"Regionales Antikrisenpaket flankiert das 1-Mrd-Euro-Maßnahmenpaket des Landes"
Klarstellung
Regionalassessorin Martha Stocker stellt klar, dass sie keineswegs der Landesregierung widerspreche. Die in diesem Zusammenhang von einem Journalisten gestellte Frage habe sie lediglich falsch verstanden. Da das Antikrisenpaket des Landes bereits im April beschlossen worden war, nahm sie an, es gehe um erst kürzlich zusätzlich beschlossenen Maßnahmen des Landes, von denen ihr – wie sie eben sagte – nichts bekannt sei.
Das Antikrisenpaket der Region von rund 10 Mio Euro, das in der gestrigen Sitzung der Regionalregierung beschlossen worden ist, verstehe sich als flankierende Maßnahme zum Antikrisenpaket des Landes Südtirol zum einen, und zu jenem der Prov. Trient zum anderen. Es besteht darin, die Mobilitätszulage auf alle Personen auszuweiten, die ihre aufgrund der Wirtschaftskrise ihren Arbeitsplatz verlieren und aufgrund bisheriger Kriterien ausgeschlossen waren. Außerdem sind rentenmäßige Unterstützungsmaßnahmen vorgesehen.



