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Helmuth Renzler
Helmuth Renzler
Landtagswahl 2008
HELMUTH RENZLER

Landtagskandidat Nr. 24

LEBENSLAUF

Geburtsdatum: 
21.03.1953 in Bozen

Wohnort: 
St. Jakob/Leifers 

Familie:
Ledig

Beruf: 
leitender Beamter 





Interessen:
Arbeit, Politik, Wirtschaft, Soziales, Rentensysteme, Klassik (Lektüre und Musik) Reisen, Lesen, Wandern 

Wichtigste Stationen in meinem Leben:
Matura 1973, Anstellung im Jänner 1982 beim NISF/INPS in Bozen, Ernennung im Jahr 2001 zum Verantwortlichen der Rentenabteilung beim NISF/INPS – Bozen

Mein größter Erfolg:
Gründung des Laborfonds, Bauleitplan Bozen des Jahres 1995, Aufstieg zum Verantwortlichen der Rentenabteilung beim NISF/INPS – Bozen

Meine größte Enttäuschung:
... es gab viele Enttäuschungen in meinem Leben, aber die größte ist wohl die nicht erfolgte Übernahme durch das Land Südtirol aller in Südtirol tätigen staatlichen Rentenversicherungsanstalten.

Ich kandidiere für den Landtag, weil…
... ich durch mein Fachwissen und meiner Erfahrung dazu beitragen will, dass der Südtiroler Bevölkerung wiederum ein angemessenes Einkommen garantiert werden kann; vor allem muss die wirtschaftliche Situation der Rentner und Arbeitnehmer verbessert werden. Der in Südtirol erwirtschafte Reichtum muss gerecht unter der Bevölkerung aufgeteilt werden. Großprojekte dürfen nur mehr mit breitem Konsens der Bevölkerung verwirklicht werden und auch nur dann in Betracht gezogen werden, wenn sie unbedingt notwendig sind.
Ich möchte dazu beitragen die politischen Entscheidungen transparenter zu gestalten und verhindern, dass mit öffentlichen Geldern aufgebaute Landesbetriebe nach einer bestimmten Zeit unter ihrem Wert an Private verkauft werden.
Die Altersvorsorge der Jugendlichen muss vom Land Südtirol verstärkt gefördert und abgesichert werden. Den Senioren und Rentner muss ein würdiges Alter garantiert werden und die Kaufkraft der Renten und Pensionen durch Landesgesetze und Landesinitiativen erhalten bzw. gestärkt werden.
Ich möchte dazu beitragen die Politik bürgernahe zu gestalten und dafür eintreten, dass die Bevölkerung Südtirols bei wichtigen Entscheidungen in die Entscheidungsfindung mit einbezogen wird.
Die Energiepolitik des Landes muss zum spürbaren, auch finanziellen, Vorteil der gesamten Bevölkerung durchgeführt werden.
Die Tarifpolitik in Südtirol darf nicht nur nach reinen Aspekten der Wirtschaftlichkeit erfolgen, sondern muss auch den Bedürfnissen der Bevölkerung Rechnung tragen.

Für Südtirol wünsche ich mir…
.. weiterhin sozialen und politischen Frieden, Wohlstand für die gesamte Bevölkerung und gerechte Verteilung der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel sowie ein friedliches Zusammenleben aller drei Volksgruppen, wobei der Erhalt der deutschen und ladinischen Volksgruppe wiederum verstärkt ins Zentrum der Politik gerückt werden soll.
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