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Themen
Südtiroler Volkspartei:
Mit euch für Südtirol!



Hier finden Sie die aktuellen Themen der Südtiroler Volkspartei:
Das Wort „Erneuerung“ ist zum Unwort des Jahres gewählt worden. Anscheinend traut niemand den Politikern zu, dass dieses Wort keine leere Worthülse bleibt.

Rückblickend kann jedoch gesagt werden, dass sich im Zeichen der „Erneuerung“ im abgelaufenen Jahr sehr wohl viel (!) getan hat in der Südtiroler Volkspartei.
Die Südtiroler Volkspartei hat am 22. November 2009 in einer Feierstunde der Paketabstimmung von 1969 gedacht. Dabei ließen Zeitzeugen die legendäre „Paketschlacht“ Revue passieren. Sie zeichneten ein lebendiges Bild des harten Ringens um das Südtirol-Paket, das ihrer Heimat mehr Rechte geben sollte. Landeshauptmann Luis Durnwalder und Kammerabgeordneter Siegfried Brugger zeigten die Entwicklung der Dynamischen Autonomie auf, während die Parteispitze rund um SVP-Obmann Richard Theiner die Herausforderungen für die Zukunft aufzeigten.

Vier Kurzfilme gewähren Einblicke in die Höhepunkte der Jubiläumsveranstaltung, so auch in die Laudatio von Bruno Hosp zum politschen Leben von "Paket-Vater" Silvius Magnago.
Die Leitung der Südtiroler Volkspartei und die SVP-Fraktion im Südtiroler Landtag haben sich intensiv mit den Volksabstimmungen vom 25. Oktober 2009 befasst. „Zu den fünf anstehenden Fragen nehmen wir eine ganz klare Position ein“, erklärt SVP-Obmann Richard Theiner.
Die Südtiroler Volkspartei setzt sich auf breiter Basis mit dem Thema Heimat auseinander. „Gemeinsam mit allen drei Sprachgruppen werden wir die Fragen des Zusammenlebens, der Weiterentwicklung der Autonomie und der gemeinsamen Gestaltung der Heimat diskutieren“, erklärt SVP-Obmann Richard Theiner. Als Auftaktveranstaltung fand bewusst ein Austausch mit der italienischen Bevölkerung statt, am 13. Oktober folgt die nächste Diskussionrunde im Vereinshaus Peter Talgutter in Algund.
Im Schatten des großen Andreas-Hofer-Gedenkjahres jährt sich die „Option“ zum 70. Mal. 1939 wurde nicht nur das Land, sondern jede einzelne Südtiroler Familie zum Spielball der beiden Diktatoren Adolf Hitler und Benito Mussolini. Die Wunden dieser Zeit sind zum Teil bis heute nicht verheilt.
Mit Spitzenkandidat Herbert Dorfmann und einem 12-Punkte starken Wahlprogramm kandidiert die Südtiroler Volkspartei bei den kommenden Europawahlen am 6. und 7. Juni 2009 für einen Sitz im Europäischen Parlament.

Hier finden Sie alle Informationen zum Kandidaten Herbert Dorfmann sowie der Liste und dem Programm der SVP für die Europawahl'09.
Im Mittelpunkt der 55. ordentlichen Landesversammlung am 18. April 2009 stand die Wahl des Parteiobmanns und seiner Stellvertrer/-innen. Für das Amt des Parteiobmanns wurde Landesrat Richard Theiner gewählt. Bei den Parteiobmannstellvertreter/-inne fiel die Wahl auf Landesrat Thomas Widmann und Regionalassessorin Martha Stocker. Letztlich folgte noch die Bestätigung der ladinischen Parteiobmannstellvertreterin Paola Bioc Gasser.

Im Zeichen der EU-Wahl 2009 stand die die Präsentation und Besiegelung der „Plattform Europaregion Tirol“.
Am 5. April 2009 wählen die SVP-Mitglieder südtirolweit von 8 bis 14 Uhr erstmals ihren Spitzenkandidaten für das Europaparlament. Hier finden Sie sämtliche Informationen zu den Wahllokalen Ihrer Ortsgruppe.

Bereits am 2. April 2009 wählen die Ortsgruppen des Grödnertals (16 - 22 Uhr)
Am 28. März 2009 hat die 7. ao. Landesversammlung der Südtiroler Volkspartei im Meraner Kursaal stattgefunden. Unter dem Motto „Reform’09 – Wir neu in Form“ wurde das neue Parteistatut behandelt.  Weitere Höhepunkte der Landesversammlung waren die Rede des SVP-Europaparlamentariers Michl Ebner und die Vorstellung der vier Kandidat/-innen für die Basiswahl am Palmsonntag.
Am 5. April kommt es zu einer Premiere. Erstmals in der Geschichte der Südtiroler Volkspartei bestimmen die Mitglieder mittels einer Basiswahl, wer unsere Partei und somit Südtirol künftig im EU-Parlament vertreten wird.

Die Südtiroler Landesregierung hat in den vergangenen fünf Jahren ganze Arbeit geleistet. 50 Punkte zeigen auf, wie die Südtiroler Volkspartei in der Landesregierung die Initiative für Land und Leute ergriffen hat: von A wie Alternative Energie bis Z wie Zivilschutz.

Die Südtiroler Volkspartei hat ein umfassendes Wahlprogramm 2008-2013 erarbeitet. Auf 34 Seiten werden die Ziele der SVP und die vier Kernthemen Heimat Familie, Wohlstand und Chance im Detail definiert. „Es ist das erste SVP-Programm, das im breiten Dialog mit der Südtiroler Bevölkerung, den 290 Ortsgruppen und zahlreichen SVP-Gremien entstanden ist“, freute sich Parteiobmann Elmar Pichler Rolle bei der Präsentation. SVP–Spitzenkandidat Luis Durnwalder warnte bei der Pressekonferenz vor Experimenten, die Südtirols Autonomie gefährden könnten. Das Erreichte gebe keine Garantie für eine sichere und gute Zukunft.

Um der Entwicklung des ständig steigenden Transitverkehrs gegenzusteuern und ein zukunftstaugliches Modell entwickeln zu können, bedarf es Alternativen. Die Verlagerung des Gütertransportes auf die Schiene ist eine konkrete Antwort. Der Bau einer neuen Bahnlinie und des Brennerbasistunnels wird als ein positiver und richtiger Schritt angesehen.  Dieses Projekt muss aber in ganz enger Absprache mit den betroffenen Gemeindeverwaltungen und mit den Bürgerinnen und Bürgern verwirklicht werden. Es muss mit Sorgfalt geplant und umgesetzt werden.

In 37 Tagen wird gewählt. Die Südtiroler Volkspartei hat die entscheidende Phase des Landtagswahlkampfes mit einem stimmungsvollen Wahlfest eingeleitet, zu dem über 1.000 Parteifreunde aus ganz Südtirol nach Bozen gekommen sind. Mit motivierenden Worten, bleibenden optischen Eindrücken, großem Trommelwirbel und erstklassiger Musik wurden die 35 Landtagskandidaten, die vielen SVP-Funktionäre und die begeisterten Gäste auf die Wahl eingestimmt.
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Die Wahrung der Tradition ist ein Herzstück unserer Politik. Wir stehen zu den christlichen Grundsätzen und den Werten unserer Heimat Tirol. Dies ist besonders bedeutsam angesichts der großen Veränderungen, mit denen wir leben.
Unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel. Die Geburtenzahlen sind rückläufig, der Anteil älterer Menschen wird immer größer. Diese Veränderungen bringen nicht nur negative sondern auch positive Effekte.
Aufgrund steigender Energiepreise und des Klimawandels setzen wir uns für alternative Energieträger und das Energiesparen ein. Südtirol wird weiterhin für saubere Luft, eine herrliche Natur und hohe Lebensqualität stehen.
Ein gutes Bildungssystem bestimmt die Zukunftschancen junger Südtiroler und Südtirolerinnen, daher ist dessen Verbesserung eine primäre Aufgabe des Landes sein.
So erfreulich unsere Vollbeschäftigung ist – sie hat auch eine Schattenseite: In Südtirol herrscht ein Mangel an Arbeitskräften, insbesondere an Fachkräften. Arbeitskräfte aus dem Ausland gewährleisten, dass sich unsere Wirtschaft solide weiterentwickeln kann. Bei einem Ausländeranteil von 6,7 Prozent ist die Zuwanderung in Südtirol im Vergleich zu den umliegenden Regionen ein relativ neues und überschaubares Phänomen.
Die Südtiroler Wirtschaft steht im gesamtstaatlichen und internationalen Vergleich sehr gut da. Sie wächst konstant und nachhaltig, es herrscht Vollbeschäftigung. Für die Zukunft ist es unsere Aufgabe, geeignete Rahmenbedingungen für einen wachsenden Wirtschaftsstandort, mehr Wohlstand für die Familien und einen ausgeglichenen Arbeitsmarkt zu schaffen.
Die Familie bildet die Grundlager unserer Gesellschaft.Südtirol bietet eine famlien- und kinderfreundliche Lebenswelt.
Die SVP hat die Teilnehmer an der größten Kundgebung der Südtiroler Geschichte, dem legendären „Los von Trient“ von 1957, nach über 50 Jahren am 1. August 2008 zu einer Wiedersehensfeier auf Schloss Sigmundskron eingeladen.
Eduard Reut-Nicolussi hat sich besonders in den Zwischenkriegsjahren nach der Annektion Südtirols durch Italien vehement für die Belange der Südtiroler Bevölkerung und der Sprachinsel Zimbern, seiner Heimat, eingesetzt.
2010 - Südtiroler Volkspartei
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