Ergebnis war vorhersehbar
Ein leichtes Minus ist bei den gewählten Seniorenkandidaten zu verzeichnen. Grund dafür ist die Mandatsbeschränkung.
Aus der Perspektive der Seniorenbewegung war die Ausgangslage bei diesen Wahlen anders gestrickt als vor fünf Jahren. Stellten sich damals 240 Seniorenkandidaten der Wahl, so waren es heuer an die 200. Damals wurden 139 in die Ratsstuben gewählt, heuer sind es 115. Auch bei den gewählten Bürgermeistern gibt es Einbußen zu verzeichnen. In der letzten Amtsperiode gehörten 18 der Seniorenbewegung an, nun sind es noch 12.
„Dieses Ergebnis war vorhersehbar und wir lassen uns deswegen auch nicht entmutigen. Die gewählten Senioren haben von ihren Wählern den Auftrag erhalten, sich für ihre Anliegen einzusetzen und wir als Seniorenbewegung werden sie dabei mit Rat und Tat unterstützen“, so die Seniorenbewegung in einer Aussendung.



