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Kontakt zu Südafrika
Kontakt zu Südafrika
12.03.10 - Seppl Lamprecht
Vizepräsident Lamprecht trifft den Generalpräses des Kolpingwerkes Südafrika

Alte Verbindungen wieder erneuert - Delegation begleitet von Otto von Dellemann, dem Zentralsekretär von Kolping Südtirol

„Ich bin froh, dass der Kontakt zum Kolpingwerk Südafrika auch in dieser Legislatur aufrecht bleibt“, sagte der Vizepräsident des Regionalrates Trentino – Südtirol, Seppl Lamprecht, anlässlich des Treffens mit dem Kolping Generalpräses für Südafrika, Father Roland Pasensie. Der Präses, zuständig für die Geschicke des Kolpingwerkes im südlichsten Staate Afrikas, war zu Besuch in Europa, wobei er auch einige Tage in Südtirol verbracht hat. Pasensie erklärte, dass er „die wichtigen Kontakte zu Südtirol pflegen möchte und um Unterstützung für die Sache Kolpings in Südafrika werben will.“ Dabei betonte der Generalpräses, dass „nicht unbedingt das Geld im Vordergrund steht, sondern der Austausch von Wissen und Kompetenzen.“ Mit der Hilfe, die Pasensie mit nach Südafrika nimmt, sind Projekte verbunden, die darauf abzielen, die Bevölkerung nachhaltig zu fördern, insbesondere die Jugend. „Wir schauen, dass die Jugend erfolgreich in die Arbeitswelt eingegliedert werde. Hilfe zur Selbsthilfe also. Das muss die Devise sein“, klärt Pasensie über das Konzept des Kolpingwerkes auf. Es müsse gelingen, den Menschen die Wirtschaftskompetenzen zu vermitteln, auf dass sie selbst ihren Wohlstand erarbeiten können.

Der Regionalrat hatte erste Kontakte zum Kolpingwerk in Südafrika bereits in der letzten Legislaturperiode über den damaligen Vizepräsidenten Herbert Denicoló geknüpft: “Mit großer Freude entnehme ich den Worten des Vizepräsidenten Lamprecht, dass der Regionalrat auch in Zukunft für die Belange des Kolpingwerkes ein offenes Ohr haben wird“, gab sich Roland Pasensie zufrieden.
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