17.03.2008
SVP-Vertreter Franz Pahl, Martina Ladurner, Hanspeter Munter und Seppl Lamprecht: Zuwanderung nicht fördern

Die Zuwanderung aus anderen Kontinenten solle nicht durch verlockende Sozialleistungen des Landes gefördert werden. Dies stellen die SVP-Vertreter Franz Pahl, Martina Ladurner, Hanspeter Munter und Seppl Lamprecht in einer Presseaussendung fest.
Sozialleistungen sollten auch Steuerleistungen voraussetzen. Die SVP-Fraktion habe sich darum am vergangenen Freitag, richtigerweise zusätzlich zur Voraussetzung einer fünfjährigen Ansässigkeit auf für das Erfordernis von fünf Jahren regulärer Arbeit vor der Gesuchstellung für Wohnbaumittel entschieden.
Angesichts der offenkundigen Schwierigkeit der kulturellen und sozialen Integration vor allem von muslimischer Bevölkerung sei ein fundiertes Integrationskonzept nötig.
Die SVP-Vertreter verweisen auch auf ihre Grundsatzschrift zur Einwanderung. Die Denkschrift war im vergangenen Mai vorgestellt worden. Erfreulicherweise bewege sich die Politik im Lande nun in die Richtung der damals erhobenen Forderungen. Es sei aber auch erforderlich, sich mit den weltanschaulich-religiösen Grundlagen des Islams zu befassen. Dieser stelle einen Gegensatz zur abendländischen Weltsicht des freien Rechtsstaates mit seinen Grund- und Freiheitsrechten dar, schreiben die SVP-Vertreter abschließend in der Presseaussendung.
