnarf Niedrist 
 26  Arnold Schuler
 27  Doris Schweigkofler Seebacher
 28  Harald Stauder
 29  Dieter Steger
 30  Veronika Stirner Brantsch
 31  Martha Stocker
 32  Richard Theiner
 33  Julia Unterberger
 34  Thomas Widmann
 35  Rosa Zelger Thaler

Bozen,
am 15. Mai 2008

„Ich schicke voraus und stelle fest, dass die Südtiroler Volkspartei einen ganz klaren Auftrag hat: unsere kleine Volksgruppe geschlossen zu vertreten. Dies ist nur möglich und umsetzbar, wenn innerhalb der Partei der erforderliche Ausgleich der Interessen zwischen allen sozialen Schichten garantiert werden kann. Gerade diese Fähigkeit zum Ausgleich und zum Dialog war und ist das Geheimnis der großartigen Erfolgsgeschichte Südtirols. In Zeiten, in denen die Einzelinteressen überall stark überhand nehmen, ist diese Aufgabe immer schwieriger zu bewältigen. 

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Die Südtiroler Volkspartei verurteilt die groben Menschenrechts- verletzungen gegenüber dem tibetischen Volk durch die Volksrepublik China und fordert ein Ende der Gewalt. Ein konkretes Zeichen setzt die SVP jetzt mit einer Protest-Aktion. „Tibet braucht auch unsere Hilfe“, erklärte SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle* bei der Vorstellung der Initiative am 9. April 2008. Pichler Rolle appellierte gemeinsam mit SVP-Kammerabgeordneten Siegfried Brugger, Senator Oskar Peterlini und Parlamentskandidatin Magdalena Amhof an alle Südtirolerinnen und Südtiroler, eine eigens gestaltete Protestkarte an die chinesische Botschaft in Rom zu senden.

Die Protestkarte liegt ab Freitag, 11. April 2008, in den SVP-Bezirksbüros ( >> Kontakt ) sowie in zahlreichen Bars,Geschäftslokalen, Kinos und Jugendherbergen in ganz Südtirol zur freien Entnahme und zum Versand an die chinesiche Botschaft in Rom auf ( >> Wo gibt's die Postkarte? ).

>> Download Protestkarte
zum Ausdrucken, Ausfüllen und Absenden
 

*im Bild: SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle mit dem in Südtirol lebenden Exil-Tibeter Choesang Tenzin

Gibt es ein Leben ohne Internet? Im Wahlkampf definitiv nicht. Die Parlamentskandidaten der Südtiroler Volkspartei touren nicht nur durch die Gemeinden Südtirols, sondern auch wieder durch die virtuelle Welt des Internets. „Das Internet verbindet die Menschen, ab sofort auch die Wählerinnen und Wähler mit unserer Mannschaft für Rom“, freut sich Parteiobmann Elmar Pichler-Rolle über den neuen Interauftritt für die Parlamentswahl unter www.parlamentswahl.org

>> zum Videospot

>> "ZIS: Es geht um Südtirol"

>> zu den Radiospots

>> Pressemitteilungen zur Parlamentswahl



Welche große Klammer hält die Südtiroler Volkspartei zusammen?

Der Parteiausschuss der Südtiroler Volkspartei hat sich am 15. März 2008 im Rahmen einer ganztägigen Klausurtagung in der Brixner Cusanus-Akademie mit Grundsatzfragen beschäftigt. Gastredner Heiner Geißler sprach über „Werte und Politik: die neue politische Kultur“. Der ehemalige CDU-Generalsekretär forderte alle Verantwortungsträger auf, die Menschen teilhaben zu lassen an politischer Auseinandersetzung. „Die Menschen müssen merken, dass sie ernst genommen werden.“

„Bei der Klausurtagung, wurde die bedeutsame Frage nach jener Klammer gestellt, die die SVP als Sammelpartei zusammenhält“, erklärt Parteiobmann Elmar Pichler Rolle. „Heiner Geißler, der uns bei diesem spannenden Prozess begleitete, zeigte auf, wie die konsequente Beachtung der Werte wie Würde, Freiheit und Solidarität in eine erfolgreiche Politik münden kann“, so der Obmann. 

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Die Südtiroler Volkspartei hat am 5. März 2008 in Salurn gemeinsam mit acht weiteren autonomie- freundlichen Parteien Südtirols und des Trentino ein freies Bündnis für die Autonomie vorgestellt. Ziel ist es, bei der Parlamentswahl am 13. und 14. April mit vereinten Kräften den Senator im Wahlkreis Bozen-Unterland sowie die politische Vertretung in den drei Wahlkreisen im Trentino zu sichern.

Oskar Peterlini (SVP) für den Senatswahlkreis Bozen-Unterland, Mauro Betta (Margherita) für den Wahlkreis Trient, Claudio Molinari (Margherita) für den Wahlkreis Rovereto sowie Sergio Muraro (PATT) für den Wahlkreis Pergine/Valsugana sind die vier Senatskandidaten, die ihre Unterschrift unter die Vereinbarung für die Autonomie gesetzt haben.
SVP-Abgeordnete intervenieren erfolgreich in Rom: Frist konnte bis 11. März 2008 verlängert werden!

Download Formular Konsulat für Heimatferne

Die SVP ist es über Intervention der Abgeordneten Siegfried Brugger und Karl Zeller gelungen, den Südtiroler Heimatfernen die Teilnahme an den Parlamentswahlen am 13. und 14. April zu garantieren. Andernfalls hätten die Südtiroler Heimatfernen nur staatliche Parteien in den Auslands-Wahlkreisen wählen können. SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle ruft nun alle Südtirolerinnen und Südtiroler im Ausland auf, "vom Wahlrecht Gebrauch zu machen und der SVP zu einem starken Signal gegenüber Rom zu verhelfen".

Mitglieder stärken Parteiführung den Rücken

„Es war unser erster Versuch, und er hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen.“ SVP-Obmann Elmar Pichler Rolle zieht eine positive Bilanz der Online-Umfrage zu den Parlamentswahlen. Das Ergebnis laut Votum der Mitglieder des Edelweiß: Ja zur Blockfreiheit, Ja zur lokalen Einigung im Senatswahlkreis Bozen-Unterland, Vorsicht bei Berlusconi und seiner Allianz. „Wir wollten die SVP-Basis direkt einbinden, und dass sich die Meinung unserer Mitglieder zu 100 Prozent mit den Beschlüssen der Parteiführung deckt, ist ein gutes Zeichen für das Erfolgsmodell SVP“, freut sich Parteiobmann Pichler Rolle.

Am 13. und 14. April 2008 werden die beiden Kammern des italienischen Parlaments neu gewählt. Das Wahlrecht sieht nun vor, dass die Parteien ihre Kandidaten für die anstehende Wahl küren. In diesem Prozess der Listenerstellung geht die SVP einen besonderen Weg. Trotz der sehr knapp bemessenen Zeit bis zur Parlamentswahl finden in den drei Senatswahlsprengeln Meran, Brixen und Bozen Vorwahlverfahren für alle SVP-Ortsgruppen statt. 

Die SVP geht aber noch einen Schritt weiter. Ab kommenden Montag, 11. Februar, und bis Sonntag, 17. Februar, können sich alle SVP-Mitglieder per E-mail einbringen. Sie werden aufgerufen, anonym über elektronische Post ihre Meinung kundzutun.

Die Kundgebung auf Schloss Sigmundskron, zu der die SVP vor 50 Jahren aufgerufen hatte, war die Geburtsstunde der aktuellen Südtirol-Autonomie. Ein halbes Jahrhundert später steht Südtirol als blühendes Land im Herzen Europas da. Bei der 54. Landesversammlung der Südtiroler Volkspartei am 17. November 2007 im Kurhaus von Meran wird auf das für Südtirol so bedeutende historische Ereignis zurückgeblickt.
Auf einer Pressekon- ferenz am 25. Mai 2007 stellten die Land- tagsabgeordneten Martina Ladurner, Franz Pahl, Hanspeter Munter und Seppl Lamprecht eine zu- sammen ausgear- beitete Denkschrift zur Immigration und Integra- tion von Ausländern in Südtirol vor. Diese Denk- schrift soll als Grundlage für eine breite Diskussion innerhalb und außerhalb der Südtiroler Volkspartei dienen.

Die Denkschrift vollinhaltlich herunterladen
Auf seiner konstituie- renden Sitzung am 21. Mai 2007 beschäftigte sich der SVP-Aus- schuss ausführlich mit dem Transitverkehr und der Neutrassierung der Bren- nerbahnlinie. Die dabei beschlossene Resolu- tion finden Sie hier vollinhaltlich angeführt.
Der ehemalige Nationalrats- präsident Andreas Khol und Prof. Franz Matscher, beides gebürtige Südtiroler, haben sich in den letzten Monaten zu den Themen Pariser Vertrag und Selbstbestimmung geäußert; Khol in einer viel beach- teten Rede am Andreas-Hofer-Gedenktag und Matscher in einem sehr Interessanten Artikel in der Zeitschrift "Europa Ethnica". Wir wollen Ihnen diese Rede bzw. diesen Artikel vollinhaltlich zur Verfügung stellen.
Jugendliche dazu mo- tivieren, sich verstärkt über die Zukunft Süd- tirols Gedanken zu machen, möchte die Junge Generation in der SVP. Unter dem Titel „Zukunft = Südtirol - Misch dich ein“ wurden eine neue Home- page, eine landesweite Jugendum- frage sowie eine Postkarten- und Plakataktion auf die Beine gestellt.

Nähere Informationen unter www.zukunftsuedtirol.com
Der Pariser Vertrag gilt als erster Schritt hin zur heu- tigen Autonomieregelung für Südtirol. Am 5. Septem- ber 1946 unterzeichneten der damalige italienische Mi- nisterpräsident Alcide Degasperi und der damalige ös- terrreichische Außenminister Karl Gruber dieses Ab- kommen.  Die Silvius-Magnago-Akademie hat aus die- sem Anlass die wichtigsten Ereignisse rund um dieses für Südtirol so wichtige Abkommen in einer Broschüre zusammengefaßt.

Die Broschüre zum herunterladen

Die Ansprache von Landeshauptmann Luis Durnwalder anläßlich des Festaktes im Südtiroler Landtag zum herunterladen

Zur Jubiläumsseite zum 60. Jahrestag der Unterzeich- nung des Pariser Vertrages
Mit einer Publikation zu Südtirols Zeitgeschichte startet die Silvius-Magnago-Akademie ihre Aktivität. Das Buch „Unsere Geschichte. Südtirol 1914 – 1992 in Streiflichtern“, wurde von der promovierten Historikerin und Regionalassessorin Martha Stocker verfasst. 

"Unsere Geschichte" können Sie unter

Tel.: +39 0471 304048
E-mail: info@silvius-magnago-akademie.org 

als PDF-Version bestellen.
Zufrieden zeigt sich die SVP über das eindeutige Nein der Südtirolerinnen und Südtiroler zur Verfassungs-reform der Mitte-Rechts-Regierung. 76,4 Prozent haben die Reform abgelehnt und sind damit der Empfehlung der Südtiroler Volks- partei gefolgt, die zum Nein aufgerufen hatte.

Zu den Ergebnissen
Für ein klares "Nein" spricht sich die SVP beim Verfassungsreferendum am 25. und 26. Juni aus. Unter dem Deckmantel des Föderalismus werden durch diese Reform die staatlichen Zentralorgane gestärkt, was nicht im Interesse Südtirols sein kann. Was Südtirol selbst und die Autonomie betrifft, so hat die SVP mit den Unterschriften aller Mitte-Links-Parteien die Garantie erhalten, dass die neue Pro- di-Regierung das Vetorecht des Landtages bei Abänderungen der Autonomie ein- führen wird. Damit wurde der einzige positive Punkt dieser Reform für Südtirol gesichert. Deshalb ruft die SVP dazu auf am 25. und 26. Juni mit "Nein" zu stim- men!
Der zuletzt hitzig geführte Parlaments-Wahlkampf ist vorbei, der Staat Italien und unsere Heimat Südtirol haben gewählt. Wir danken allen Bürgerinnen und Bür- gern, die ihr Wahlrecht ausgeübt haben, und freuen uns über den starken Ver- trauensbeweis für die Südtiroler Volkspartei. 
Unser Anliegen im Wahlkampf war das gleiche, wie es auch in Zukunft immer sein wird: Südtirol. Gemeinsam werden wir uns in den kommenden Jahren weiter dafür einsetzen, die Autonomie unseres Landes zu sichern und Südtirols Eigenständig- keit auszubauen. 

Dafür lohnt es sich, zu denken, zu reden, zu handeln!

Wie die Südtiroler entschieden haben, können Sie im Bürgernetz unter wahlen.provinz.bz.it/home_ld_vg.htm nachlesen. 

Die gesamtstaatlichen Ergebnisse finden Sie unter http://politiche.interno.it/ .

Mehr Infos zu den Wahlen und unseren Kandidaten unter www.parlamentswahlen.org  

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Die Zukunft der Autonomie sowie die bevorstehenden Parlamentswahlen stan- den im Mittelpunkt der 53. ordentlichen SVP-Landesversammlung am Samstag, 18. März, im Kursaal von Meran. Das Tagungsmotto lautete ganz in diesem Sinne „Unser Auftrag ist Südtirol“. 

 

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