Enttäuschung über gescheiterten Kompromiss
Die Junge Generation in der SVP zeigt sich enttäuscht darüber, dass die angestrebte Einigung zum Schilderstreit zwischen Landeshauptmann Luis Durnwalder und Regionenminister Raffaele Fitto gescheitert ist. „Der Vorschlag des Landeshauptmannes war ein guter Kompromiss“, so Landesjugendreferent Manuel Raffin und seine Stellvertreter Tanja Rainer, Stefan Franceschini und Sebastian Überbacher. „Dass eine Einigung trotzdem nicht möglich war, ist sehr enttäuschend“.
Laut JG-Führung müsse der Landtag schnellstmöglich eine gesetzliche Regelung zur Toponomastik verabschieden. „Die Brechstangenaktionen der italienischen Regierung müssen endlich ein Ende haben“, erklärt die JG-Spitze. „Wir wünschen uns, dass die Verhandlungen weiter gehen und vor allem, dass auf das Toponomastik-Gesetz gewartet wird, bevor man sehr viel Geld ausgibt, um die Schilder voreilig auszutauschen.“



