"SVP-Senioren bei Neujahrsempfang des Tiroler Seniorenbundes"
Der Obmann Helmut Kritzinger selbst hat eine kleine Delegation der Seniorenbewegung zum Neujahresempfang am letzten Montag nach Innsbruck geladen, der wiederum mit viel Herz und Stil ausgetragen wurde.
Dieser Neujahrsempfang ist bereits Tradition. Heuer vertraten die SVP-Senioren die stellvertretende Vorsitzende Christine von Stefenelli und die Geschäftsführerin Margit Riegler.
Positive Bilanz zog der Obmann Helmut Kritzinger über die Tätigkeiten des Seniorenbundes im abgelaufenen Jahr und hielt auch Vorschau auf das Tätigkeitsprogramm des laufenden Jahres. Im Sinne der Gemeinschaft wünscht er sich die Festigung des Generationenvertrages, denn „die Einsamkeit finden wir nicht nur bei den älteren Menschen, sondern auch bei der Jugend“ gibt er besorgt zu bedenken. Lobende Worte fand er für den gesamten Sozial- und Gesundheitsbereich. „Die Betreuung der älteren Menschen in Nordtirol ist gut. Um den Anforderungen der demografischen Entwicklung zu bewältigen, wünschen wir uns die Einrichtung des Lehrstuhles für Geriatrie an der Universität Innsbruck“. Unmut bereitet das derzeitige Steuersystem bei arbeitswilligen Senioren. „Ihre Arbeit muss besser honoriert werden; nicht nur gehaltsmäßig. Sie soll sich auch positiv auf die spätere Rente auswirken“.
Weitere Grußworte richtete an die Anwesenden der Abt vom Stams German Erd, Innsbrucks Bürgermeisterin Hilde Zach, Nordtirols Landeshauptmann Günther Platter, die Nordtiroler Sozialreferentin Patrizia Zoller und die stellvertretende Vorsitzende der SVP-Senioren Christine von Stefenelli.
Beim anschließenden Smalltalk fanden breiten Raum auch die Seniorenanliegen diesseits und jenseits der Grenze. Die Zusammenarbeit wolle man noch mehr festigen, denn man müsse die Tiroler Wurzen intensiver erleben und leben. Angedacht wurde eine gemeinsame Vorstandssitzung, bei der der Tiroler Seniorenbund und die SVP-Senioren ihre Tätigkeitsprogramme des Arbeitsjahres 2010 vorstellen.
Die Personen auf dem Foto sind von links: Abt Erd, Margit Riegler, Christine von Stefenelli und Helmut Kritzigner



