SVP Wolkenstein trifft SVP-Obmann / Gemeindewahlkampf im Mittelpunkt
Im Gegensatz zu den meisten Gemeinden Südtirols verfügt die SVP in Wolkenstein über keine absolute Mehrheit im Gemeinderat und stellt auch nicht den Bürgermeister. Dieser Tatbestand wurde beim jüngsten Treffen von SVP-Ortsobmann Christoph Perathoner und seiner Stellvertreterin Beate Senoner mit Parteiobmann Elmar Pichler-Rolle und Parteisekretär Alexander Mittermair erörtert. Die Zusammenkunft war vom neuen SVP-Ortsausschuss von Wolkenstein gefordert worden. Vor allem ging es um die Arbeit des SVP-Ortsausschusses im Zusammenhang mit den Gemeinderatswahlen im nächsten Frühjahr.
„Gerade aus diesem Grunde“, so Ortsobmann Christoph Perathoner, “ist die Wahlvorbereitung für uns so wichtig. Wir werden versuchen, vor allem unsere Mitglieder bei der Aufstellung der Kandidatinnen und Kandidaten miteinzubeziehen und sie auch bei der Erstellung des Wahlprogramms mitreden zu lassen. Vor allem aber wollen wir möglichst transparent und nachvollziehbar alle Entscheidungen treffen.“
SVP-Obmann Pichler-Rolle sicherte dem SVP-Ortsausschuss von Wolkenstein nicht nur seine volle Solidarität zu, sondern erklärte sich auch bereit zur direkten Mithilfe bei der Wahlvorbereitung. „Vor allem auf die Gemeinden, wo die SVP über keine Mehrheiten verfügt, wollen wir bei den nächsten Wahlen unseren Einsatz konzentrieren“, unterstrich der SVP-Obmann.
Die Vertreter der SVP-Wolkenstein zeigten sich mit der Aussprache sehr zufrieden. „Wir haben offen über SVP in Wolkenstein und unsere Vorhaben für die Zukunft gesprochen. Das hat uns sehr motiviert“, meinte Beate Senoner.
Am Ende der Sitzung wurde vereinbart, dass Parteiobmann Elmar Pichler-Rolle und Parteisekretär Alexander Mittermair Anfang Februar zu einer Mitgliedervollversammlung nach Wolkenstein kommen werden.
22.12.04 -
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