Weltgesundheitstag am 7. April
Eine gesunde Ernährung trägt entscheidend zu Gesundheit und Wohlbefinden bei und kurbelt gleichzeitig Leistung und Energie an. Der Weltgesundheitstag, im Jahre 1948 von der Weltgesundheitsorganisation ins Leben gerufen, gibt auch heuer wieder Anlass posit
Weltweit bestimmen eine Handvoll Großkonzerne den Anbau, die Verarbeitung und den Verkauf von Lebensmitteln. Hoch im Kurs steht momentan die Gentechnik, der nahezu die Rolle eines „Allheilmittels“ zugeschrieben wird. Die Wissenschaft ist aber nicht in der Lage vorherzusehen, wie sich veränderte Organismen langfristig auf die Lebensbedingungen von Menschen und Pflanzen auswirken.
Millionen von Menschen kümmern sich nicht um die ursprüngliche Herkunft der Lebensmittel und deren gesundheitsschädlichen Wirkungen nach dem Verzehr.
Nachhaltige Ernährung ist die wichtigste Maßnahme, um für die eigene Gesundheit langfristig aktiv vorzusorgen. Wer deshalb den Produzenten vor Ort das Vertrauen schenkt, sichert seinen Kindern die Zukunft.
„Offenstehende Hoftüren bedeuten für Bäuerinnen und Bauern gerechtere Preise für ihre Produkte und Grund und Boden dürfen nicht an Meistbietende verkauft werden, bzw. Freiflächen der Profitgier Einzelner zum Opfer fallen“, erklärt die Landtagsabgeordnete.
Höchste Priorität für Maria Hochgruber Kuenzer haben die Gewährleistung und der Ausbau der Eigenständig- und Unabhängigkeit der Südtiroler Nahrungsmittelversorgung. Denn Gesundheit bedeutet Freiheit, frei von Medikamenten mit Nebenwirkungen, frei von beschwerlichen Therapien und frei zu wählen was auf den Tisch kommt.
Der Weltgesundheitstag soll alle PolitikerInnen aufschrecken, damit sämtliche Entscheidungen zum Wohl des Menschen, zum Wohl seiner Gesundheit getroffen werden.



