Eduard Reut-Nicolussi
Eduard Reut-Nicolussi hat sich besonders in den Zwischenkriegsjahren nach der Annektion Südtirols durch Italien vehement für die Belange der Südtiroler Bevölkerung und der Sprachinsel Zimbern, seiner Heimat, eingesetzt. „Als einer der ersten Vertreter Südtirols im italienischen Parlament kämpfte Reut-Nicolussi gegen die rücksichtslose faschistische Politik“, erklärt SVP-Parteiobmann Elmar Pichler Rolle. „Eduard Reut-Nicolussi war beispielgebend und sein Einsatz führte letztendlich dazu, dass wir Südtiroler in die Lage versetzt wurden, eine weit reichende Autonomie zu erkämpfen. Für seinen selbstlosen Einsatz sind wir ihm immerwährenden Dank schuldig.“ Eduard Reut-Nicolussi hat sich besonders in den Zwischenkriegsjahren nach der Annektion Südtirols durch Italien vehement für die Belange der Südtiroler Bevölkerung und der Sprachinsel Zimbern, seiner Heimat, eingesetzt. „Als einer der ersten Vertreter Südtirols im italienischen Parlament kämpfte Reut-Nicolussi gegen die rücksichtslose faschistische Politik“, erklärt SVP-Parteiobmann Elmar Pichler Rolle. „Eduard Reut-Nicolussi war beispielgebend und sein Einsatz führte letztendlich dazu, dass wir Südtiroler in die Lage versetzt wurden, eine weit reichende Autonomie zu erkämpfen. Für seinen selbstlosen Einsatz sind wir ihm immerwährenden Dank schuldig.“
Am Freitag, dem 18. Juli 2008, fand in Lusern auf Einladung des Regionalratspräsidenten Franz Pahl (SVP) eine Gedenkfeier zum 50. Todestag von Eduard Reut-Nicolussi statt. Neben den offiziellen Vertretungen von Region und Land waren dabei auch die beiden noch lebenden Töchter Reut-Nicolussis und der Bürgermeister von Lusern, Luigi Nicolussi Kastellan, anwesend.



