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Christoph Perathoner
Christoph Perathoner
02.08.10 - Rittner SVP trifft Bezirksobmann Christoph Perathoner
Internetzugang durch Glasfaserkabel in allen Fraktionen garantieren

Die SVP-Ritten mit dem Obmann der Vereinten Ortsausschüsse Andreas Fraccaro und dem Bürgermeister Lintner an der Spitze traf sich neulich in Oberbozen mit dem Bezirksobmann von Bozen Stadt und Land Christoph Perathoner.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen die vordringliche Themen in der Gemeinde Ritten aber auch der Südtiroler Volkspartei im Allgemeinen.
Besonderes Augenmerk schenkte man dem Thema Breitbandverbindung, welche derzeit mittels Funksystem nur teilweise funktioniere. Einige Fraktionen der Gemeinde hätten noch sehr große Probleme. Eine Lösung für den Ritten wäre die Vernetzung mittels Glasfaserkabel, welches bereits mit dem Bau der Rittner Seilbahn bis Oberbozen gezogen wurde und nun noch in die restlichen Fraktionen verlegt werden müsse. Es liege nun im Ermessen des Landes, ob und bis wann eine derartige Vernetzung realisiert werden könne. Die SVP Ritten hofft, dass die betreffenden Entscheidungsträger die Wichtigkeit des Themas erkennen und weitere Schritte einleiten. 
„Die flächendeckende, effiziente Möglichkeit eines Internetzuganges muss in Südtirol ein Grundstandard sein, der nicht diskutabel ist“, forderte Bezirksobmann Christoph Perathoner. „Das Internet avanciert heute zur wichtigsten Quelle der Kommunikation und Information, weshalb hier schnelle Lösungen notwendig sind. Unternehmen mit beschränktem Internetzugang haben heute einen kaum wettzumachenden Wettbewerbsnachteil, ist sich Perathoner sicher.
Als äußerst dringendes Anliegen wurden auch die geplanten Lärmschutzwände in Atzwang genannt. Diese seien schon lange ein Thema und müssten nun endlich verwirklicht werden, forderten die Vertreter der SVP-Atzwang.
Ganz offen hat sich die SVP Ritten auch zum parteischädigendem Verhalten mancher Mandatare geäußert. Einige Aktionen in der jüngsten Vergangenheit waren Anlass darüber zu diskutieren und die Meinungen der Ritter Parteivertreter/innen gingen in eine Richtung: für Mandatare/innen auf allen Ebenen, die durch bestimmte Handlungen das Parteistatut verletzen, müsse eine härtere Gangart gefahren werden. Ohne Zusammenhalt, Loyalität und Disziplin könne die SVP nicht die Herausforderungen der Zukunft meistern, waren sich die SVP-Funktionäre/innen sicher.

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